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Fallstudie: Internetrollenspiel löst Persönlichkeitsstörung aus

Ein Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover stellte in einer Fachzeitschrift nun die Persönlichkeitsstörung einer Internetrollenspielerin vor. Die Patientin spielte täglich bis zu zwölf Stunden, wobei sie mehrere virtuelle Charaktere annahm.

Dabei verlor die Spielerin den Überblick über die eigene Identität und über die eigene soziale Existenz, so der Arzt in seiner Diagnose. Er konnte die Betroffene erfolgreich behandeln.

Neben der Gefahr, an einer Persönlichkeitsstörung zu erkranken, können beim suchthaften Medienkonsum auch Depressionen und Angsterkrankungen entstehen.


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WebReporter: never.ever
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Internet, Persönlichkeit, Internetradio
Quelle: www.innovations-report.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2006 10:38 Uhr von Runeblade
 
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Hmmm Erst0r...;)

Aber mal im Ernst. Mich würde interessieren, welche Spiele sie so gespielt hatte. WoW? Spiel ich ja auch, aber sicherlich keine 12 Stunden am Tag. Das Suchtpotential dieses Games ist sicherlich sehr hoch, weswegen ich nach wie vor für eine Altersbegrenzung ab 16 oder vielleicht sogar ab 18 bin. Auch in meinem Bekanntenkreis erlebe ich immer wieder Fälle von Kiddies, die sich völlig in diese Welten versetzen, sozusagen als Flucht vor der Wirklichkeit und, das ist ja das Schlimme, total den Realitätsbezug verlieren. Eigenverantwortlichen Umgang mit entsprechenden Suchtspielen kann man von kleinen Kiddies nicht erwarten, soll auch kein Vorwurf sein.
Was mich daher auch interessieren würde, wie alt das Mädel war / ist. Eine über 18-Jährige mit beiden Beinen fest im Leben wird sich wohl kaum so massiv in so eine Welt "retten". Hmmm, mal überlegen, unsere Gilden-Co-Leaderin ist 20 und eigentlich immer on, wenn sie nicht gerade ihr Studium durchzieht. Könnte sein, dass ich mich doch täusch, was die Sucht der jungen Erwachsenen betrifft.

schöne neue Welt,
euer Runeblade
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22.02.2006 10:42 Uhr von alice in the shell
 
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Ich bin der Super Mario!!!
(Äh, nö... wer nochmal?)

Laut Quelle war das Spielen Auslöser, aber "nicht die einzige Ursache für die Identitätsstörung".

Und: Natürlich nicht, man muss wohl vorher schon reichlich angeknackst sein, um a) überhaupt so lang exzessiv zu gamen und b) diese psychiatrische Erkrankung zu entwickeln.
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22.02.2006 11:14 Uhr von jens3001
 
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Wieder mal wird die Wirkung als Ursache hergenommen.

Die Dame ist doch mit Sicherheit nicht in ein Online-Rollenspiel und sieht sich nun als Bogenschiessender Elf mit leuchtenden Augen oder bärtiger Zwerg der ständig mit einem Bierkrug in der Hand rumläuft.

Sie hat mit Sicherheit vor dem Rollenspiel schon psychische Probleme gehabt. Um sich dann vor diesen oder anderen Problemen zu flüchten hat sie sich dann wohl in eine virtuelle Welt begeben.

Also war das RPG nicht die Ursache für ihre Probleme sondern eher die Folge davon.

Schlimm das heutzutage eher die Sympthome als die Ursachen bekämpft werden.
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22.02.2006 11:15 Uhr von LanceLovepump
 
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nur weil eine person einen knall hat: heisst das doch noch lange, dass ALLE davon betroffen ist. das grenzt schon an rassismus. einer baut scheisse und dann sind alle so. resp. einer fallen die tassen aus dem schrank und dann sind alle davon gefährdet. dabei hat die es doch sogar total übertrieben. 12 stunden am tag gespielt. das macht doch ein normaler mensch. 12 stunden fördern nicht nur persönlichkeitstörungen, sondern sehnenentzündungen, augenschmerzen, kopfschmerzen, mangelbewegung, etc. dafür muss man doch nicht arzt sein?

