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Schweiz: Tausende Hühner wurden im Kanton Wallis notgeschlachtet

In einer Walliser Großmästerei wurden am Dienstag 35.000 Hühner notgeschlachtet. Grund dafür war der ITL-Virus (infektiöse Laryngotracheitis), welcher die Tiere töten kann.

Dies wurde von Tierschützern am Dienstag bekannt gegeben. Sie wiesen noch darauf hin, dass die Tiere in dem Betrieb nie Sonnenlicht bekamen und dass die Viren nicht auf natürliche Weise abgetötet werden konnten.

Bis jetzt ist nicht bekannt, woher der Virus kam. Es wird aber vermutet, dass gekaufte Tiere den Virus mitbrachten. Bei ihrer Ankunft waren sie zwar noch gesund, aber neun Monate später brach die Krankheit aus.


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WebReporter: trixli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Huhn, Kanton
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2006 20:31 Uhr von trixli
 
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Ist gerade die richtige Zeit für eine solche Meldung. Mal schauen wie viele diese Anzweifeln und glauben, das es H5N1 ist.
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22.02.2006 07:09 Uhr von StarGayGate
 
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Massentierhaltung: nie an der frischen Luft, kein Sonnenlicht da braucht der Landwirt nur zu Pupen das haut dann schon das Ferdefich um. Aber daran sieht man auch, was dabei herauskommt, für den Endverbraucher kommt das dicke Ende der Profitgier dann ebenfalls noch irgendwann.
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22.02.2006 08:36 Uhr von megatrend
 
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nein: es ist nicht die Vogelgrippe, H5N1 oder ähnliches. Ein anderer Virus.

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