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Die EU im Kampf gegen die Vogelgrippe

Bei einem Treffen der EU-Gesundheitsminister in Wien wurde beschlossen, dass eine europaweite Aufklärungskampagne zur Eindämmung der Vogelgrippe geplant ist. Die EU-Gesundheitsminister warnten, dass in den Medien zu viel Panik verbreitet würde.

Die Kampagne hat das Ziel, Verunsicherung zu verhindern. Zudem hat die EU-Kommission beschlossen, betroffene Landwirte finanziell zu unterstützen.

Die Hälfte der Kosten für Tötung und Desinfizierung wird von der EU-Kasse übernommen. Den Rest müssen die jeweiligen Mitgliedsstaaten übernehmen. Bei dem nächsten Treffen im März wird über eine Erhöhung der Gelder gesprochen.


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WebReporter: lenschoen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Kampf, Vogel
Quelle: www.wz-newsline.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2006 11:23 Uhr von lazy bone
 
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eigentlich gehöre ich nicht zu denen die sich sorgen wegen soetwas machen, aber wenn sich keiner sorgen macht dann wird da wirklich was schlimmes draus. Und das das geld aus der EU kasse entnommen wird ist eigentlich ja auch was gutes. Dann wirds nciht für sinnlosen mist ausgegeben ^^
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25.02.2006 12:48 Uhr von schlonzz
 
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Vogelgrippe: es ist in der Tat mit allen Viren ein gewisses Risiko. Diese "Vogel-Grippe" gibt es aber schon etwas länger... und wenn man sich überlegt, eine Weltmeisterschaft in Frage zu stellen, setzt meiner Meinung nach der Verstand aus. In meinem Arbeitsbereich habe ich viel mit veterinärischen Angelegenheiten zu tun aber außer Geld rauswerfen (das noch nicht mal Ihres ist denn da gehts einfacher) sich selber feiern, den Kopf in irgend eine Scheiß Kamera zu halten und hoffen sich super vermarktet zu haben passiert relativ wenig. Die richtige Arbeit machen wie immer die kleinen Stadt und Gemeindearbeitern mit einem Gehalt von 1278,40 Euro im Monat (Familie). Ein Veterinär/ Veterinär -Rat oder Direktor die auch nur Tiermedizin studiert haben haben eine Eingruppierung von A12 bis A14, A15 Beamtenbesoldung, (was das an Kohle ist ..... ;-) nachschauen sich aber nicht ärgern) aber sind sich noch nicht mal eineig wie Sie dagegen vorgehen sollen.

Die CVUA´s laufen über weil jeder der einen Vogel findet Ihn dort abgibt deshalb kann die richtige Arbeit also Lebenmittelkontrolle Untersuchung Wasser, Abwasser, usw. nicht mehr getätigt werden.

Die Füchse stapeln sich mit aufgesägtem Schädel und alles nur weil es mal wieder Zeit für einen Skandal war.

in diesem Sinne
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25.02.2006 13:00 Uhr von carry-
 
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stimmt, zu viel panik: noch ist es eine TIERseuche. wenn es irgendwann mal eine mensch-zu-mensch ansteckung gibt, dann muss man natürlich vorbereitet sein. das ist aber noch kein grund jetzt panik zu machen - aber die bevölkerung ruhig und sachlich zu informieren, bringt ja weder quote/auflage für die medien noch könnnen sich die politiker profilieren.
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25.02.2006 13:57 Uhr von pulverschmid
 
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Eher Beschwichtigungsmache! Bei drohenden Katastrophen haben die Regierungen noch nie die Wahrheit gesagt, da das zum Konzept gehört. Viel Spielraum bleibt sowieso nicht für den Einzelnen, wachsam bleiben gehört allerdings zumindest dazu und nicht für dumm verkaufen lassen auch. Die Hauptsache, die Polit- und Geldprominenz haben dann ihre Schutzzonen und Mittelchen.
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25.02.2006 14:15 Uhr von freytag
 
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@pulverschmid: ".... haben dann ihre Schutzzonen und Mittelchen."
Nicht nur das.
Du kannst davon ausgehen, dass Dir die Mittelchen und machbar-vorbeugenden Maßnahmen versagt bleiben.
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25.02.2006 14:50 Uhr von Andre1977
 
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panikmache der medien: ist doch das gleiche wie vor 15 jahren oder so als es um das ozon loch ging. da dachten wir auch wir sind heute längst tod oder können nicht mehr auf die straße. was ist drauß geworden? NIX hat sich geändert!

oder mit dem waldsterben. haben wir damals nicht auch gedacht, dass heute kein baum mehr stehen würde? was ist drauß geworden? NIX! ich seh jedenfalls keinen unterschied.

das gleiche mit vogelgrippe. die medien wollen einfach nur mehr verkaufen und verbreiten panik. aber scheint bei einigen ja auch zu wirken.

natürlich kann das irgendwann mal auf den menschen überspringen, aber davon sind wir noch meilenweit entfernt!
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25.02.2006 15:41 Uhr von Kampfpudel
 
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@Andre1977: Ich bin vor 15 Jahren in Spanien noch ohne Sonnencreme an den Strand gegangen (dunkler Hauttyp). Jetzt hole ich mir schon in Deutschland nach kurzer Zeit ´nen Sonnenbrand. Das zum Thema Ozonloch.

