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Der weltgrößte Braukonzern verlagert fast 180 der deutschen Stellen in den Osten

Bis zum Sommer will der weltgrößte Braukonzern InBev etwa 360 Arbeitsplätze abbauen, fast die Hälfte davon in Deutschland. Nach Angaben von InBev Deutschland sind fast alle deutschen Standorte davon betroffen, das trotz einer guten Bilanz.

Auch der operative Gewinn stieg 2005 stärker als vermutet. Das belgisch-brasilianische Unternehmen wird deswegen von den Gewerkschaften kritisiert. Weltweit gehören 200 Marken dazu. Der Grund dafür ist der Aufbau von zwei Service-Centern im Osten.

Diese sollen dann für den gesamten europäischen Markt zuständig sein. Da auch die Finanzverwaltung nach Ungarn umzieht, fallen erst 149 Stellen in Belgien weg, später auch noch 125 Stellen in Deutschland.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Stelle, Osten
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2006 19:04 Uhr von SchlachtVati
 
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saufen die deutschen zuwenig oder was ? <br>
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25.02.2006 19:23 Uhr von prod1gy
 
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Boykottieren: Ihre Becks und Diebels Plörre können die zukünftig selbst saufen ...
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25.02.2006 20:03 Uhr von questchen999
 
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krass: finde krass wie menschen die über andere entscheiden handeln.

ich würde es noch halbwegs verstehen wenn die in den tiefroten zahlen wären und dann 200 stellen streichen, weil sonst 20000 stellen in gefahr sind... aber so... ich weiss nicht... manchmal wünsche ich mir das die menschen wachgerüttelt werden
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25.02.2006 20:20 Uhr von vostei
 
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als da wären: Becks
Franziskaner
Hasseröde
Diebels
Diebel-ColaMix DIMIX
Dinkelacker
Gilde
Haake Beck
Löwenbräu
Sanwald
Schwaben Bräu
Spaten
Wolters
Staropramen
Branik
und
Hoegaarden

mit all ihren Sorten und Derivaten - na denn Prost, hier in Franken gibts wenigstens noch genug kleine...
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26.02.2006 00:30 Uhr von Joeiiii
 
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@ questchen999: Was gibts da nicht zu verstehen?

Ein Konzern der KEINE Schulden hat, ein Konzern dem es GUT geht, ein Konzern der seinen Gewinn STEIGERN konnte......so ein Konzern entläßt Leute???? Na boah???!!!!!

Wach mal auf und schau dich im eigenen Land mal um. Das ist doch täglich zu hören und zu lesen. Das machen doch alle großen Konzerne. Die Arbeit die 3000 Leute machen können, die kann von 2000 auch geschafft werden. Müssen sie halt ein wenig länger und härter arbeiten (bei gleichbleibenden Löhnen!!!!).

Sinn des Ganzen? Mehr Gewinn!!!! Höhere Ausschüttungen für die Aktionäre!!!!! Höheres Gehalt für die Spitzenmanager und Oberbosse!!!!!

Was ist da so schwer verständlich?? Das ist NORMAL (geworden)!!!!!!!!!!
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26.02.2006 03:20 Uhr von kooya
 
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@Joeiiii: also aus sicht des knallharten kapitalisten ist es zu verstehen, mit sozialem gewissen kann ich das aber nicht vereinbaren.
und wieso arbeit von 300 die auch 200 machen koennen? das koennen auch doppelt so viele machen wenns denn nach polen ausgelagert wird, ist immernoch billiger ;(

achja eins noch: die anzahl der ausrufezeichen steht umgekehrt proportional zur intelligenz des verfassers!
SCNR ;P
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26.02.2006 07:51 Uhr von vostei
 
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loooool @kooya: kooya - lesen ist manchmal ´ne kunst - insbesonders das lesen zwischen den zeilen - wenn du andere also schon angehst, dann denk vorher nach!
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26.02.2006 08:20 Uhr von nasa01
 
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stimmt schon, was einer meiner Vorredner sagte:
BOYKOTTIEREN !!!
Hilft zwar wahrscheinlich auch nicht wirklich, dafür machen die ein besseres Geschäft, die im Land bleiben. Vorwiegend die kleineren Brauereien.
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26.02.2006 13:00 Uhr von Exfreeman
 
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Boykott: ist das einzig Richtige bei solch asozialen Firmen !
Als ich neulich Reifen brauchte, hab ich z.B. Conti boykottiert, obwohl die 50 Euro günstiger waren.
Diese stur kapitalistischen, fiesen Machenschaften werden von mir jedenfalls nicht mitfinanziert.

Hat jemand einen Link für ne Boykottliste ?
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27.02.2006 12:20 Uhr von zenon
 
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Dem Trend folgen Bliebe noch die Möglichkeit für die Agentur für Arbeit die Arbeitslosen in den Osten zu exportieren...

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