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Studie: Navigationssysteme können Fahrer im Verkehr die Konzentration nehmen

Navigations-Systeme gibt es in immer mehr Autos. Doch der elektronische Landkarten-Ersatz kann laut einer jüngst durchgeführten Studie erheblich die Konzentration des Fahrzeugführers stören.

"Bei falschem Gebrauch können satellitengesteuerte Navigations-Systeme den Fahrer sogar in Gefahr bringen", meint Ian Parker von der Versicherungsgesellschaft Privilege Insurance, die auch diese Studie in Auftrag gab.

Von 2.000 befragten Autofahrern gaben circa ein Fünftel an, dass sie die Navigations-Geräte ablenken würden. 50 Prozent dieser Gruppe gestand, nicht auf die Straße zu achten, während sie das Gerät einstellen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Fahrer, Verkehr, Navigation, Konzentration
Quelle: www.n24.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2006 19:33 Uhr von no_trespassing
 
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Also ich bin der Meinung, daß die Navigationssysteme mehr Unfälle verhindern, als verursachen.

Immerhin macht keiner mehr Vollbremsungen bei verpaßten Ausfahrten oder hält plötzlich an, um Leute nach dem Weg zu fragen.

Auch Irrfahrten durch die Gegend auf der Suche nach Straßenschilder entfallen.
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25.02.2006 19:54 Uhr von Mutzi
 
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Es liegt an der Stimme! Es ist einfach so, dass bei der Säuselstimme jeder Mann einschläft. Die einzig wahre Stimme, die dem fahrenden Mann zur Aufmerksamkeit verhilft, ist die "liebliche" Stimme der Ehefrau mit dem Tonfall eines Feldwebels - ganz wie zu Hause. Bei Frauen als Fahrerin kann ich mir nur vorstellen, dass es sich um ein gewisses Konkurrenzdenken handelt....
Ich gebe zu, ich achte auch nicht auf die Straße, während ich das Gerät einstelle. Das liegt aber daran, dass ich das Programmieren noch während des Parkens erledige. ;-)

Übrigens kenne ich einen von diesen "Idioten", die tatsächlich in einem "BMW mit Navi" fast in eine Fährstrecke "eingebogen" :D sind...
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25.02.2006 23:45 Uhr von marshaus
 
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klar: llten genauso verboten werden wie handys, sind auch eine gefahr fuer den strassenverkehr
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25.02.2006 23:51 Uhr von Henniksen
 
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Also ich habe seit Kurzem ein Navi.
Ist echt ein Segen, bin oft beruflich unterwegs.
Früher war es immer extrem lästig, z.B. auf der Autobahn jetzt die Karte zu lesen um zu sehen welche Ausfahrt man nehmen muss.
Und wenn man dabei noch telefoniert dann kann es schon passieren dass einem das Brötchen aus der Hand runterfällt, und dadurch die Kaffeetasse zwischen den Beinen umkippt...
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26.02.2006 01:41 Uhr von attack64
 
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verarschung: woher denn? was beeinflussen die Navi-systeme schon!?! da kommt ihrgend eine hängengebliebene Bitches Stimme, mehr nicht...
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26.02.2006 01:57 Uhr von Whitechariot
 
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Prinzipiell natürlich klasse, wenn man sich irgendwo gar nicht auskennt oder zurechtfinden würde. Allerdings machen auch die Navigationsgeräte schonmal Fehler: plötzlich (zwischenzeitige Empfangsstörung oder weiß der Kuckuck was) soll man an einer Stelle abbiegen, wo man beim besten Willen nicht abbiegen kann (z. B. auf einer Brücke), oder die Sprachausgabe gibt nicht das wieder, was auf dem Navi eigentlich zu sehen ist (z. B. links statt rechts abbiegen) oder man befindet sich laut Navi plötzlich in einer Straße parallel zu der, wo man tatsächlich ist (Zentimetergenau funktioniert GPS nicht - schon gar nicht für die zivile Nutzung, vieles errechnet das Gerät auch selber). Das übelste ist, wenn das Geräte die Zieladresse (Straße + Hausnummer) zwar scheinbar kennt, aber nicht wirklich findet und man immer wieder im Kreis fahren würde, wenn man sich blind auf die Anweisungen verläßt. Und genau da liegt auch ein weiterer Punkt - wenn man sich daran gewöhnt, nur noch nach Navigation zu fahren, denkt man selber irgendwann nicht mehr nach und fährt auch Strecken, die man eigentlich kennt, plötzlich anders oder sogar falsch, weil man das Navi mißinterpretiert hat ;-). Nachdem ich das gute Stück (PDA) irgendwann mal fallen gelassen habe, fahre ich inzwischen wieder ohne. Manchmal wünscht man sich´s allerdings doch zurück.
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26.02.2006 02:36 Uhr von Benjiii
 