so was bescheuertes habe ich schon lange nicht mehr gehört.
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22.02.2006 11:18 Uhr von adsci
 
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ich würd gerne mal öfter spielen können kann aber nicht. blödes echtes leben nimmt einem mit seinen verpflichtungen den ganzen spass :o(
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22.02.2006 11:27 Uhr von hoomy
 
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Internetrollenspiel löst Persönlichkeitsstörung: Datte hatte ick occchh ohhne http://www.spiele,
Aber der eine lernt sich so kennen der ander halt SO ODER VIELLEICHT AUCH NIEEE ICKE WEES DET NET SO 11
vieleicht weiss jemand rat oder kennt nen link wo uns/MIR gehillft werden kann.
"Ach is eh zu spaet für besserwiSSer"
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22.02.2006 11:31 Uhr von meyerh
 
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Nur eines dazu: Wenn ich zuviel Mineralwasser trinke kann ich daran sterben.
Mal ehrlich, hat schon jemand mal untersucht was für Psychosen jemand hat der jeden Tag jede freie Minute an seinem Auto rum bastelt? Oder jemand der jeden Tag der Meinung ist er müsste mindestens 20 Kilometer laufen? Oder jemand der jeden Abdend eine Flasche Wein trinkt?
Alles in der richtigen Dosierung, darauf kommt es an.
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22.02.2006 11:35 Uhr von Thaliur
 
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Weltflucht: Ich denke mal, dass die exzessive Auslebung von Rollenspielen (jeglicher Art, nicht nur Online) nur eine andere Ausprägung autistischer Züge ist. Jeder Mensch ist in irgendeiner Form autistisch. In welche Welt sie sich zurückziehen, hängt vom jeweiligen Charakter ab. Der eine wird Mathematiker, andere spielen Rollenspiele, einige werden Juristen oder Politiker, manche werden zu Schreibtischrevolutionären.

Wer sich in ein Rollenspiel zurückzieht ist meiner Meinung nach nicht krank, sondern wurde durch irgendwelche äußeren Einflüsse dazu gezwungen (kaputte Familie, Beziehungsprobleme, was weiß ich...), und solange diese Ursachen bestehen bleiben, kann man nicht wirklich etwas dagegen tun.

Der suchthafte Medienkonsum ist nicht die Ursache, sondern die Folge einer Persönlichkeitsstörung, aber leider scheinen viele das immer noch nicht zu begreifen.
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22.02.2006 12:41 Uhr von Black_Lupus
 
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Rollenspieler Tja ja ein schwieriges Thema. Ich bin selbst Rollenspieler, aber sicher kein Realitätsflüchtling. Ich spiele weil es mir Spaß macht einfach mal nach der Arbeit ein wenig abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen. Der eine liest ein Buch der andere schaut sich nen schönen Film an wieder andere gehen raus spazieren und gibt es eben auch unter anderem das Rollenspiel. Jeder hat andere Vorlieben um seinen täglichen Stress abzubauen und jeder geht damit anders um. Und egal was man tut, wenn an es damit übertreibt ist es meist in irgend einer Weise schädlich.

Zu dem Fall hier, ist schon ne Frechheit mit so einem Einzel- und Extremfall alle Rollenspieler über einen Kamm zu scheren. Ich jedenfalls hab keine Zeit dafür mich 12 Stunden vor den PC zu setzen ich muss nebenbei auch noch arbeiten und ganz davon zu schweigen das mein Körper auch mal nach Schlaf verlangt. Der Tag hat nur 24 Stunden.

Und wie hier schon gesagt wurde, das Rollenspiel ist hier nicht Ursache sondern Folge.
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22.02.2006 13:05 Uhr von chaotic
 
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dann muss ich mir ja keine Sorgen machen: ich bin auch Rollenspieler, spiele aber nicht 12 Stunden am Tag. Ich komme nicht mal auf 12 Stunden in der Woche. Und die meisten Rollenspiele sind bei mir ohne Computer.
Inzwischen habe ich 5 Charaktere, die ich regelmäßig spiele. und finde mich immer noch in der Realität zurecht, ohne zu denken ich wäre ein Elf.
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22.02.2006 13:41 Uhr von Deniz1008
 
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Manche nehmen es gerne in Kauf, da lieber in virtuellen welten zu leben besser ist als in der realen welt.

lol*

mfg

Deniz1008
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22.02.2006 14:14 Uhr von Aries.Quitex
 
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Da es erwiesenermassen: einige Totgeburten pro Jahr gibt, wissen wir nun das
die Welt von Zombies bevölkert ist.

