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Soli für Ostdeutschland machte die Wirtschaft in den neuen Bundesländern kaputt

Zu diesem schockierenden Ergebnis kam eine Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Die Forscher haben mathematisch nachgewiesen, dass die Zahlungen, die seit der Wiedervereinigung in den Osten geflossen sind, die dortige Wirtschaft schädigen.

So könnte laut diesen Forschungsergebnissen die Arbeitslosenrate in den neuen Bundesländern rund halb so hoch sein, hätte die damalige Regierung nicht versucht, die Löhne und das Arbeitslosengeld an das Westniveau anzugleichen.

Dennis Snower, Leiter des Kieler Instituts, nannte seine Arbeit "The Caring hand that cripples", was übersetzt so viel wie "Die fürsorgliche Hand, die verkrüppelt" heißt.


WebReporter: zenon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Ostdeutschland, Ostdeutsch
Quelle: www.handelsblatt.com

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2006 09:00 Uhr von zenon
 
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Gedacht hat sich es jeder wahrscheinlich schon einmal. Ich bin normalerweise kein Freund von Studien, aber ich halten den Soli auch für grundfalsch.
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24.02.2006 10:59 Uhr von Sev
 
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Und? Wird er jetzt abgeschafft? Nein!
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24.02.2006 11:06 Uhr von malasmirda
 
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Ach so ??: Was sind schon 16 Jahre bis man sowas mal analysiert hat ?
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24.02.2006 11:08 Uhr von noobgen
 
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ich als (W)ossi ich lebe jetzt seit 3 Jahren in Rhein-hessen. Die wirtschaftliche Lage ist hier spürbar anders als in meinem Heimatbundesland M-V.
Ich persönlich denke, das die Wiedervereinigung hauptsächlich deswegen so "gefloppt" ist, weil westliche Firmen sich im Osten angesiedelt haben, Provisionen kassiert und dann wieder abgehauen sind.
Wären diese Firmen dort geblieben und hätten dort ernsthaft das ganze weitergeführt, wäre der wirtschaftliche Aufschwung wesentlich effektiver von statten gegangen.
Den Soli halte ich für sinnvoll nur sollte dieser nicht ewig bestehend sein, denn wenn etwas ständig bezuschusst wird, verliert es seine selbstständigkeit.
Vergleich: (hoffe der hinkt nicht):
Wenn noch jemand mit 30 Jahren bei Muttern wohnt, wie will er sich dann jemals in die Selbstständigkeit ohne Mutter etablieren? - Wenn es geht, dann nur langsam. Wenn man aber mit 16 - 18 Jahren auszieht, weis man sehr schnell was das leben fordert.
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24.02.2006 11:22 Uhr von Jaraen
 
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Lafontaine: sagte das bereits vor der Wiedervereinigung, aber er wurde ausgelacht und in Miskredit gebracht auch vom Wählervolk.
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24.02.2006 11:36 Uhr von tuerlich
 
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Den Worten von noobgen ist nichts weiter hinzuzufügen!

So in etwa hätt ich es auch geschrieben!

Aber abgeschafft wird der Soli nun doch nicht!

Was der Staat einmal hat, gibt er nicht mehr her!

Siehe, Leuchtmittel- oder Schaumweinsteuer, nur als Beispiel!

.
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24.02.2006 11:39 Uhr von pulverschmid
 
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Sozialdemagogen am Werk! Was ist denn das für ein Schwarz-Neoliberales Institut, das solch gesinnungs-tendenziellen Unsinn verbreitet. Dazu:
Bundeskanzler Kohl hat bereits im Jahr 1992 konkrete Angaben für eine rasch zu vollziehende Lohn- u. Gehaltsangleichung bei gleicher Leistung gemacht. Die blühenden Landschaften kamen nur nicht, dafür die Armut.
Die Leistungen liegen längst gleichauf mit dem Westen, nur die Entlohnung nach über 15 Jahren noch immer nicht!
Studien zum Arbeitslosengeld und dem HASS-Hartz-Überlebensgeld haben ja eindeutig zu der Korrektur der ehemals irrigen Meinung geführt, daß die Lebenshaltung im Osten niedriger sei. Gut geirrt Kollegen, die Lebenshaltung im Osten ist höher, in vielen vielen Punkten - Studien mal lesen und hoffentlich verstehen.
Die Meldung oben ist reinste Polememik und Desinformation! Wenn ein Wesse gern bei uns arbeiten und Ostgehalt beziehen will (weil wir ja in Saus und Braus leben), kann das gerne tun, ohne "Busch-Zulagen"! Mein Gott, wo leben wir denn nur, im Irrenhaus oder Irrenstaat?
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24.02.2006 11:42 Uhr von malasmirda
 
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@pulverschmid: Du solltest bezüglich Deiner Aussage, dass die Leistungen (und ich gehe davon aus Du meinst die Produktivität der Arbeiter) in Ost und West gleich sind nochmal ein bisschen recherchieren ;-)
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24.02.2006 11:51 Uhr von Commander__Cool
 
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Ich, oder mein Nachbar Hans können solche: Fehler machen.
Aber nicht die Regierung.