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geräte: die geräte berechnen doch nur selber, der satelit macht nix außer einen zeitstempel in datenpackete zu bauen und die laufzeit dessen errechnet den abstand. dann noch 2 andere satelliten, und dein gps geräte berechnet daraus seine position. und in diesen laufzeitstempel sind minimale fehler eingebaut, um dem militär die wirklich "genaue" ortung zu sichern.
galileo... wir kommen ;)
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26.02.2006 11:52 Uhr von T¡ppfehler
 
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Es kommt nur auch auf das Gerät an. Ich habe z. B. zwei völlig verschiedene Geräte.
Das eine ist fast perfekt, lenkt überhaupt nicht ab, auf den Bildschirm könnte man verzichten, das andere erfordert viel Aufmerksamkeit, obwohl es einen viel besseren Bildschirm hat, weil die Anweisungen oft etwas zu spät kommen.
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26.02.2006 12:14 Uhr von bress
 
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Abhilfe Im Allgemeinen ist der gefährlichste Teil das Einstellen des Ziels. Und hier gibt es schon einige Geräte (zumindest bei den fest eingebauten), die nur bei stehendem Fahrzeug programmiert werden können. Damit wäre der größte Gefahrenpunkt schon weitestgehend behoben.
Bei Systemen mit Kartendarstellung könnte man evtl. noch vorschreiben, dass zusätzlich zum Bildschirm (der ja meist aufgrund seiner Größe nicht direkt im Blickfeld des Fahrers montiert ist) noch ein weiteres Display mit der vereinfachten Pfeildarstellung entweder direkt in der Armaturentafel eingebaut oder per HUD (Head Up Display) in die Windschutzscheibe einprojiziert wird.
In diesem Fall müsste evtl. eine standardisierte Schnittstelle für externe Geräte wie TomTom o.ä. geschaffen werden, aber das sollte einem die Sicherheit wert sein...

Ich selbst kann über all zu große Ablenkung beim Fahren nicht klagen (Werkseinbau, Audi mit RNS-E), allerdings fehlt hier z.B. die oben angesprochene Sperre bei fahrendem Fahrzeug, so dass nur die Vernunft des Fahrers gefragt ist. Außerdem würde ich mir wünschen, dass mehr Funktionen des Navigationssystems auch über das Multifunktionslenkrad oder Sprachsteuerung zu bedienen wären, dann könnte man die Hände komplett am Lenkrad lassen...

Bastian
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26.02.2006 13:02 Uhr von Borgir
 
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aha dafür hat man also wieder immens viel geld für eine studie rausgeworfen. das hätte man sich einfach für umme denken können, oder?
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26.02.2006 15:01 Uhr von Enny
 
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wieder falsch: Auch diese Studie belegt genau das Gegenteil.
Navisysteme sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Sie bringen jeden zuverlässig von A nach B.
Ich empfinde Navisysteme als recht Hilfreich. Man kann einsteigen und sofort losfahren und braucht sich vorher nicht noch mühselig mit der altertümlichen Strassenkarte den Weg zurechtsuchen der dann sowieso immer falsch ist.
"Können sie mir sagen wie ich zun Thomas Münzer Str. komme ?" entfällt zukünftig.
Wer aber während der Fahrt am Navigerät rumfummelt der braucht sich nicht zu wundern wenn er einem hinten drauf brettert.
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26.02.2006 19:03 Uhr von Dream77
 
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das erste mal: als ich neben jemanden gesessen habe der ein navi benutzt habe ( ich habe gott sei dank selber keinen führerschein) war meine erste feststellung das die dinger ablenken.
diese person hat !während der fahrt! das dingen eingestellt. es hat nicht gleich so geklappt wie es sollte, er war ziemlich damit zugange.
ich weiss das sollte man absolut nicht machen, er hat uch vor der fahrt damit angefangen. er hat nur kein signal empfangen können und hat sich gedacht..bis das ding geladen ist bin ich schon auf halber strecke.
tja dann die spielereien während der fahrt. ansichten die gewechselt werden können und dann natürlich auch ausprobiertw erden müssen. echt fürchterlich

aber ich glaube wenn man einmal an das dingen gewohnt ist und es nichts neues mehr ist das die spielereien auch aufhören, allerdings bis dahin ist man ganz schön abgelenkt....
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26.02.2006 22:57 Uhr von v-n
 
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schlimmer als das Handy! Telefnoiert man am Steuer, hält man sich ja ´nur´ das Handy ans Ohr (wenn man keine FSE nutzt, was ja verboten ist), aber beim Navi schaut man ja bewußt von der Straße weg !
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01.03.2006 14:01 Uhr von zenon
 
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Nicht auf die Straße achten? Man sollte das Gerät auch wohl vor Beginn der Fahrt einstellen...

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