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Erhöhte Seuchengefahr durch den Streik im Öffentlichen Dienst?

Die Medizinervereinigung Hartmannbund warnt vor einer Seuchenausweitung, insbesondere auch vor einer schnelleren Ausbreitung der Vogelgrippe, durch den Streik im Öffentlichen Dienst.

Der wegen des Streiks nicht abgeholte Müll könnte Möwen und Ratten anlocken. Dadurch entsteht eine erhöhte Seuchengefahr.

Da das Vogelgrippe-Virus sich auch artübergreifend ausbreiten könnte, solle man potenzielle Gefahren nicht auch noch fördern, so der Vorsitzende der Vereinigung.


WebReporter: never.ever
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Streik, Dienst, Seuche
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2006 10:46 Uhr von ecce
 
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Einfachste Lösung :): Na dann brauchen die Arbeitgeber ja bloß die Forderungen der Gewerkschaft erfüllen und gut ist es ;).
Allerdings halte ich das für recht unwahrscheinlich, da wird eher noch ein bischen Stimmung gegen verdi gemacht werden, in dieser Hinsicht ist auf unsere staatstragenden Medien ja verlass.
Und gerade die Mediziner müssen hier den warnenden Zeigefinger erheben. *Phü* Wann war doch gleich der letzte Ärtztestreik und wieviele Praxen waren in D. geschlossen oder es gab nur Notbesetzungen, wieviele kranke Menschen sind dadurch noch gleich zu Schaden gekommen?
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22.02.2006 11:02 Uhr von Max1984
 
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Die Gewerkschaften gehören verboten!!! Die regen sich wegen 2 Std. länger arbeiten pro Woche auf... Idiotisch!

Ich arbeite normal 168 Std/Monat, aber wenns 180 werden dann is mir das auch egal, lieber habe ich arbeit!
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22.02.2006 11:08 Uhr von ccwm
 
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ganz zu schweigen davon, daß der Streik natürlich auch den internationalen Terrorismus fördert....

Für wie dumm halten die Arbeitgeber und ihre o.g. Lakaien das Volk eigentlich?
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22.02.2006 12:18 Uhr von The_Nothing
 
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@ccwm: Ja klar, alles Schwachsinn, seit wann fördert denn umherliegender und vergammelnder Müll die Seuchengefahr? Ist ja was ganz neues, alle nur um die Streiks zu sabotieren. Und Ratten sind ja auch ganz niedliche Hausgenossen.

Sch... Gewerkschaften, "Ich muss zwei Stunden in der Woche mehr arbeiten, hilfe, wo ist Mami!"

Ich habe da eine ganz simple Lösung: Die Streikenden fristlos entlassen, es warten 5 Millionen Arbeitslose, die deren Job gerne machen würden, auch bei 2 Stunden Mehrarbeit.

Überall höre ich "Der Staat muss sparen!", aber wehe, es geht ans eigene Portemonaie. Die Gewerkschaften sind schuld an der Misere, dass Firmen ins Ausland wandern, weil dort die Löhne niedriger sind, weil sie ihre Stellung einfach ausnutzen. Sie sind dafür da, Ausbeutung zu verhindern, aber das was jetzt abgeht, ist weit übertrieben, was sind denn bitte zwei Stunden in der Woche? Aber wir haben uns wohl zu sehr an die soziale Hängematte gewöhnt, so lässt sich dieser Staat nicht sanieren, wenn keiner bereit ist, seinen Teil dazu beizusteuern.

Das ist einfach nur Egoismus pur, mehr nicht!
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22.02.2006 12:24 Uhr von ccwm
 
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@The_Nothing: Du glaubst also auch, Arbeitszeitverlängerung schafft Arbeitsplätze? Dann hast du meine Frage ja zufriedenstellend beantwortet.

