21.02.06 15:18 Uhr
 1.582
 

Ärzte sind Schuld, dass 20 Prozent der Deutschen immun gegen Antibiotika sind

Ärzte verschreiben Antibiotika zu häufig und oft auch falsch. Deshalb wirkt dieses Mittel bei 20% der Deutschen nicht mehr. Es dient zur Bekämpfung von Bakterien. Fälschlicherweise setzen Mediziner das Medikament zur Virenbekämpfung ein.

Demnach können Krankheiten wie akute Bronchitis, Schnupfen und Halsschmerzen nicht mit Antibiotika behandelt werden, da es keine Wirkung erzielt. Doch Ärzte verschreiben zu 80 Prozent bei Erkältungskrankheiten Antibiotika.

Professor Winfried Kern vom Universitätsklinikum Freiburg spricht von einer wichtigen Regel im Umgang mit Antibiotika: "So wenig wie nötig und so gezielt wie möglich."


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsch, Prozent, Arzt, Schuld, Antibiotika
Quelle: www.medizinauskunft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Heißer Tee soll grünem Star im Auge vorbeugen
Studie: Rauchen macht unattraktiv
Erstmals überlebt Baby, das mit Herzen außerhalb der Brust geboren wird

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.02.2006 16:00 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Verschreiben und viel Kassieren kein wunder auch wenn krankheitserreger immun werden.

lol*

mfg

Deniz1008
Kommentar ansehen
21.02.2006 16:30 Uhr von king_george
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Alles klar! "Ärzte sind Schuld, dass 20 Prozent der Deutschen immun gegen Antibiotika sind"

Ein Glück, daß wir es immer noch schaffen könnten, 80% der Deutschen durch den Einsatz von Antibiotika auszurotten!
Kommentar ansehen
21.02.2006 16:31 Uhr von Klaus Helfrich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Menschen immun? Gegen welche Menschen werden Antibiotika eingesetzt?

Ich glaube hier liegt bei der Quelle ein Irrtum vor, nicht Menschen werden gegen Antibiotika immun, sondern Krankheitserreger, gegen die Antibiotika eingesetzt werden.

Die getroffene Aussage disqualifiziert die Quelle nachhaltig und macht diese News zu einem Witz.
Kommentar ansehen
21.02.2006 16:59 Uhr von cruelannexy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
das kennen wir doch schon: das so genannte hausärzte gar nicht dazu da sind leuten zu helfen sondern die sind einfach nur da um abzukassieren... und antibiotika ob mans braucht odder nicht egal einfach schlucken da wird die tasche des arztes dicker...
Kommentar ansehen
21.02.2006 17:30 Uhr von Reizhirn
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich glaube nicht ärzte müsste man dann viel weiter fassen....
was über die fäces von mensch und tier an medikamenten in den umlauf gelangt ist schon beachtlich.... hormone, antibiotika, beruhigungsmittel, drogen....
ich glaube mengenmäßig bringen viehbetriebe das meiste in den umlauf und dann sind tierärzte und bauern schuld, und wir, weil wir denen das zeug abkaufen, ohne den richtigen preis zahlen zu wollen (man kauft ja immer besonders "preiswert").... und wenn sich die keime dadurch angesprochen fühlen mutieren sie zu kleinen hulks und fressen menschen in kliniken oder wo auch immer sie gerade nicht gebraucht werden auf.....
enterokokkus, mrsa.... also so burschen die siche gerne breit machen und infos zum überleben austauschen. die sehen das halt auch kritisch.

