25.02.06 16:13 Uhr
 389
 

Vogelgrippe: Erste Fälle von H5N1 in Brandenburg

Nun wurden auch erste Fälle von Vogelgrippe im brandenburgischen Schwedt (Landkreis Uckermark) festgestellt. Ein Höckerschwan und eine Wildente wurden tot aufgefunden.

Dabei soll es sich, laut des Friedrich-Löffler-Institutes (Riems - Ostsee), um den auch für Menschen gefährlichen Erregertyp H5N1 handeln.

Sofort wurde vom zuständigen Landkreis eine drei Kilometer große Schutz- und eine zehn Kilometer große Beobachtungszone eingerichtet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Pravda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Brand, Fall, Brandenburg, Vogel, H5N1
Quelle: www.rp-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: Vater darf Impfung der Tochter gegen Willen der Mutter durchsetzen
Studie: In Norddeutschland schläft man besser als im Süden des Landes
Essen: 37-Jährige wegen ungenügender Impfung an Masern gestorben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.02.2006 16:00 Uhr von Pravda
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nun breitet sich das Virus wohl doch nicht - wie zunächst angenommen - erst nord-westlich sondern auch Richtung Osten weiter aus.
Kommentar ansehen
25.02.2006 17:53 Uhr von horror1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
friedrich-löffler institut: hier mal ein link über dieses institut ,vielleicht ham die ja ein bischen damit zu tun

http://www.gerhard-wisnewski.de/...
Kommentar ansehen
25.02.2006 18:01 Uhr von Buster_
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Horror: Du musst das sofort melden oder dein Wissen mit anderen teilen.

http://www.conspiracy.nebelbank.de/
http://www.conspiracyplanet.com/
Kommentar ansehen
25.02.2006 20:11 Uhr von Neuer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sagte ich doch, dass zur Entwicklung eines Impfstoffes oder Medikamentes erstmal das von Mensch zu Mensch übertragbare Virus vorhanden sein muss. Ebenso schrieb ich hier, dass an der Mutation bereits gearbeitet wird. Dass das auch am Friedrich-Löffler Institut eventl. geschieht, wusste ich nicht. Aber mir ist ein Labor im Ausland bekannt, wo daran gearbeitet wird. Stellt euch doch mal das finanzielle Potential vor, das in einem Impfstoff oder Medikament vorhanden ist. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und prophezeihe, dass, spätestens sobald ein Medikament vorhanden ist, die Infektion auch tatsächlich stattfindet. Oder seit ihr tatsächlich so naiv und glaubt, die setzen ihre Forschungskosten in den Sand?
Kommentar ansehen
25.02.2006 22:36 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Horror, schwachsinniger Link: Alleine folgender Absatz stellt das Wissen des Autors in Frage:

"Oder erst in dem Moment, in dem sie tot dort angeliefert wurden." [der Autor bezieht sich auf die Infektion mit H5N1]

Ein bereits totes Tier wird nicht von einem Virus befallen werden. Soviel zur Qualität des Textes.
Kommentar ansehen
26.02.2006 01:01 Uhr von freytag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Neuer: "Oder seit ihr tatsächlich so naiv und glaubt, die setzen ihre Forschungskosten in den Sand?"

Nun, ich bin sicher nicht übermässsig naiv, aber das die Forschungskosten (teilweise) in den Sand gesetzt werden, glaube ich nicht nur sondern weiss es. Ein Bereich der Forschung des Friedrich-Löffler-Institutes widmet sich der Entwicklung eines Marker für die Impfung von Nutztieren.
Diesen Stoff gibt es bereits seit Jahren. Sogar von einer deutschen Firma - Aber das zuständige Ministerium ist derart schlampig organisiert, dass diese Information einfach nicht zu transportieren ist.
Kommentar ansehen
26.02.2006 04:18 Uhr von horror1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@The_Nothing: wenn du schon keine ahnung hast dann informier dich wengstens, und lies den text und versteh ihn.

es ist schon dreist sich einen satz rauszusuchen und daran einen sehr gut recherchierten bericht als schwachsinnig darzustellen.

