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Auch das Portal MySpace wird von Pädophilen missbraucht

Das Internet-Portal MySpace hat in den letzten beiden Jahren einen gewaltigen Aufschwung genommen, ist Marktführer geworden und hat auch Google abgehängt. 56 Millionen Mitglieder nutzen MySpace - und das kostenlos.

In den USA ist dessen Marktanteil schon auf 50 Prozent gewachsen, doch nun ermittelt der Generalstaatsanwalt von Connecticut, ob MySpace zur Vorbereitung von pädophilen Angriffen dient und ob der Kinderschutz genug beachtet wird.

Bei der Mindestaltersangabe von 14 mogeln etliche und die Jugendlichen missachteten oft elementare Sicherheitsregeln, wenn sie sich verabreden. Das Portal will nun den Kinderschutz stärken, aber auch die Erwachsenen sollten mehr kontrollieren.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Portal, Porta, Pädophil
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2006 15:09 Uhr von snickerman
 
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Computer und Internet gehören einfach nicht ins Kinderzimmer! Wenn die Eltern nicht wollen, dass ihr Nachwuchs möglicherweise katastrophalen Unfug anstellen kann, dann sollten sie besser aufklären und überwachen! Aber es ist ja so bequem, wenn die Kleinen muxmäuschenstill im Netz hängen...
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21.02.2006 15:51 Uhr von Benjiii
 
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krass2: stellt man sich vor du hast ne tochter und
du denkst die geht mal wieder mit freundinen weg und trifft sich dann mit nem internet pädo.
was willstn da machen ? kanns ja nich mal zurückverfolgen, weil du nich weißt wer das war.
und wenn man sie zu doll kontrolliert kommen sie sich bevormundet vor und hassen dich am ende.
alles eine frage der ballance.
wo am ende bestimmt ein paar runterfallen.
schöne neue welt :)
zum glück noch kein kind am start :S
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21.02.2006 16:38 Uhr von grandmasterchef
 
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hmm naja ob das jezz die schuld von myspace is? man sollte sich generall nich mit leuten treffen, und da myspace eigentlich relativ gut mit leuten besäht is die digicams haben, soltle sowas schon auffallen...
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21.02.2006 18:23 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Das ist leider so und das nicht nur bei MySpace.com sondern bei allem wo sich viele Leute zum Chatten treffen. Nur kann man da leider nichts dagegen machen. Es steht zwar das man verdächtiges melden soll, aber dann ist meist auch der eigene Account mit weg. Dass ist zumindest die Schweinerei bei anderen Portalen. Deshalb sollte so was anonym gemacht werden, wenn so was überhaupt geht. Und deshalb tun es viele ja auch nicht mehr bzw. die meisten nur einmal. :-(

Aber sonst zu Kinder kein Kommentar. Es ist eben ein zu grosses Geschäft in die zu viele (auch in obersten Kreisen) verstrickt sind. :-(
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21.02.2006 23:13 Uhr von hindimax
 
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Pädophile? Also die Fotos im Spiegelbericht sehen nach 14-16jährigen Teens aus, nicht nach Kindern, dass hier von Pädophilie gesprochen wird, liegt wohl an dem höheren Schutzalter in den USA (18/21 statt 14/16 bei uns). Kein Pädophiler nach der wiss. Definition würde sich für derart "hormonverseuchte" Teens interessieren. Insgesamt wird man in Kontaktbörsen immer Perverse finden, ob nun Nekrophile, Kannibalen oder Pädophile.
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22.02.2006 01:25 Uhr von grimpi
 
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loooool: wärs mag mögs tun wer nicht der nicht. jeder kann doch frei entscheiden ob wo wann wie weswegen er surft, wer dies verbietet ist genauso schlimm wie terroristen, das ist ein eingriff in die persönlichkeitsrechte eines jeden einzellen menschen. grrrrrr
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22.02.2006 01:28 Uhr von grimpi
 
