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USA: Größte Häfen des Landes bald in arabischer Hand?

Die Presse warf, nachdem Sicherheitsexperten davor gewarnt hatten, Hafenbetriebe an Dubai Ports zu verkaufen, die Frage auf: "Wollen wir wirklich, dass unsere größten Häfen in der Hand des Landes liegen, wo die El Kaida ihre Leute rekrutiert?"

Konservative Abgeordnete haben schon gesetzliche Schritte eingeleitet, um solch eine Transaktion zu unterbinden. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sieht das anders, er würde dafür sogar von seinem Vetorecht Gebrauch machen wollen.

Für Bush sei ein Verkauf des Managements von sechs Großhäfen, die die britische P&O an das Unternehmen Dubai Ports aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verkaufen will, kein Risiko. Unter anderem geht es um den Betrieb der Hafenanlagen New Orleans und New York.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Hand
Quelle: www.solothurner-zeitung.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2006 09:15 Uhr von la_iguana
 
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Ziemlich undurchsichtig, dass sich jetzt Bush mit seinen eigenen Leuten darüber auseinandersetzen muss. Das Sicherheitsrisiko ist bestimmt gering, die würden, doch nicht die eigenen Geldquellen ins Visier nehmen wollen.
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22.02.2006 12:29 Uhr von snickerman
 
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Kennt ihr den Spruch: Die würden uns noch den Strick verkaufen,
an dem wir sie dann aufhängen?
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22.02.2006 13:07 Uhr von exekutive
 
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seltsam: dieser entschluss ist ja wohl sowas von verwirrent..

und wieso will die bushregierung das auf jedenfall durchsetzen.. wenn nötig sogar durch nen veto...

tut mir leid, aber das ist ziehmlich strange

naja.. behalt mal die gedanken warum lieber für mich..
wolln ja schlißlich nich in jeder news über den gleichen mist streiten ....
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22.02.2006 13:47 Uhr von Atemnot
 
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@ exekutive: Ja du hast recht. Glaub ich auch. Ich denke sogar es ist verdammt viel Gelt im Spiel. Und******* und ****** und *****. Wer weiß, was noch alles im Weißen Haus abgeht
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22.02.2006 14:21 Uhr von BridgePoint
 
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Sicherheitsinteressen der USA: Die einzigen Sicherheitsinteressen, welche die USA haben, ist das Geld!
Resourcen müssen frei verfügbar sein und alles US produzierte muss weltweit frei von Preisbindungen und Zöllen handelbar sein.
Dafür wird Krieg geführt... also warum nicht den Hafen New York an irgendjemanden verkaufen? Wobei es hier ja nun wirklich nur um die Verwaltung von einigen Häfen geht.
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23.02.2006 08:56 Uhr von zenon
 
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Der Schorsch hat da nämlich nen Kumpel: sitzen bei PandO und der hat den Präsi gebeten das Ding für ihn zu deichseln und dafür kriegt der Schorsch nach seiner Amtszeit n cooles Geschenk für seine Hilfe...
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27.02.2006 21:24 Uhr von Lord_Prentice
 
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Warum wohl? Na kommt also zunächst ist es ja nicht so als wenn diese Häfen bzw. deren Verwaltungen noch den USA gehören würden sie sind in britischer Hand und das Bush Anteile an der P&O hat ist ein offenes Geheimnis!

BTW.: Es wird ja gemunkelt er hält Speerinutäten an einigen P&O Tochterfirmen aber naja nur Gerüchte an jedem Grücht...

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