"Die tödliche Gefahr lauert ganz in der Nähe", schrieb Spiegel Online am 17. Januar 2006 über das Seucheninstitut auf Riems: "Hinter Stacheldrahtzaun, massiven Mauern, Sicherheitsschleusen und dicken Glasfenstern. Die Wildgänse im Schilf ahnen nichts, schnattern unentwegt, und auch die kleine Entenfamilie am Ufer watschelt gemütlich den Strand entlang. Die Gefahr hat einen Namen: H5N1. Im unweit einiger Nistplätze gelegenen Friedrich-Loeffler-Institut experimentieren Forscher mit dem Vogelgrippe-Virus. Doch die vielen Wasservögel am Strand haben nichts zu befürchten. Europas führendes Forschungszentrum gilt als absolut sicher. Das Virus ist gut verwahrt, mit modernsten Filtern von der Außenwelt abgeschottet."

es geht darum das sich offiziell niemand erklären kann wie sich die schwäne anstecken konnten und nur ein paar kilometer weiter wurde genau mit diesem virus hantiert, lustiger zufall oder ?

und ob man sich nach dem tod anstecken kann oder den kadaver mit den viren versetzt, ist auch ein eigenes thema.

und das hat nichts mit verschwörung zu tun sondern mit sehr guter recherche
umd jetzt verabschiede dich ins nothing wo du hingehörst
Kommentar ansehen
26.02.2006 08:13 Uhr von Neuer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@freytag: Mit den Forschungskosten in den Sand setzen meinte ich nicht das Friedrich-Löffler Institut, sonder hauptsächlich Labors im Ausland.
Kommentar ansehen
28.02.2006 19:26 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
horror1: Genau,

"es geht darum das sich offiziell niemand erklären kann wie sich die schwäne anstecken konnten und nur ein paar kilometer weiter wurde genau mit diesem virus hantiert, lustiger zufall oder ?"

Gut, und Bodensee, Frankreich, Schweiz, Brandenburg? Oder hat dein Horror-Institut dort etwa ganz dreiste Ableger, die nix besseres zu tun haben, als Vögel zu verseuchen.

Wenn in Hamburg jemand mit Gelbfieber ins Krankenhaus kommt, wäre auch deiner Ansicht nach wohl das Tropeninstitut schuld, weil es zufällig das Virus gelagert hat, wohlgemerkt, hinter dicken Mauern, stickstoffgekühlt und unter Unterdruck.
Ich hingegen würde logisch denken, und annehmen, dass der gute Mann wohl mit dem Flugzeug aus einem natürlichen Verbreitungsgebiet gekommen ist.
Und, falls du es nicht weißt, Vögel fliegen, aus dem Süden kommen sie jetzt nach und nach, wo H5N1 ja bereits aktiv ist. Das wird wohl die Infektionsquelle sein und nicht das Institut. Diese Verschwörungstheorien sind zum Kotzen, und dann immer die böse Pharmaindustrie, tststs.

Und, nein, tote Tiere werden nicht von Viren angefallen, da ein Virus auf lebende Zellen angewiesen ist, um sich zu reproduzieren. Ich bin glaube ich ganz gut informiert. Wenn ein totes Tier Virusträger ist, dann weil es sich zu Lebzeiten bereits infiziert hat, und nicht erst nach seinem Tod.

"Das Virus ist gut verwahrt, mit modernsten Filtern von der Außenwelt abgeschottet."

Genau, ließ den Text, und versteh ihn. Gut recherchiert sind alleinig die Fakten, das Institut experimentiert mit dem Erreger, aber irgendwelche Sachen ohnen geringsten Nachweis da hineinzuinterpretieren (jaja, die Wildvögel haben sich beim Löffler-Institut infiziert), das ist in meinen Augen keine gute Recherche.
Kommentar ansehen
04.03.2006 19:19 Uhr von v-n
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
man munkelt: dass gewisse Pharmakonzerne daran nicht ganz untätig sind...

ist ja auch nicht ganz abwägig?

Einfach mal einen kranken Vogel nach brandenburg bringen und schon wächst die Hysterie und die Regierung bunkert mehr Grippe-Mittel....
Kommentar ansehen
05.03.2006 14:28 Uhr von Neuer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hast du dir wohl auch die Verbreitungsreihenfolge angeguckt? Ist schon etwas auffällig. Komischerweise ist die Häufigkeit in Ländern, die eine Impfung der Nutztiere zulassen (z.B. Frankreich) das Auftreten wesentlich geringer. Naja, die haben ja die Fachleute und blicken da bestimmt durch, lol. Meine nächste Prognose, wo viel Kohle zu machen ist, Nordspanien.

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Haftstrafe für Fußballstar Lionel Messi von Oberstem Gericht bestätigt
Fußball: Guillermo Varela von Frankfurt vor Pokalfinale wegen Tattoo gesperrt
Sicherheitsmaßnahmen: Keine Handys bei Finale von Germanys Next Topmodel erlaubt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?