Daß heute kein Baum mehr stehen würde, wurde wohl höchstens in der BILD vermutet. Du mußt nur in die entsprechenden Gegenden Deutschlands fahren, und Du wirst denken, Du seiest in Vietnam nach dem Krieg...

So wird es auch mit der Vogelgrippe sein. Langsam und schleichend wird das Thema entschärft, damit die ohnehin zu knappen Mittel der Gegenwehr rechtzeitig auf einige wenige Bevorzugte verteilt werden können und die große Menge leer ausgeht, wie es einige Vorredner schon richtig erkannten.

Wirkliche Panik existiert nicht im Moment, sondern wird dann kommen, wenn die Mensch-Mensch-Ansteckung nachgewiesen ist und keine (oder viel zu wenig) Gegenmaßnahmen für alle getroffen werden können.

Dazu sag ich nur: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Kurze Zeit später stürzten sich die Leute freiwillig aus dem Fenster in die "Freiheit"...
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25.02.2006 15:55 Uhr von carry-
 
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hilfreich: so ein paar millionen tote in deutschland, könnten unser renten- und arbeitslosenproblem lösen. mal abgesehn davon, gibt es sowieso zu viele menschen auf diesem planeten!
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25.02.2006 16:28 Uhr von Joeiiii
 
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Ist doch schon wieder nur Müll. Diese europaweite Aufklärungskampagne wird dem Steuerzahler nur Geld kosten. Mittlerweile sollte jeder gecheckt haben daß man mit toten Tiere nicht spielen soll (tut man ja normal eh nicht), sie nicht anfassen soll und deren Kot nicht berühren soll (tut man ja normalerweise auch nicht). Über was wollen die noch aufklären? Wer jetzt verunsichert ist der wird auch nicht auf die EU hören wenn sie sagt daß es nicht sooooo schlimm ist. Wer hört schon auf die EU? ;-)

Gut finde ich hingegen, daß den betroffenen Landwirten finanziell geholfen werden soll.
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25.02.2006 16:57 Uhr von freytag
 
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@Joeiiii: "Gut finde ich hingegen, daß den betroffenen Landwirten finanziell geholfen werden soll."

Na klar, wir haben es ja im Überfluß.
Natürlich darf ein betroffener Landwirt in so einer Situation nicht alleine gelassen werden. Aber warum nimmt man immer die teure Variante ? Keine Ahnung was das Keulen und Entsorgen der gekeulten Hühner, Enten, Puten kostet. Von den Folgekosten ganz zu schweigen. Mit Sicherheit Unsummen.Zumindest eine Impfung der Geflügelbestände wäre möglich, wird aber immer noch, gerade auch bei uns abgelehnt. Und fast stündlich wird in der Presse ein weiterer Hof genannt, der sich seiner Tiere entledigen muss, obwohl man Vorsorge treffen könnte. Seehofer und co. verstehe ich einfach nicht.
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25.02.2006 19:34 Uhr von Atemnot
 
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@ carry: Warum haben wir zu viele Menschen auf diesem Planeten?

Ich finde Europa müßte viel früher darauf reagieren. Die wußten schon vor Monaten dass der Virus kommt. Doch richtige Maßnahmen haben die wenigsten getroffen.
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25.02.2006 19:45 Uhr von USMarshall
 
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wenn: ich die vielen toten Tiere sehe :((((
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26.02.2006 12:53 Uhr von pulverschmid
 
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Rachevögel? Ob das nicht auch so ganz zufällig eine längst fällige Gegenwehr der geschundenen Natur und den Tausenden von schlimm gequälten Vögeln in der "Industrie-Vogelproduktion" ist? Etwas darüber nachdenken lohnt sich vielleicht auch für die schlimmsten Vogelproduzenten dieser Erde mal. Aber, ob sie wohl nachdenken oder mehr über ihr schönes verschiedenes Geld jammern?
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27.02.2006 04:15 Uhr von tucano
 
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Vogelgrippe: Wenn ich an die toten Vögel auf Rügen denke und die vermummten Soldaten im Katastropheneinsatz
daneben die Fernsehreporter ohne jeden Schutz, frage ich mich wie das zusammen passt.
In anderen Ortschaften (Bornholm, Oderdelta, etc.) gibt es kaum Katastrophen ? Was hat man dort anders gemacht ?
Die ganze Sache scheint mir noch sehr schleierhaft...

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