Übrigens, es geht um die Vogel- nicht um die Rattengrippe...
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22.02.2006 12:38 Uhr von vst
 
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ccwm: schon davon gehört, dass vogelgrippe auf säugetiere übertragbar ist?

und wo hat nothing behauptet, dass arbeitszeitverlängerung arbeitsplätze schafft?

ich überlege gerade ob ich meine überquellende mülltonne zu verdi fahre und sie dort im foyer ausleere und die leere tonne wieder mit heim nehme.
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22.02.2006 12:58 Uhr von Mojo21013
 
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Oh mann Verdi versucht nur das beste für die Arbeitnehmer rauszuholen. Auch wenn der Streik Schwachsinn ist, da er lediglich den Bürgern schadet. Und mann soll sich nicht darüber aufregen, dass die Firmen ins Ausland abwandern, wenn man nicht selber was tut. LERNEN z.B. wär ne gute Idee! Die Firmen suchen händeringend Fachkräfte, die sie im Ausland eben nicht bekommen. Nicht immer alle Verantwirtung auf die Firmen und die Regierung schieben. Dass die hier niemanden suchen, der professionell Teppiche knüppft kann ich verstehn.
Hat zwar nicht direkt was mit dem Thema zu tun, aber wenn sich alle schon aufregen, will ich auch ;-))

PS: Krankheiten können durch mangelnde Hygiene (Müll auf der Straße) entstehen und sich über Ratten verbreiten. Dazu muss man kein Arzt sein. Einfach in Wikipedia "Pest" eingeben.
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22.02.2006 13:07 Uhr von Flati
 
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@vst: ich dachte der Mensch ist ein Säugetier und kein Vogel und das wir das bekommen können ist nun mal so..
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22.02.2006 13:14 Uhr von ccwm
 
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Zugegeben: die Ratte steht dem Menschen genetisch näher als der Vogel, besonders beim Hartmannbund. Aber auch hier gilt, kein Grund zur Panik, Kondome schützen ;-)
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22.02.2006 13:43 Uhr von ecce
 
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Qualität der Forenbeiträge *Hoijoijoijoi*: Was man hier so lesen darf, bzw. muß ist schon starker Tobak. Wenn sich The_Nothing und andere mal überlegen würden das sie hier lauthals die Abschaffung verfassungsmäßer Rechte fordern, läuft es mir kalt den Rücken herunter (wo soll das dann bitte hinführen). Das Leute wie die vorgenannten heute überhaupt über ein Einkommen verfügen, das über dem eines 12-jährigen indischen Teppichknüpfers liegt, ist dem jahrzehntelangem Kampf, vor allem der Gewerkschaften zu verdanken. Da macht es sich immer gut, auf dem was die Vorgänger geleistet haben, herumzutrampeln. Zum Teil ist es wahrscheinlich Ahnungslosigkeit und auch Angst was manche so einen Schwachsinn a la 5 Mio. Arbeitslose, von sich geben läßt (es ist eben nicht jeder so leicht und so einfach ersetzbar, *glücklicherweise*).
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22.02.2006 19:22 Uhr von Laurentius
 
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@ ecce: Mag ja sein das die Gewerkschaften in der Vergangenheit viel für uns erreicht hat.... ABER! Es muss doch nicht wegen jeder Kleinigkeit gestreikt werden. Was sind schon 18 Minuten am Tag an Mehrarbeit? Diese 18 Minuten Arbeit bringen auch keine Arbeitsplätze, wenn sie nicht durch die jetzigen Arbeitnehmer ausgeführt wird. Höchstens den Effekt das eine ausländische Firma in Zukunft für solche Zwecke wie z.B. die Müllabfuhr eingesetzt werden, oder schlecht bezahlte Zeitarbeiter. Theoretisch könnten das sogar 1 € Jobs werden.... schließlich ist es doch gemeinnüzig, oder profitieren nicht alle davon wenn der Müll abgeholt wird? Und unter den 5 Mio. Arbeitslosen sind übrigens genug Kraftfahrer die fähig sind eine Müllkutsche zu fahren, zum Mülltonnen hin und her schieben finden sich auch genug.
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23.02.2006 13:14 Uhr von The_Nothing
 
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ecce u.a. "[...]ist dem jahrzehntelangem Kampf, vor allem der Gewerkschaften zu verdanken"

Habe ich nicht bestritten, aber mittlerweile stinkts, wegen jeder Kleinigkeit wird heute gestreikt. Hergott, es geht um zwei Stunden Mehrarbeit in der Woche und nicht darum, Kinder in Bergwerken zu beschäftigen oder die Mitarbeiter an den Rand des Existensminimums zu schicken. Der Staat muss sparen, sonst geht er kaputt, und da sind die Gewerkschaften im Moment ein Klotz am Bein, weil die ja nicht mal ansatzweise mit sich reden zu lassen. Ich bleib dabei, das ist egoistisch.

Den Staat sanieren, ja bitte, aber nicht mit meinem Portemonaie, nenene. Die sollen froh sein, dass sie Arbeit haben, ich kenne Leute, die arbeiten für 3 Euro die Stunde und sind glücklich, und noch nicht mal die haben Verständnis dafür, was ver.di da macht.