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@ hindimax: eine gruppe haste vergessen wohl de schlimmste, dass sind de politiker
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22.02.2006 02:54 Uhr von zeron3000
 
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Erziehung: Ich muss sagen, das ich ein paar echt korrekte Kerle kenne, die so im Bereich zwischen 9 und 13 liegen. Sie sind in meinen Augen korrekt, da sie sehr vernünftig auch mit solchen Gefahren umgehen können. Aber mal im Allgemeinen...es ist, wie ja auch bekannt, möglich Kinder so zu erziehen, dass sie nicht zum fremden Mann ins Auto steigen. Genauso ist es mit dem Internet. Wenn Kinder mit der Marterie auseinandergesetzt werden und direkt auf sie eingegangen wird, dass das Treffen mit Fremden Menschen aus dem Internet "schlimm" ist, wird das auch für das Leben des Kindes kein Thema mehr sein.
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22.02.2006 03:20 Uhr von TDH
 
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@ zeron3000: Natürlich ist Erziehung der Schlüssel dazu. Aber so wie es mir manchmal vorkommt, ist Erziehung ein Wort, das nur noch im Duden steht um vielleicht mal gelesen zu werden. Zu Erziehung gehört nunmal auch ein gewisses Maß an Kontrolle und gerade in der heutigen Welt, wo an jeder (virtuellen) Ecke ein Pädo lauern kann, der sich auch nicht zu Schade ist, quer durch die Republik zu fahren um seinen Trieben nachzugehen, sollte das Internet von den Eltern kontrolliert werden. Ich denke mal, dass es da vier Faktoren gibt, die dem aber aktiv entgegenwirken.
1. Die Leute, die damals, in den 70ern, groß geworden sind und eine ganz tolle antiautoritäre Erziehung genossen haben und dies auch an ihre Kinder weitergeben wollen. Nichts gegen antiautoritäre Erziehung, ist auf jeden Fall besser, als seinen Sprößling immer zu verprügeln, wenn er was angestellt hat, aber ohne Kommunikation mit dem Kind läuft da gar nichts. Und gerade diese Schiene "Darf ich ins Internet?" - "Was willst Du denn da?" - "Chatten. Ich hab da einen gaaanz süßen Kerl kennen gelernt." - "Achso. Ja, viel Spaß, Spatz." bringt da nicht viel (wenn die Kinder übnerhaupt nachfragen), denn wie schon in der News angesprochen: Woher weiß man denn, ob der ach so süße Kerl wirklich 14 oder 15 ist und nicht 45?
2. "5 Minuten Spaß und ein Leben lang Ernst." Klar, Sex ist schön. Aber man sollte auch über die möglichen Folgen nachdenken. Und, mal abgesehen von Krankheiten, ist ein Kind nunmal die wahrscheinlichste Folge, wenn man die Verhütung vergessen hat. Also, da hat man dann das Kind und nun? Man wollte es nicht, man weiß nichts damit anzufangen und steht denn nicht die Karriere eigentlich im Vordergrund? Da ist das Internet, bzw. die Chat"freunde" doch eine willkommene Entlastung.
3. "Ich wollte was haben, das ganz allein mir gehört." Neulich in einem Bericht gesehen. Diese Aussage ist wohl der Hauptgrund für Teenagerschwangerschaften, wo die Mutter aus schlechten sozialen Verhältnissen kommt. Dann ist das Kind da und der Mutter fällt plötzlich auf, das sie selbst fast noch ein Kind ist, und ist schlichtweg überfordert. Wenn dann noch Desinteresse der Eltern der Mutter dazu kommt, bzw. keine Hilfe von außen kommt, ist man doch über jede freie Minute, die das Kind nicht da ist, dankbar.
4. Die Eltern haben keine Ahnung vom Internet. Computer sind heutzutage kaum noch aus einem Haushalt weg zu denken. Und wenn die Eltern außer "anschalten, Buchhaltung machen, spielen, ausschalten" nichts über den PC wissen, kann man es natürlich auch nicht kontrollieren, was das Kind da veranstaltet.
Fazit: Man kann die Schuld nicht nur auf das Internet schieben. Das Internet macht nur das, wozu es geschaffen wurde. Kommunikation, Daten und Foren. Es sind immernoch die Menschen vor den Bildschirmen, die es mißbrauchen und dank der gegebenen Anonymität eine große Plattform haben um ihre Einstellungen zu verbreiten und Gleichgesinnte zu treffen. Man sollte bei den Eltern ansetzen. Denen die Folgen aufzeigen, was passieren kann und wenn denen nur ein bißchen was an ihrem Kind liegt, sollten die sich das auch zu Herzen nehmen und aktiv auf ihr Kind eingehen. Und wenn man nichts verbieten will, um sich gut zu stellen, dann kann man doch wenigstens das Kind zum Treffpunkt fahren um den ach so süßen kerl doch mal mit eigenen Augen zu sehen.
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22.02.2006 04:42 Uhr von Kit Cat Clock
 
