21.02.06 21:52 Uhr
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Fußball: Vladimir Peralta erlitt Kreuzbandriss bei Profidebüt

Das Profidebüt des 18-jährigen Italieners Vladimir Peralta bei Grasshoppers Zürich dauerte nur viereinhalb Minuten.

Kurz nach dem Spiel wurde schon die Diagnose Kreuzbandriss gestellt. Am Montag wurde dies nach einigen medizinischen Untersuchungen bestätigt.

Nun fällt der Youngster für sechs bis neun Monate aus.


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WebReporter: raumi03
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Profi, Kreuz, Kreuzband
Quelle: www.gcz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2006 21:35 Uhr von raumi03
 
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Das ist natürlich sehr bitter für einen so jungen Spieler. Da will es der liebe Gott sicher nicht, dass er Profifußballer wird.
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21.02.2006 23:26 Uhr von marshaus
 
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mehr pech: kann man nicht haben und nun noch der lange ausfall ob er da je richtig reinkommt in den profisport ist fraglich.
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21.02.2006 23:55 Uhr von Anubis71
 
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In dem alter so eine Verletzung: das kann auch sportlich wenn es dumm läuft schon das aus bedeuten. Aber ich drück ihm die Daumen, dass alles gut ausgeht.
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22.02.2006 00:48 Uhr von zee
 
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vor nicht all zu langer zeit bedeutete ein kreuzbandriss das karriereaus, auch für gestandene profis.
natürlich sehr tragisch am anfang einer wohlmöglich aussichtsreichen karriere so einen herben rückschlag hinzunehmen. hatte selber vor ein paar jahren einen knorpelschaden + meniskuseinriss, mein cousin sogar zwei kreuzbandrisse innerhalb 1 1/2 jahre und jeweils bevor wir 18 jahre alt wurden.

gibt sogar eine arbeit vom mannschaftsarzt von bayer leverkusen, dass die ansteigende zahl der kreuzbandrisse allein in der bundesliga mit dem einsatz der neuen vektor-stollen (längsstollen) in verbindung stehen (kann). da sich der fuss mehr im untergrund einhakt und bei ruckartigen bewegungen der fuss nicht allzu schnell folgen kann, was verletzungen insbesondere im kniebereich zur folge haben kann.

sehr empfehlenswert die arbeit! regt auf jedenfall zu nachdenken an, und es ist auf keinen fall nur bloße spekulation
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22.02.2006 15:57 Uhr von zenon
 
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Aua: Das tut weh - weniger vielleicht die Verletzung als der seelische Schmerz...

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