Wie gesagt, Kampf zum Wohle der Allgemeinheit, das war mal, heute geht nur noch darum, das Ego zu befriedigen.

ccwm
"Du glaubst also auch, Arbeitszeitverlängerung schafft Arbeitsplätze?"

Habe ich nicht gesagt.

"Übrigens, es geht um die Vogel- nicht um die Rattengrippe"

Falsch, es ist zunächst allgemein von Seuchen die Rede, und das fängt bei Colibakterien und Meningitis an und hört vielleicht bei der Vogelgrippe auf.
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27.02.2006 21:24 Uhr von marshaus
 
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also: hier sollte man die gewerkschaften zur verantwortung ziehen, denn einen streik in dieser situation ist unverantwortlich.
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28.02.2006 00:03 Uhr von Troll-Collect
 
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Gruselig wie einige auf derart durchsichtige Agitation hereinfallen. Inzwischen ist kein Niveau tief genug, um gegen die Streikenden Stimmung zu machen.

Diese Stimmungsmache wurde zuerst von Gewerkschaftshasser Westerwelle gestreut.

Klaus Wagner vom Hartmannbung ist auch der Richtige Absender für derart durchschaubare Kritik: Er hat in der Vergangenheit regelmäßig für Privatisierung von Gesundheitsleistungen gekämpft, für den Abbau der GKV zugunsten privater Absicherung. Also ein Freund von Gewerkschaften?
Gleichzeitig sollte er sich an die eigene Medizinernase fassen - wer macht den aus Protest Praxen dicht und will Arzneimittel nur noch auf Privatrezept ausstellen?


Und die angebliche Seuchengefahr kann denn so schlimm nicht sein:

>>
Steigt die Vogelgrippe-Gefahr tatsächlich durch liegengebliebenen Müll? Von Experten kommt dazu ein klares Nein. Dadurch werde "keine Weiterverbreitung begünstigt", sagt Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) für Tierseuchen auf der Insel Riems.
Auch Kerstin Borchers vom Fachbereich Veterinärmedizin der FU Berlin hält den Zusammenhang zwischen dem Müll und den Vögeln für "konstruiert". Dass tagelang liegengelassener Abfall nicht hygienisch ist, stehe außer Frage. Es sei aber nahezu ausgeschlossen, dass infektiöses Material wie Kadaver von Vögeln im Müll landen, sagt Borchers. Ähnlich unwahrscheinlich sei es, dass sich ein infiziertes Tier auf einen Müllberg in der Stadt verirrt und dort weitere Vögel infiziere. "Dass vom Müll eine Vogelgrippe-Gefahr ausgeht, ist sehr weit hergeholt", sagt Borchers. Die toten Tiere, die beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern eingesammelt werden, würden sachgerecht entsorgt. Freilich kann Müll unter anderem Möwen, Krähen oder Raben anlocken. "Doch dann müssten auch alle Vogelhäuschen abgebaut werden - und das halte ich für übertrieben", betont Borchers.
(AFP)
<<
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28.02.2006 00:07 Uhr von Davor
 
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danke trolli: warum Verdi-Gewerkschafter nicht sofort abführen und Streikverbot einführen? Erst für den öffentlichen Dienst, dann aber, es muß ja gerecht für alle sein, auch für Metaller, Elektriker etc.???

Irgendwie fehlt mir noch ein Titten-Bezug dann wärs was für die BIld - sensationell, gruselig, fehlt noch das Sexuelle was noch hineindesign werden muß und ZACK - ab auf die Bild-Schlagzeile!

Wäre doch gelacht ob man nicht einen Puff-Politiker für sowas findet?
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28.02.2006 00:44 Uhr von Cpt.Proton
 
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Schon lustig: Alle die nicht Trolls meinung sind, sind alle niveaulos.

The Nothing hat vollkommen Recht, das ist ein Streik auf dem Rücken der Bürger. Alle reden davon, daß der Staat sparen muss, aber ja nicht auf meine Schultern, immer das gleiche... Und Beamte mit ihren sicheren unkündbaren Jobs, tun mir irgendwie sehr wenig leid in der heutige Arbeitswelt.
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28.02.2006 01:21 Uhr von Troll-Collect
 
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Damit es nicht vergessen wird: Den Streik haben immer noch die Arbeitgeber provoziert, indem sie aus ideologischen Gründen einen kurz zuvor abgeschlossenen Tarifvertrag gekündigt haben.
Nicht zuletzt versuchen sie per Diktat ihre Positionen durchzudrücken, der offizielle Weg ist in Deutschland immer noch die Verhandlung, hierzu müssen sie scheinbar durch einen Arbeitskampf gezwungen werden.

