21.02.06 16:12 Uhr
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In Russland wurde erneut ein Rekrut von Soldaten getötet

Bewusstlos und mit zahlreichen Gesichtswunden wurde kurz nach seiner Verlegung auf eine Basis im Ural der Rekrut Nasrulla Daudov in das Krankenhaus eingeliefert.

Wenige Tage später starb er, ohne wieder aufgewacht zu sein. Er war von seinen Kameraden misshandelt worden, nur wenige Tage nach seiner Verlegung nach Ufa.

Das Opfer war angeblich ein Karatemeister, Rekruten seien in Russland aber standardmäßig den Misshandlungen und Demütigungen höherrangiger Soldaten ausgesetzt.


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WebReporter: themo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Russland, Soldat, Rekrut
Quelle: www.networld.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2006 16:05 Uhr von themo
 
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Wer sich eine Demokratie nennt sollte nicht eine solche Armee haben. Vor allem wird das standardmäßig ausgetragen und nichts wird dagegen unternommen.
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21.02.2006 20:33 Uhr von hady
 
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Von wegen Demokratie! In keiner Armee der Welt herrscht Demokratie. Das hat mit der Staatsform an sich nichts zu tun.
Bei der Roten Armee sind mit Sicherheit noch einige Chefs am Hebel, die seinerzeit schon den Gorbatschow samt seiner Perestroika am liebsten eigenhändig erwürgt hätten. Da wundert´s mich nicht, dass dort noch sehr rauhe Sitten herrschen.

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