Ich bin überzeugt das diese falsche Politik der Wiedervereinigung absicht war.
Quasi Deutschlands Stärke beschneiden....

Mich wurmts nur, das die Ziehtochter des damaligen Kanzlers heute Kanzler(in) ist....
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24.02.2006 11:52 Uhr von speedy1009
 
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Leistun West-Ost: mhm ich überlege mal, viele Werktätige im Osten arbeiten mehr als im Westen und bekommen weniger Geld. Bestes Beispiel zu Zeit der öffetnliche Dienst im Westen regen sie sich auf das man 40 Stunden arbeiten soll.... im Osten längst standard teilweise wird auch 42 Stunden gearbeitet und es wird trotzdem kein 100% Gehalt gezahlt wie in den alten Bundesländern.
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24.02.2006 11:52 Uhr von pulverschmid
 
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@malasmirda: Das Märchen von den "Fleißigen Wessis" habt Ihr längst ausgeträumt, seit Tausende Eure Arbeitswelt kennengelernt haben. Sicher muß überall fleißig gearbeitet werden, aber komischerweise standen vielen Ossis teilweise zu den westlichen Arbeitsmoralen (weil über Jahrzehnte eingeschliffene Taktiken) die Haare zu Berge. Ich weiß es!!!
Überdies wurde ja nun alles Alte überaus eilig durch die treue "Treuhand" total plattgemacht (auch Erhaltungswürdiges!!!, deshalb die enorme Zahl Arbeitsloser im Osten!), so daß wir nun das Neue was vorhanden ist, oft über dem westlichen Standard.
betreiben können. Danke! So sieht unsere "Unterbemittelheit" aus, zum Ärger vieler Wessis.
Ich hoffe, daß Du nun etwas klarer siehst, falls Du es willst, denn ich bin ein Insider, Du offensichtlich nicht!
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24.02.2006 12:04 Uhr von peterpeyotle
 
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welch Erkenntnis Der Gedanke "Mauer" lässt wohl nicht los. Statt ner Beton-Mauer eine ( etwas weichere, zugegeben ) aus Scheinen mit vorgelagerten Euro-Minen.
Neee ... das Problem gestaltet sich wohl eher so, dass durch den Soli die Gehälter nicht am unteren Rand gehalten werden konnten .... um diese dann später auf den Rest von Deutschland anzuwenden.

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24.02.2006 12:17 Uhr von SchlachtVati
 
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@malasmirda: " Du solltest bezüglich Deiner Aussage, dass die Leistungen (und ich gehe davon aus Du meinst die Produktivität der Arbeiter) in Ost und West gleich sind nochmal ein bisschen recherchieren ;-)"



jaaaaaaaaa, da hast du vollkommen recht , aus meinen eigenen umfeld und bekanntenkreis , kann ich bestätigen ,
das es manchmalesmal zum haare raufen war , wie gelassen zum z.b. hier "gastarbeiter" aus niedersachsen , die stadtbeleuchtung erschufen .

die "eingeborene" stellten am tag 7 laternenmasten , die "gastarbeiter" im selben zeitraum 4 laternenmasten , bei einviertel mehr brutto !!! und meinten dann noch , nicht mehr sonst macht ihr "eingeborenen" die preise kaputt !

nicht genug des salats , die "gastarbeiter" sorgten sich natürlich noch mehr um die produktivität , und ließen in ihrem auftrag dann noch subunternehmen die lichtmasten stellen , für einen bruchteil des "ausschreibungspreises" !!! das sind "befreiermethoden" , klingt komisch ist aber so !

die produktivität ist nur ein aushängeschild , für das reale desaster !

z.b. hatte im ossiland kaum jemand mehr als 800 mark verdient , das machte sich selbstverständlich der "befreier" zu nutze , denn er wußte , hochqualifiziertes personal gab es ja zu hauf im okkupierten lobland , und
wenn ihr nicht weiter für 800 D-mark arbeitet , geh ich und bzw. schmeiss euch raus , denn das arbeitamt wartet und die fördermittel ala treuhand nehm ich mit !!!

so oder ähnlich trug es sich das zu im geweihten land !
die lohnstückkosten sind ein wunderbares druckmittel um wahrhafte "befreiergröße" zu zeigen !!!
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24.02.2006 12:28 Uhr von PruegelJoschka
 