Verschiedene Experten sehen es ebenso:

>>
Arbeitgebernahes Institut unterstützt Gewerkschaft im Konflikt um Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst
Vor dem heutigen Spitzengespräch der Tarifkontrahenten im öffentlichen Dienst zeigt der Tarifexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Verständnis für das Vorgehen von Verdi. Mit einem Streik könne sich die Gewerkschaft wieder Respekt verschaffen.
"Verdi muss streiken", meint Hagen Lesch. Der Volkswirt, beim IW für Tarifpolitik zuständig, greift die Bundesländer, gegen die sich der Arbeitskampf richtet, scharf an: Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sei 2003 aus den Verhandlungen der Arbeitnehmerorganisation mit Bund und Kommunen ausgeschert, um Verdi längere Arbeitzeiten "aufzuzwingen".
So ließen viele Länderchefs, noch bevor es eine Einigung mit Verdi gebe, neues Personal bereits länger arbeiten. "Keine Gewerkschaft kann sich auf eine solche Verhandlungspraxis einlassen.
<<
oder
>>
Ein Arbeitszeit-Experte des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) wirft den Hardlinern unter den Arbeitgebern eine "Geiz-ist-geil-Strategie" vor.
Die öffentlichen Arbeitgeber würden aus zwei Gründen auf längere Arbeitszeiten beharren, meint Steffen Lehndorff, Direktor des Forschungsschwerpunkts Arbeitszeit beim IAT im FR-Gespräch. Erstens wollten sie die Finanznot der Länder und Kommunen lindern. Ziel sei es, durch unbezahlte Mehrarbeit Stellen zu streichen und so zu sparen. Die Beschäftigten sollten damit für die Finanzmisere bezahle, obwohl die Politik dafür verantwortlich sei, etwa, weil sie Steuern gesenkt habe.
Zweitens würden einige Arbeitgeber-Vertreter - etwa Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) - "die Zersplitterung des Tarifsystems billigend in Kauf nehmen".
<<

Außerdem tauchen hier ziemlich hanebüchene Behauptungen auf:

"aber mittlerweile stinkts, wegen jeder Kleinigkeit wird heute gestreikt. "

Wo?? Jedenfalls nicht in Deutschland, in kaum einem Land wird so wenig gestreikt wie hier.

>>
Mit nur 9,3 Streiktagen pro Jahr und 1.000 Mitarbeitern steht Deutschland auf Platz vier einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Spitzenreiter sei danach Kanada mit 189 Streiktagen pro Jahr. Am wenigsten gestreikt wird in der Schweiz mit 1,5 Streiktagen pro Jahr.
Die geringe Anzahl der Streiktage in Deutschland liege laut den Forschern an den Flächentarifverträgen.
<<
http://shortnews.stern.de/...

"Hergott, es geht um zwei Stunden Mehrarbeit in der Woche"
Geht geht um 2 Wochen unbezahlte Mehrarbeit im Jahr, nachdem es in den letzten Jahren kaum Zuwächse gegeben hat und bereits beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen wurde.
Und mit der Mehrarbeit sollen Stellen abgebaut werden, wie selbst Arbeitgebervertreter wie Möllring (CDU) unverhohlen zugeben.

"Der Staat muss sparen, sonst geht er kaputt, "
Dann soll er mal aufhören bei Konzernen und Besserverdienenden Geschenke zu verteilen. Die Zahlen wurden bereits zig mal gepostet.

"Die Gewerkschaften sind schuld an der Misere, dass Firmen ins Ausland wandern, "
Oh man, was ein Quatsch. Die unzähligen Artikel, die das widerlegen, kannst du dir selber raussuchen.

"Wenn sich The_Nothing und andere mal überlegen würden das sie hier lauthals die Abschaffung verfassungsmäßer Rechte fordern, läuft es mir kalt den Rücken herunter"
Da schließe ich mich an.

"Und Beamte mit ihren sicheren unkündbaren Jobs,"
Das Beamte nicht streiken sollte selbst dir auffallen.
Hier geht es um Krankenschwester, Müllwerker, Gemeindearbeiter usw.

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