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Ein-Euro-Jobs bremsen Durchschnittsverdienste

Die Entwicklung der deutschen Durchschnittsverdienste wird durch die Zunahme von Ein-Euro-Jobs negativ beeinflusst.

Das Statistische Bundesamt meldete eine Steigerung von 1,2 Prozent bei den tariflich festgelegten Löhnen, allerdings nur 0,4 Prozent beim Bruttodurchschnittsverdienste aller Arbeitnehmer aus Deutschland.

Würde man die Ein-Euro-Jobs nicht berücksichtigen, läge die Steigerung bei 0,8 Prozent. Nach den statistischen Werten verdient ein deutscher Durchschnittsbürger somit 26.425 Euro.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Job, Durchschnitt
Quelle: www.rp-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2006 18:46 Uhr von Joeiiii
 
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Hört sich nach viel an aber es ist ja nur brutto. Ich weiß ja jetzt nicht wie das bei euch in Deutschland mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist, aber in Österreich wären das pro Monat brutto 2200 Euro brutto. Über das was da netto übrig bleibt würden sich viele freuen.

Aber: Wenn man da jetzt die ganzen Ein-Euro-Jobs unberücksichtig lassen würde (weil die die Statistik ja total verbiegen), dann würde es etwas anders aussehen. Und wenn man dann den neuen Wert sieht (wie immer der auch aussieht), dann werden die meisten feststellen daß sie weit weg vom Durchschnitt sind (die meisten wohl deutlich darunter).

Ich frage mich was das soll. Da hört man dauernd wie viel die Leute im Durchschnitt verdienen. Wen interessiert das? Ich geh doch auch nicht zum Aldi und frag was die Waren im Durchschnitt kosten. Noch dazu wird immer mit diesen herrlichen Bruttowerten gerechnet die sich so schön hoch anhören

Der Ein-Euro-Jobler wird sich freuen das der Deutsche 26425 Euro verdient. Und die Politiker und Topmanager freuen sich auch darüber, nämlich deshalb weil sie deutlich mehr verdienen. Denn 26425 Euro sind für die ein Klacks.
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23.02.2006 18:47 Uhr von Neuer
 
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Seit doch mal ehrlich die sind doch einfach nur bescheuert. So dumm kann man eigentlich gar nicht sein. Das habe ich bereits bei Einführung der 1 € Jobs gewusst und gesagt. Dafür brauchen die das statistische Bundesamt? Das ist das Gleiche, wie ich heute eine massive Steigerung der Arbeitslosen durch Einführung der Rente mit 67 voraussage und eine massive Steigerung der Niedriglohnarbeitsplätze (mit gleichzeitigem Wegfall normaler Arbeitsplätze) bei Einführung des Kombilohnes.
Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel!
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23.02.2006 18:54 Uhr von Dream77
 
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wer rechnen kann: wieso kommt denn sowas in den nachrichten.. wer nen durchschnitt errechnen kann.. dem wird das so auch klar sein...
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23.02.2006 19:05 Uhr von Neuer
 
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Genau da liegt das Problem , offensichtlich kann keiner einen Durchschnitt errechnen, auch von der Regierung scheinbar nicht. Sonst bräuchte man nicht auf einen Bericht des statistischen Bundesamtes zu warten.
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23.02.2006 19:09 Uhr von Neuer
 
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Nachtrag: Sollte man bei unseren Politikern mal einen IQ-Test machen, wette ich, dass weniger als 10 % über 120 kommen. Aber die wenigsten werden sich darauf einlassen. Warum wohl?
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23.02.2006 22:19 Uhr von KingChimera
 
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@ Neuer: das mit den 10% kann durchaus wahr sein, aber erwartest du im ernst das Politiker intelligenter sind als der normale Bürger??
Der durchschnittliche IQ liegt zwischen 90 und knapp über 100, damit wären 120 schon recht weit über dem Durchschnitt. Und selbst ein hoher IQ sagt im Grunde genommen nichts über gut oder schlecht aus, denn die meisten Genies mit einem hohen IQ hatten irgendwie einen an der Klatsche. ;)

Servus, greetz KingChimera
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24.02.2006 00:50 Uhr von Dream77
 
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king: wieso hatten die einen an der klatsche? weil die ideen hatten und sie auch dürchgeführt haben?

was wären wir ohne edison, einstein und good old billy :-)
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24.02.2006 01:14 Uhr von Gunny007
 
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und wie viele von euch sagen daß es ein unsinn ist wegen 18 minuten am tag zu streicken?
wehret den anfängen - ist eh schon viel zu spät.
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24.02.2006 02:56 Uhr von El_kritiko
 
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die Elite Wisst ihr was ich so richtig lustig finde? Wir schicken unsere Sportler-Elite nach Turin, an den Forschungshochburgen arbeitet die Wissenschaftliche Elite, nur in den Bundestag schicken wir Quereinsteiger, Steinewerfer, Zivilversager - kurz gesagt - Vollidioten!

Sollte doch zu denken geben oder? ;-)
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24.02.2006 07:14 Uhr von mort76
 
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Steinewerfer: Die Vollidioten sind weder die Quereinsteiger, die auch etwas vom richtigen Leben und der real existierenden Arbeitswelt versehen, oder die Steinewerfer, wenn du jene meinst, die sich früher aktiv gegen Politik gewehrt haben, sondern diejenigen, die von der Uni in die Politik gehen und NIX vom Leben der Bevölkerung wissen.
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24.02.2006 08:22 Uhr von zenon
 
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Dieses Konzept: der Ein-Euro-Jobs hat schlicht und einfach nicht gegriffen. Da wurden Stammtischparolen zu Gesetzen gemacht...

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