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Geil! Hätte man das Ganze mit bedacht durchgezogen, hätten wir jetzt vielleicht wegen den geringen Löhnen viele Firmen im Osten. Statt dessen sind diese auch im Osten, aber nicht mehr in Deutschland. Dafür ist ja das Arbeitslosengeld im Osten (fast) auf Westniveau ...
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24.02.2006 12:34 Uhr von SchlachtVati
 
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btw: ich widerhole mich doch zu gern !!!

mit dem soli (1500 mrd€ ) hat man in mecklenburg-vorpommern erfolgreich den wolf angesiedelt !!!
loooooooooooooooooooool
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24.02.2006 12:45 Uhr von ot1702
 
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wo wurde was angeglichen: -hätte die damalige Regierung nicht versucht die Löhne und das Arbeislosengeld an das Westniveau anzugleichen-
da ich im osten lebe möchte ich gerne wissen wo ich im osten für westlohn, westarbeitszeit und westurlaub arbeiten kann.
es gibt da so einige banken die sich gerne auf die schulter klopfen und behaupten sie zahlen 100% westlohn. beim genaueren hinsehen wird man aber feststellen, dass sie im osten die mitarbeiter für die gleiche tätigkeit zwei gehaltsstufen tiefer entlohnen.
damit sind wir wieder bei den 75%.

das problem ist doch: was wird mit dem soli gemacht?
-den übrigens alle die einer bezahlten tätigkeit nachgehen (egal ob in ost oder west) entrichten müssen.
dieser ost-west vergleich (entschuldigt bitte) kotzt mich nach 16 jahren langsam an. eh wir sind jetzt ein land und eine volkswirtschaft. doch an die denken alle zuletzt. allen vorran die politiker und die unternehmen die über umsatzeinbrüche klagen, millionengewinne einfahren, deutsche entlassen und ins ausland gehen. WER SOLL DEN FÜR UMSATZ SORGEN?
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24.02.2006 21:23 Uhr von mauriceVIP
 
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Gleicher Effekt beim ALG2: Wir hätten auch wesentlich weniger Arbeitslose, wenn das ALG2 rigeros zurückgefahren würde.
Viel zu viele liegen in der sozialen Hängematte!

Nicht falsch verstehen, gebt den wirklich Bedürftigen ruhig mehr, aber lasst die faulen Eier versauern!
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24.02.2006 21:54 Uhr von Buster_
 
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Sehe ich auch so: Der Solidaritätsbeitrag sollte schnellstmöglich abgeschafft werden, zumal er ja überwiegend nicht zu dem Zweck, für den er gedacht ist, verwendet wird. Das die Löhne im Osten nicht zu schnell steigen dürfen, haben auch vor der Studie schon viele gesagt. Schließlich ist die Produktivität in einigen Branchen auch noch nicht auf dem Niveau Westdeutschlands angekommen.
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24.02.2006 23:55 Uhr von SchlachtVati
 
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@Buster: "Schließlich ist die Produktivität in einigen Branchen auch noch nicht auf dem Niveau Westdeutschlands angekommen."

welche denn ?
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25.02.2006 00:40 Uhr von Raspelfrank
 
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Könnt Ihr mir denn verraten: wo im Osten der Entscheidungsträger aus dem Osten kam? Gerade in Sachsen stammt ger größte Teil der Regierung und ihrer Angestellten aus dem Westen. Also hört doch auf, die Ossis würden das sauer verdiente Westgeld zum Fenster rausschmeissen. Dieser neue Markt war für die BRD die Rettung, sonst wären die Probleme schon 15 Jahre eher dagewesen.
Und solange OST und WEST sich immer noch gegenseitig fertigmachen (also vollenden; die Einheit vollenden; siehe Martin Buchholz) können die Bosse sich immer weiter die Hände reiben und schön weitermachen, denn sie sind ja nicht schuld.
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25.02.2006 01:38 Uhr von Muta
 
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Von welchen angeglichenen Löhnen wird hier eigentlich geredet?
Der Durchschnittslohn pro Stunde in Ostdeutschland im produzierenden Gewerbe beträgt gerade mal knapp unter 70 Prozent des Westlohns.
Das Verhältnis war vor der Zeit der Einheit und kurz danach zwar noch etwas weiter auseinander, aber der Vergleich hinkt auch komplett. Zur DDR-Zeit gab es doch durch die Subventionen für Produkte, die quasi vom Lohn abgezogen wurden, auch noch ganz andere Preise bei grundlegenden Dingen (z.B. ein Bruchteil der Lebensmittel- und Mietpreise). Daher ist der absolute Lohnvergleich mit den angeblich gestiegenen Löhnen in Ostdeutschland kompletter Unfug.

