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Kanada: Kein WLAN auf dem Campus - Uni-Präsident befürchtet Krebsrisiko

Aus gesundheitlichen Bedenken wurde an einer kanadischen Universität das WLAN vom Campus verbannt. Der Präsident der Universität, der früher Zoologie unterrichtete, befürchtet ein erhöhtes Krebsrisiko durch die elektromagnetische Strahlung.

Bis auf Ausnahmen, bei denen auf das Funknetzwerk nicht verzichtet werden könne, werde es keine WLAN-Zugänge geben. Daran wird sich nichts ändern, solange die Ungefährlichkeit der Strahlung nicht zweifelsfrei bewiesen ist.

Doch sowohl bei den Studenten, von denen rund 1.000 WLAN-fähige Notebooks besitzen, als auch bei Gesundheitsgremien regt sich Unmut über diese Entscheidung. Funknetzwerke werden bei richtigem Aufbau generell als unbedenklich eingestuft.


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WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Präsident, Krebs, Kanada, Uni, WLAN
Quelle: www.pcwelt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2006 16:01 Uhr von The_Nothing
 
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Einige Leute neigen doch wirklich zu Übertreibungen, zumal wir doch sowieso von allen Seiten von elektromagnetischen Feldern umgeben sind. Ich jedenfalls sehe das nicht so eng wie der Herr Professor. Schade nur für die Studenten, die jetzt wohl um ihr kostenloses Surfvergnügen gebracht sind :-)
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25.02.2006 18:50 Uhr von _pete
 
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w-lan != surfen: nur weil ein w-lan verfügbar ist heißt das noch lange nich das man unbedingt im internet surfen kann! ein w-lan ist auch hervorragend dazu geeignet ein Netzwerk aufzubauen das nur zur Kommunikation unter den Clients dient.

Von den Gesundheitsbedenken her wird mit Sicherheit in den nächsten Jahren keine Studie veröffentlicht die sagt das ein W-LAN für die Krankheiten x,y und z verantwortlich ist. Stelle sich doch einer mal die Klagewelle vor....
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26.02.2006 02:42 Uhr von Amie
 
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Kleine Anekdote aus meiner Zeit als SysAdmin
In der Firma war WLAN grundsätzlich verboten (Sicherheitsrisiko, war noch vor WPA) einzige Ausnahme: wenn die Netzwerker einen Flur vom Netzerk trennen mussten durften sie sich einen AccessPoint(AP) aufstellen, damit sie besser arbeiten konnten.
Eines schönen Tages klingelt das Telefon: "Holt hier endlich mal Euer Funkding ab, das kann so nicht gehen, das ganze Büro hat schon Kopfschmerzen. Dieser ganze Elektrosmog!"
Der betreffende Kollege hatte sich schon gewundert, wo sein AP ist, und sich gefreut, dass er wieder aufgetaucht ist. Watschelt in das betreffende Büro um das Teil abzuholen, um festzustellen, dass weder LAN noch Strom angeschlossen ist...
In diesem Sinne, Einbildung ist auch ne Bildung. Das Resultat dieser Erfahrung war, dass später die AP´s nur noch UNTER der Deckenverkleidung montiert wurden. Seit dem gabs auch keine Anrufe mehr.

Gruß
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26.02.2006 07:03 Uhr von neo85
 
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Soso Also wenn der gute Mann so besorgt um seine Studenten ist sollte er doch auch gleich noch sämtliche Handys, Mikrowellen, Trafos und am besten gleich die komplette Elektronik auf dem Campus verbieten da das alles viel mehr Strahlt als W-lan. Handys z.B haben etwa 1 W Sendeleistung und W-lan glaub ich um die 100mW oder so. Auf jeden Fall is des voll dumm und unüberlegt von dem!
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26.02.2006 22:24 Uhr von questchen999
 
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handy vs wlan: ein handy verstrahlt 50 mal so viel wie ein wlan router

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