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Anthropologie: Furcht entwickelte menschliche Intelligenz

Die Angst vor Hyänen, Säbelzahntigern und anderen Großkatzen hat dazu geführt, dass der Australopithecus afarensis der afrikanischen Savanne intelligent wurde, so der Anthropologe Robert Sussman.

Da diese Vormenschen wegen ihrer Zähne nicht viel Fleisch essen konnten, zweifelt Sussman an der gängigen Theorie, dass die Jagdstrategien die Entwicklung der Intelligenz förderte. Warum sollten sie überhaupt jagen?

Vielmehr mussten sich die Wesen, die keine Waffen und Werkzeuge besaßen, mit ihrer Wendigkeit, Intelligenz und durch soziales Verhalten durchsetzen. Eine systematische Jagd gab es erst vor 60.000 Jahren, vermutet der Wissenschaftler.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Intel, Intelligenz, Anthropologie
Quelle: www.wissenschaft.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2006 15:56 Uhr von Thothema
 
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Wieder eine interessante Theorie. Wie so viele ;-). Auch die Fähigkeit, Feuer zu machen und Essen zu kochen soll die Entwicklung des Gehins durch die bessere Verwertung der Nahrung möglich gemacht haben.
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25.02.2006 17:13 Uhr von MATZE37
 
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ich hab zuerst: "Frucht entwickelte menschliche Intelligenz"
gelesen und dachte OMFG....
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25.02.2006 17:16 Uhr von Arne 67
 
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Mal dumm nachgefragt, Muß man nicht schon eine "gewisse Inteligent" besitzen um überhaupt erkennen zu können, das ein anderes Tier eine Gefahr darstellt ??
Aber ich gehe davon aus, das ich einfach meine Frage zu dumm stelle, als das Sie Sinnvoll wäre.
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25.02.2006 18:00 Uhr von CHR.BEST
 
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Hmmm: Wenn dem so wäre müßten die Menschen eigentlich noch eine angeborene Angst vor großen Zähnen und Raubtieren haben.
Dem widerspricht allerdings das Dschungelbuch ;-)
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25.02.2006 20:11 Uhr von la_iguana
 
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da kann ich nur sagen: Messer, "Zähne", Feuer, Licht. sind für unsere Urahnen nicht--- so eine Vermutung war doch eigentlich zu vermuten;)

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