Ist es nicht schön zu wissen, empirisch belegt ja
sogar, das wir alle keine Angst vor dem Tod haben zu
brauchen weil wir ja schon tot sind?

Warum fertigt eigentlich nicht mal jemand eine
Studie in Bezug auf meine obige Erkenntnis an?
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22.02.2006 14:18 Uhr von megatrend
 
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Präzisierung: hier geht es um MEHRERE Rollenspiele. Ich kenne etliche, die bei Rollenspielen mitmachen und dabei völlig normal sind.
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22.02.2006 15:06 Uhr von Teufelsgott
 
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Oh, ja Seit mir gegrüßt, meine werten Mitstreiter. Lasst uns diese seltsamen Geschöpfe namens Politiker eliminieren...
Wers glaubt. xD
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22.02.2006 15:13 Uhr von Andross
 
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Ich bin süchtig und meine Sucht für Onlinespiele (Ultima Online, Anarchy Online, Starwars Galaxies, etc.) hat meine Ausbildungen zum Scheitern gebracht. Die erste schulische Ausbildung zum Assistent für Softwaretechnologie habe ich abgebrochen, weil ohnehin die Kündigung ins Haus stand. Ich hatte wegen Onlinesucht viel zu viele Fehlstunden - trotz sehr guter Leistungen auf dem Zeugnis, da der Unterrichtsstoff relativ einfach war.

Mein darauffolgendes Studium der Medieninformatik scheiterte bereits im ersten Semester. Trotzdem bezog ich 4 Semester lang Bafög und legte die Studienbescheinigungen dem Amt vor. So war ich vom Staat versorgt, studierte nicht und war die ganze Zeit, teilweise 48 Stunden am Stück online - spielen, Websites designen, Foren moderieren, etc.

Jetzt mit fast 26 Jahren, bin ich trotz Abitur ohne Ausbildung und mein Leben ist eine Ruine. Ich habe keine Freunde, kaum soziale Kontakte und eine Ausbildung zu bekommen ist in diesem Alter so gut wie unmöglich. Ich könnte mich ohrfeigen für die Fehler, die ich in der Vergangenheit begangen habe, aber im Nachhinein ist die Erkenntnis leider zu spät.

Ich kann jedem nur abraten sich zu sehr in Onlinespiele zu verlieren. Es ist äußerst gefährlich und für den zukünftigen Lebensweg zerstörerisch. Wer wie ich als Hartz 4-Ruine enden will, muß nur onlinesüchtig werden.
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22.02.2006 16:12 Uhr von Aries.Quitex
 
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@Andross: Hmm... Alles was man braucht ist ein vom Staat
bezahlter Online-Zugang? Supi!

Meine Zukunft als Hartz-4 Ruine kann kommen!

Denn ich bin trotz mäßig gutem Abi,
hervorragendem Lehrabschluss und super Bachelor
Abschluss quasi auf dem Weg in die Arbeitslosigkeit.

Und: Nein, ich spiele keine Online-Rollenspiele.
Eigentlich kotzen mich Online-Rollenspiele an weil die
meisten Typen dort sich selber spielen und nicht den
Charakter, den sie gewählt haben ( Nachtelfe und
Schurkin im Gespräch : "Hallo, ich bin Thomas, sach
mal, bist Du ein Mädchen?" "Ne, ich bin ein Mann.
Hans. Was meinst, wollen wir gucken gehen ob wir ein
paar Mädels aufreissen können?" .....).
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22.02.2006 17:51 Uhr von Serinas
 
