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Schmutziger Wahlkampf überschattet Abstimmungen in Uganda

In Uganda sind heute 10,4 Millionen Bürger zur Wahl eines neuen Präsidenten und Parlaments aufgerufen. Die Abstimmungen sind dabei ein weiterer großer Schritt zur Demokratisierung, denn seit 26 Jahren treten erstmals wieder mehrere Parteien an.

Überschattet von Gewalt war der Wahlkampf allerdings alles andere als friedlich. Bereits zwei Oppositionsanhänger wurden getötet und die Angst vor neuen Unruhen ist allgegenwärtig.

Gegen Amtsinhaber Yoweri Museveni, der schon seit 20 Jahren an der Spitze des Landes steht, tritt Kizza Besigye mit dem "Forum für Demokratischen Wandel" an. Wahlbeobachter der Europäischen Union wurden eingeladen und werden die Abstimmung überwachen


WebReporter: christianwerner
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahlkampf, Abstimmung
Quelle: derstandard.at

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23.02.2006 00:57 Uhr von christianwerner
 
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Erst vor kurzem ermöglichte General Museveni (62) seine Wiederwahl, in dem er die Amtszeitbeschränkung aufgehoben hat. Wenigstens jetzt hätte er seinen Platz räumen können, er hatte 20 Jahre Zeit seine Ziele zu verwirklich. Naja, erstmal die Ergebnisse abwarten...

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