Überhaupt ist der Soli hier nur ein billiger Aufhänger, der offensichtlich nur eingefügt wurde um Beliebtheitspunkte zu für die Studie ergattern. Der Soli ist nunmal nicht besonders beliebt (und es gibt ja auch durchaus kritisierenswertes an ihm und wie er verwendet wird).
Denn wirklich gehen tut es in der Studie kaum um den Soli (wie gesagt nur der Aufhänger um Aufmerksamkeit zu erhaschen). Es sind nur lauter platte Attitüden a la "Die Löhne sind viel zu hoch, das Arbeitslosengeld ist zu hoch" usw... Irgendetwas Argumentatives ist nicht zu finden. Warum würden Löhne wie in Polen zu halbierter Arbeitslosigkeit führen? (hat Polen eine geringe Arbeitslosigkeit? Absolut nicht) Was würde mit den ostdeutschen Arbeitskräften passieren, würden die nicht Alle bei solch krassen Niedriglöhnen wie sie Snower fordert, versuchen abzuwandern? (besonders die Hochqualifizierten)
usw. usw.
Eine Unstimmigkeit nach der Nächsten.

Aber vom neoliberalen Snower ist man ja so Manches gewohnt:
Er stellte mal vor nicht langer Zeit die Frage warum angesichts hoher Arbeitslosigkeit eigentlich die Arbeitgeber noch mit Lohn anlocken sollte. Es wäre doch eigentlich besser (angeblich zur Arbeitslosigkeits-Bekämpfung), wenn der den Job bei ner Versteigerung anbietet und dann die Arbeitslosen dafür bezahlen (!) den Job zu bekommen.
Also nicht nur Sklaverei, sondern dafür auch noch sein Erspartes ausgeben um Sklave sein zu dürfen.
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25.02.2006 01:51 Uhr von Troll-Collect
 
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und überhaupt
"Der Durchschnittslohn pro Stunde in Ostdeutschland im produzierenden Gewerbe beträgt gerade mal knapp unter 70 Prozent des Westlohns."

_Welcher_ Westlohn?
Es gibt tausende Tarifverträge. Differenziert nach Regionen, Branchen, vielfach Unternehmen.
In der Textilindustrie wird ein anderer Westlohn gezahlt, als im Metallhandwerk, dort ein anderer als in der Metallindustrie usw.
Zwischen Ostfriesland und BaWü oder Bayern können die Unterschiede schon einmal 30% betragen, zwischen den Branchen durchaus noch mehr.

Diese ganzen Vereinfachungen sind (nicht nur in dieser Diskussion) ein durchsichtiges Manöver um den Damm für den noch stärkeren Ausbau des Niedriglohnsektors und für Lohnsenkungen zu brechen.
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25.02.2006 09:57 Uhr von Buster_
 
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@SchlachtVati: Handelsblatt Nr. 124 vom 30.06.05 Seite 8, 30.06.2005

"Ostdeutschland hinkt hinterher
...Auch bei der Produktivität je Beschäftigten sind die neuen Länder noch weit vom Westniveau entfernt: 2004 wurde es um 27,7 Prozent unterschritten..."

Aber du wirst mir eh für jede Quelle die ich dir nenne, eine geben, die das wiederlegen soll :-)
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25.02.2006 15:34 Uhr von SchlachtVati
 
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@buster: ich meinte , "welche denn" ? welcher zweig des produzierenden gewerbes ?
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03.03.2006 10:30 Uhr von vst
 
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ich hab schon damals gesagt: berlin, dresden, leipzig, magdeburg und rostock stehen lassen, an der ostsee und der mecklenburgischen seenplatte ein paart hotels bauen, die sächsische schweiz für bergsteiger erschließen und den rest plattmachen und der natur überlassen.

dann hätten wir in deutschland das größte zusammenhängende naturschutzgebiet europas (praktisch die gesamte ddr), der wolf und der luchs sowie ein paar adler und geier hätten sich angesiedelt und das ganze würde nichts mehr kosten, außer ein paar wildhüter.
*fg*

aber nein, da muss man jeden scheiß finanzieren und subventionieren, autobahnen bauen. in einem land in dem sowieso keiner wohnen will.

so viele fehler wie kohl, genscher und konsorten bei der wiedervereinigung haben selten politiker gemacht.

allein schon die treuhand einzusetzen und alles was funktionierte platt zu machen und zu verschenken war ein verbrechen.

wenn schuldige immer bestraft würden, würde kohl seit jahren in einzelhaft sitzen.

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