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kann das nur bestätigen: war ne ganze zeit lang in sachen support und administration von solchen games zuständig, aber wirkliche rpgs nich irgendwelche vorrangig hack&slay dinger
Klar das man da auch gerne spielt , aber ich hab die veränderungen schon ( u.a. durch mein umfeld ) bemerkt , und an anderen spielern ( die wirklich fast immer on waren ) hat man derartige probleme über die zeit , allein schon im support chat oder ( bei den wenigen von denen die meine uin bekommen haben , auch im icq ) das problem ist , das dauerhafte zocken macht dann schon irgendwie süchtig und man nimm diese persönlichkeitsveränderungen irgendwie in kauf, weil den meissten kam diese erkentniss von alleine ( und sofern man bisschen drauf achtet hat es auch nich wirklich grosse folgen, problem ist wenn man es nicht weiss und nicht daruf achten kann )
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22.02.2006 18:18 Uhr von alexolaf
 
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das kann: ich mir gut vorstellen, das man da süchtig wird. Ich glaube ich bin auch schon ssn süchtig.
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22.02.2006 19:11 Uhr von lea89
 
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meist: passieren so sachen, wenn man in seinem "echten" leben nicht klarkommt, sich missverstanden fühlt und alles nur noch sche*ße findet :-/ Mir ist des ganze vor knapp 2 Jahren in den Sommerferien passiert -.- hab zwar kein rpg gespielt, aber war genug in chats, foren und communities eingebunden, sodass ich teilweise 20 Stunden vorm PC gehockt hab. Bin dadurch von ner leichten, schleichenden Depression in ne schwere Depression gerutscht -.- Kamen zwar noch viele Faktoren von außen hinzu, aber letztendlich hat mir die Kontaktlosigkeit zu Mitmenschen den Rest gegeben. Bin in den ganzen 6 Wochen vll 5x draußen gewesen ._. *schäm* Passiert mir heute fast gar nicht mehr, da zur Zeit Schule ist, meine Eltern, Geschwister und Freunde darauf achten, dass ich nicht zu viel alleine bin und selbst wenn ich mal sag ich hab keinen bock (Standardsprüche während einer Depriephase "Neee, hab kein Bock." "Hab kein Bock mehr auf irgendwas...") zwingen die mich dazu mitzukommen oder mich mal wieder aufzurappeln und mich nicht hängen zu lassen ^^
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23.02.2006 11:23 Uhr von Kimbo2oo5
 
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Völlig überbewertet Also ich find, dass die ganze Kiste völlig überebewertet wird.
Nur weil ein Mädel psychisch net so belastbar ist wird da gleich wieder die gesamte Szene mit angesprochen...

Ich spiel sowat ja auch, aber erstmal net 12 Std. am Tag, weil mir die Zeit irgendwie viel zu Schade ist und ich lieber draussen durch die Gegend lauf und bischen was erleb und ich weiss auch noch genau wer ich bin...

Das kommt meiner Meinung nach immer nur darauf an wie stark man mental ist... ich habe im letzten Jahr auch meinen Vater verloren, der wie mein bester Freund war (bin erst 18) ... aber trotzdem weiss ich noch genau wer ich bin, ich zerschnitzel net irgendwelche andern leute und misshandel auch keine kleinen Kinder oder sonstiges...
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23.02.2006 18:03 Uhr von Aries.Quitex
 
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@lea89: Yupp. Is Gut zu hören das es Dir besser geht.

Zeigt aber auch mal wieder das nicht Rollenspiele die
Persönlichkeit verändern, sondern desolate soziale
Verhältnisse die Persönlichkeit verändern.

Aber einzusehen das unsere Gesellschaft nicht nur
lahm, sondern aller 5 Extremitäten amputiert ist, wird
noch viel Mut von Politikern und unseren
Mitmenschen erfordern.
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23.02.2006 20:59 Uhr von Max Rockatansky
 
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Man Gut: Man gut das sie ein Rollenspiel gespielt hat,und nicht Counter Strike.Dann wäre sie wahrscheinlich ein Terrorist geworden .Welcher normale Mensch,der auch einen geregelten Leben nachgeht hängt am Tag 12 Stunden vor einem Spiel.Da muss doch im Leben ausserhalb des PCs was nicht in Ordnung sein.

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