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USA: Elektroschockwaffe entzündete Feuerzeug - Polizei setzte Mann in Flammen

Im US-Bundesstaat Florida haben Polizeibeamte einem Mann Brandverletzungen zugefügt, nachdem sie mit einer als "Taser" bezeichneten Elektroschockwaffe ein Wegwerf-Feuerzeug in der Hemdtasche des Mannes entzündeten.

Dennis Crouch hatte sich zunächst selbst mit einem Messer verletzt. Den eintreffenden Polizeibeamten drohte er schließlich, sich mit einem Fleischermesser zu töten.

Als er den polizeilichen Aufforderungen, sich zu ergeben, nicht Folge leistete, sollte er mit dem Schuss der Elektroschockwaffe unter Kontrolle gebracht werden. Dieser traf jedoch dessen Feuerzeug und entzündete es.


WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Polizei, Feuer, Elektro, Flamme, Elektroschock, Feuerzeug
Quelle: www.local6.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2006 11:40 Uhr von BreakingNews
 
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Wie übel. Demnach muss auch der Einsatz sogenannter Nicht-tödlicher Waffen genau überlegt werden - einfach abdrücken ist wohl nich.
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23.02.2006 12:46 Uhr von Deniz1008
 
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Schadenersatzforderungen werden fällig........... wieder einmal.

man wird argumentieren das in der bedienungsanleitung des "Teaser" von solchen vorfällen nichts erwähnt ist.

lol*

mfg

Deniz1008
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23.02.2006 13:27 Uhr von TDH
 
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"Geht weg oder ich bring mich um!"
"Können wir doch auch für Dich machen. Ziel aufs Feuerzeug!"
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23.02.2006 17:05 Uhr von iLL.k
 
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Glaube nicht: dass das Schadensersatz bzw Schmerzensgeld geben wird.. der Kerl war dabei und hat gedroht sich zu töten.
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24.02.2006 10:09 Uhr von Dherian
 
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Ich habe eine Geisel fällt mir dazu nzr ein.
Tatsache ist, daß das Opfer keinerlei Entschädigung erhalten wird, sondern vermutlich sogar noch eine Anzeige wegen Freiheitsberaubung und dann wegen "Geiselnahme" in den Bau geht.

Ist nunmal so, daß in Amerika eine Selbstbedrohung ebenso gewertet wird, wie einen hundsordinäre Geiselnahme.

Wenn er Glück hat, geht er nur ins "Irrenhaus"
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24.02.2006 13:34 Uhr von bopper
 
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@Autor: "Wie übel. Demnach muss auch der Einsatz sogenannter Nicht-tödlicher Waffen genau überlegt werden - einfach abdrücken ist wohl nich."

Deshalb werden diese Waffen seit einger Zeit auch nicht mehr "non lethal", sondern "less lethal" genannt.

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