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In Afrika herrscht eine hohe Ansteckungsgefahr durch Meningitis

Afrika belastet derzeit eine große Welle an Meningitis-Erkrankungen. Es wurden mehrere Erkrankungen in Kenia und Uganda festgestellt, teilweise auch Opfer, die diese Erkrankung nicht überlebten.

Besonders Reisende, die sich in Gebieten von Einheimischen aufhalten, sollten sich spätestens zwei Wochen vor der Abreise mit einem Facharzt besprechen, um eine entsprechende Impfung zu erhalten.

Erkenntlich macht sich Meningitis durch akutes Fieber, starke Kopfschmerzen bis hin zur Nackensteifheit. Innerhalb von drei bis vier Tagen kann diese Infektion tödlich enden.


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WebReporter: karinanina
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Afrika, Ansteckung
Quelle: de.news.yahoo.com

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22.02.2006 14:03 Uhr von karinanina
 
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Was ich gut finde ist, daß bei einer Impfung auf den entsprechenden Erreger der Region, in der man Urlaub machen möchte, geimpft wird. Ziemlich kompliziert dargestellt, aber ich denke ihr versteht mich, wenn nicht, dann schaut doch einfach in der Quelle nach :-)

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