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Audi steht fest zu seinen Mitarbeitern - keine Entlassungen geplant

Audi-Chef Martin Winterkorn teilte mit, dass bei der Volkswagen-Tochter keine Entlassungen geplant sind. Die 45.000 Beschäftigten sollen durch die Wachstumsstrategie des Autobauers gehalten werden.

Weiter sagte Winterkorn, dass der Erfolg durch die hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiter möglich gemacht wurde.

Bei Volkswagen hingegen stehen tausende Jobs vor der Streichung.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Audi, Entlassung
Quelle: www1.bild.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2006 16:40 Uhr von Metallicum
 
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Soetwas braucht Deutschland: Wider eine weitere Firma, nach Miele, die sich klar zu Deutschland bekennt. RESPEKT!
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22.02.2006 18:12 Uhr von JCX2000
 
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Super, Audi! Jetzt weiß ich wenigstens wozu ich eine von euren Karren fahre und keine reisschüssel! Find ich gut :-) Obwohl ja der TT auch in Ungarn produziert wird...aber immerhin bleiben die vorhandenen Arbeitsplätze bestehen!
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22.02.2006 18:51 Uhr von Julizka84
 
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komisch: bei den Steuern, Lohnnebenkosten, Umweltauflagen eine eher unwirtschaftliche Entscheidung. Aber man will wohl die Käufer nicht verschrecken wie es andere Unternehmen machen.

Solange Neuinvestitionen in Ungarn & Co getätigt werden ist das ja auch "gut".
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22.02.2006 19:25 Uhr von JCX2000
 
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nicht unwirtschaftlich: Also ich denke nicht dass diese entscheidung unwirtschaftlich ist, die Arbeitnehmer kriegen weiterhin kohle und werden diese mit sicherheit in die wirtschaft einfließen lassen. irgendwann muss ja eh mal schluss sein mit dem arbeitsplatzabbau, irgendwann is der staat vor lauter sozialzahlungen pleite und die produkte kann keiner mehr kaufen, weil die preise höher werden und die löhne immer niedriger, das ganze is ne spirale der Geldgier, wie ich finde. Super, dass manche Firmen sich dagegenstemmen.
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22.02.2006 19:58 Uhr von Schwarzmaler
 
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das ist keine milde Gabe von Audi, sie brauchen diese Mitarbeiter ganz einfach mal durch ihr Wachstum, was nun schon lange anhält. Wenn sie leute entlassen könnten sie wahrscheinlich nicht mehr den Bestellungen hinterherproduzieren. Wenn die Zahlen mal stagnieren gehen die Arbeitsplätze genau schnell wie bei den anderen verloren. Also wohl eher kein Grund den Wohltäter zu spielen.
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22.02.2006 22:08 Uhr von bress
 
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Audi vs. VW: Audi hat sich halt in der Modellpolitik nicht so verdaddelt wie Volkswagen. Die hatten sich den Erfolg des neuen Golf wohl anders vorgestellt. Außerdem fragt man sich bei VW schon manchmal, wer bitteschön einen KLEINwagen wie Fox oder Lupo zu diesem Preis haben möchte. Da gibt´s woanders oft schon echte Autos dafür...

Bastian

(bekennender Audifahrer)
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23.02.2006 11:25 Uhr von rh1974
 
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schön das es NOCH reiche menschen in deutschland gibt die sich einen audi leisten können.

nicht das ich was gegen audi habe, tolle autos, würde gern selber einen haben, aber wer so was bezahlen? jedoch preislich ist ja der VOLKSWAGEN das gleiche in grün. ich habe also gar keine andere wahl als mir eine gebrauchte reisschüssel zu kaufen.

ausserdem lass erstmal den absatz von audi sinken, dann gehen dort auch leute und trotzdem find ich das statement ganz ok.
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23.02.2006 21:21 Uhr von alexolaf
 
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dann: stehen aber die Mitarbeiter zu Audi, wenn diese den Erfolg möglich gemacht haben. Wenn es einem Unternehmen gut geht, braucht die Firma doch nicht zu den Mitarbeitern stehen, oder?
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24.02.2006 07:25 Uhr von zenon
 
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Nicht schlecht für einen Laden, den VW mitte der 70er schließen wollte, oder?

Da können sich die Möchtegernmanager Deutschlands mal ne Scheibe abschneiden...
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25.02.2006 23:47 Uhr von md2003
 
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Wenn alle Unternehmen so wären gäbe es in Deutschland wieder Vollbeschäftigung!
Das sind echt gute Nachrichten - so etwas würde ich gern öfter hören.

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