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FPÖ-Chef meldet Zweifel über Urteil gegen David Irving an

Der in Österreich wegen seinen vielfach geäußerten Leugnungen des Holocausts verurteilte Schriftsteller David Irving sei das Opfer einer zu stark eingeschränkten Meinungsfreiheit. Dieser Auffassung ist der FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.

Auf die Frage des Journalisten der Zeitung "Presse", ob die Naziverbotsgesetze in Österreich abgeschafft werden sollen, ging Strache nicht näher ein. Geäußerte Meinungen hierzu dürften jedoch nicht mit Gefängnisstrafen geahndet werden, so Strache.

Irvings dreijährige, zwar noch nicht rechtskräftige Haftstrafe (ssn berichtete), sei im Hinblick auf oftmalig geringer ergangenen Strafen bei Kindesmissbrauchs-Vergehen in jedem Fall kritisch einzustufen, meinte der FPÖ-Boss.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, Urteil, David, Zweifel
Quelle: www.orf.at
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25.02.2006 01:13 Uhr von Mario78
 
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was los hier? traut sich keiner was zu sagen in Deutschland?
Achja nicht das jemand mit unseren freien Meinungsäußerungsverbotsgesetzen in konflikt kommt.


So schafft man Märtyrer
http://www.diepresse.com/...
Nationalratspräsident Andreas Khol (ÖVP) sagt im "Presse"-Gespräch:In Analogie zu den Mohammed-Karikaturen habe auch hier Meinungsfreiheit ihre Grenzen.

Also entweder, oder, Herr Andreas Khol! Dann sollte man also auch alle anderen Meinungsverbrecher einsperren,so auch alle die, welche die Karikaturen veröffentlichten oder sich für diese Meinungsfreiheit aussprachen. Och da würden aber viele einsitzen.

Da kommen wir in der BRD der vom westen verspotteten DDR aber schneller näher als die Ösi´s,immer mehr Überwachungsstaat,Meinungsverbote,Bundeswehreinsatz im inneren...was kommt als nächstes, die SED?

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