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[edit;silence_sux:
--*Account als Fake erkannt und dementsprechend entsorgt*__
__*Wer gesperrt ist, bestimmt grundsätzlich nicht selbst, wann und ob die Sperre wieder aufgehoben wird, ....grusz, s.*__ ©kwikkwok]
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22.02.2006 09:27 Uhr von thetdk
 
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Kit Kat Clock hats begriffen wir brauchen eine Kennzeichnung!

Wie wäre es mit einem - sagen wir - gelben Mond.

Jeder Pädo muss in Zukunft mit einem gelben Mond herumlaufen. Genau das ist es doch was hier offenbar alle wollen.


wer Ironie findet darf sie behalten...
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22.02.2006 09:45 Uhr von summertime
 
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wie wärs: auf die ganz alte Art? Die Tochter geht einfach mit Freundinnen aus ihrer Schule oder ihrem Freundeskreis weg. Braucht sie unbedingt Freunde aus dem Internet? Wo soll da der Unterschied sein...
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22.02.2006 12:04 Uhr von grimpi
 
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@ Kit Cat Clock: man dir hamse wohl ins hirns *******

die grössten verbrecher sind die politiker, dreht denen is wasser ab. was die an geldern verprassen, da könnten millionen von kindern auf der welt gerettet werden vor hunger und tot.

das is die wurzel allen übels, aba net paar solche wenige, das kannste echt vergesse
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22.02.2006 13:26 Uhr von Julizka84
 
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Thema verfehlt ? Die News lautet doch so, dass das Portal von Pädophilen missbraucht wird. Stattdessen liest man wirtschaftsdaten über MySpace und dass sich Minderjährige in das System einschleichen.

Desweiteren stellst Du deine eigene News in Frage, wenn Du als Überschrift feststellst, dass das Portal von Pädophilen missbraucht wird, später aber schreibst, dass der Staatsanwalt erst ermittelt OB MySpace zur Vorbereitung von bla bla dient.

Sorry aber die News ist sch***
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23.02.2006 04:05 Uhr von freakycow
 
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@Kit Cat Clock: aber dir tut nix weh im moment, oder?

So, oder so, der Kinder und Jugendschutz muss gewahrt werden.
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23.02.2006 04:52 Uhr von Kit Cat Clock
 
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Wieso? [edit;silence_sux:
--*Account als Fake erkannt und dementsprechend entsorgt*__
__*Wer gesperrt ist, bestimmt grundsätzlich nicht selbst, wann und ob die Sperre wieder aufgehoben wird, ....grusz, s.*__ ©kwikkwok]
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23.02.2006 21:25 Uhr von grandmasterchef
 
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hmm²: vllt. fühlt er sich verfolgt, und steht auf junge dinger und möchte nicht angeprangert werden?


man weiss es nich so genau

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