wer seine antibiose nicht ordnungsgemäß einsetzt, die therapie aus leichtsinn vorzeitig einstellt, oder reste unsachgemäß entsorgt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch seine mitmenschen. irgendwoher kenne ich das, das habe ich schonmal gehört....
Kommentar ansehen
21.02.2006 17:37 Uhr von solynieve
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@cruelannexy: Dich hat nicht schon das "Vogelvirus" infiziert? So ein dä... Kommentar:-(
Tarsache ist, dass auch die Patienten den Umgang mit Antibiotika mal lernen sollten.
Da werden im Bekanntenkreis Medikamente ausgetauscht - nach dem Motto: Hier,das hat mir damals gut geholfen, probier das mal. Bei uns am Ort dürfen Apotheken halblegal Antibiotika ohne Rezept verkaufen. Die Nachfrage ist riesig!
Kommentar ansehen
21.02.2006 17:50 Uhr von pulverschmid
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na, nicht ganz richtig, sondern noch schlimmer! Ärzte werden wohl wissen, daß Antibiotika nicht gegen Viren anzuwenden sind. Mag sein, daß sie zu oft verschrieben wurden, aber es hat sich wohl herumgesprochen.
Viel schlimmer und gravierender ist jedoch die unmäßige Zulassung von Antibiotika in der Tierhaltung, aus rein ökonomischen Interessen der Massentierhalter versteht sich. Da haben sich auch Ämter und Veterinäre geduckt, wider jegliches besseres Wissen, wie fast immer in der Politik, für die Unternehmer und gegen das Volk.
Da sind nach wie vor größte Schweinereien im wahrsten Sinne des Wortes im Gange. Und wir werden permanent völlig unerkannt mit eben diesen Mitteln (die z.B. nicht zur Gesunderhaltung der Tiere in Einsatz kommen, sondern zu deren unmäßiger Mästung), um so viel wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich Drecksfleisch für die dummen Verbraucher (wir alle!!) zu produzieren. Nach dem Motto, wenn die schon nichts mehr bezahlen wollen, sollen sie wenigstens daran verrecken.
Kommentar ansehen
21.02.2006 18:00 Uhr von Reizhirn
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
..... zu einfach: achja, siehste, das hatte ich auch noch vergessen.... der patient:

wie mein vorredner eben schon anmerkte, private medikamentenbörsen, pi-mal-daumen-medikation...

aber in der praxis verstehen halt selbst die gebildetsten menschen nicht, wie man wann ein medikament richtig einehmen muss, wann man milch oder joghurt dazu nehmen darf und wann auf keinen fall (man kommt ja in solchen situationen eh auf die verrücktesten gedanken, ich esse ja sonst auch eher sehr selten joghurt, aber ausgerechnet wenn ich mal so einen kiselstein von penizilin schlucken sollte, musste es ja unbedingt joghurt mit o-saft sein... das habe ich aber auch erst lernen müssen, dass man kalziumreiche kost zu antibiotika und kaliumantargonisten vermeiden sollte.... klingt logisch ist aber lebensfremd.)

daher denke ich, das die komplience bei solchen medies verbessert werden müsste, das heisst die dinger müssen idiotensicher und angenehmer in der anwendung werden, damit sie die lebensqualität, wenn diese auch unter umständen nur temporär eingeschränkt ist, nicht all zu sehr dadurch verschlechtert.

man sollte hier wirklich nicht von schuld sprechen, sondern von verantwortung, risiken, nebenwirkungen und verbesserungsbedarf.
Kommentar ansehen
21.02.2006 18:19 Uhr von alexolaf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was wäre ssn: ohne die qualifizierten Meinungen des Klaus Helfrich???????? Man sollte nicht jedes einzelne Wort analysieren, sondern den Inhalt begreifen. Jeder andere hier hat es doch auch getan.
Kommentar ansehen
21.02.2006 18:40 Uhr von Klaus Helfrich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@alexolaf: Siehe Kommentare von:

king_george
Deniz1008
Klaus Helfrich
hostmaster

Frage:

Hast du irgendwelche Probleme?
Kommentar ansehen
21.02.2006 19:12 Uhr von alexolaf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
so vielleicht ? "Ärzte sind Schuld, dass die Bakterien von 20 Prozent der Deutschen immun gegen Antibiotika sind" LÄCHERLICH
Kommentar ansehen
21.02.2006 19:30 Uhr von SimHei
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schuldverteilung: Die Patienten, die wohl wissen, wie sorgsam man mit Antibiotika umgehen muss, und die sich gleichwohl so ein Zeug verschreiben lassen, auch wenn es nicht nötig ist, sind nicht weniger Schuld.
Kommentar ansehen
21.02.2006 19:33 Uhr von Klaus Helfrich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
omg: Die gesamte Aussage ist totaler Quatsch.

nfc
Kommentar ansehen
21.02.2006 19:47 Uhr von alexolaf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Klaus Helfrich: Wenn Krankheitserreger in meinem Körper sind, bin ich krank und mein Körper (mit den Krankheitserregern) also ich, bin immun gegen Antibiotika. Noch Fragen Herr Helfrich?
Kommentar ansehen
21.02.2006 20:35 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Klaus Helfrich: absolute Zustimmung, genau und treffend geschrieben, schliesse mich an.
Kommentar ansehen
21.02.2006 21:16 Uhr von alexolaf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@amb: ich habe bei "medizinauskunft" mal angefragt ob sich da ein Fehler eingeschlichen hat und wenn nicht, ob sie mir die Richtigkeit dieses Beitrages erklären können... Ich hoffe das ich eine Antwort bekomme.
Kommentar ansehen
21.02.2006 22:43 Uhr von SchwarzesEis
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Newsersteller: Der Herr Helfrich hat Recht, die Immunität bzw. eher Resistenz, hat nichts mit den Menschen, sondern mit den Bakterienstämmen zu tun, die sie "besiedeln".
Der Grund dafür ist allerdings wie beschrieben in der unsachgemäßen und unreflektierten Verschreibung von Antibiotika und der massiven Anwendung in der Tierzucht zu suchen.
Kommentar ansehen
22.02.2006 00:10 Uhr von Reizhirn
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
so oder so das thema ist ja seit den frühen 80er ein reizthema.

sicher, so schein es mir zumindest auch, dass der quellauthor da fehler fabriziert hat. aufgrund der bekanntheit des themas, habe ich auch den wahren sinn des berichtes richtig entschlüsselt, obwohl dieser sachlich falsch dagestellt ist.

ich finde dieses persönliche hickhack überflüssig.
und es ist dusselig, dass sowas dann auch noch verbreitet und ausgetreten wird. (der praktikant ist in wirklichkeit schuld)

zur sache:
1. es wird vieles zuviel angewendet
2. die verantwortung liegt bei den ausgebenden (oder freigebenden personen)
3. das zeug hat zwei seiten, es hilft dem einen und als nachgeschmack bleiben die nebenwirkungen (kollateralschaden) für die anderen oder dem der es einnimmt

daher (möchte ich trotzdem behaupten, weil ich glaube, dass das der zweck dieser bestimmungen ist, welche für sich nur als werkzeug dienen, die masse zu verwalten) gibt man diese dinge auch nur in verantwortungsvolle hände. diese hände scheinen aber nicht immer das vertrauen, im sinne derer zu gebrauchen, die es ihnen gewähren oder eine moral und ethik zu vertreten, die im sinner derer ist, die sie dazu befugt haben, sondern kommerziellen oder persönlichen intereressen zu folgen.
dieses problem ist sicher nicht so einfach zu lösen.

also habt acht und zeigt es an, wenn etwas fragwürdig ist. sonst denkt man erst darüber nach und handelt, wenn es unausweichlich wird.

ich finde es aber auch gut, wenn man quellen in frage stellt und nachliest. damit bekämpft man unsinn und kann eventuell schaden abwenden. perönliches hickhack ist aber kontraproduktiv und peinlich.

bildzeitungsniveau und so ist immer fragwürdig, aber manchmal ruft etwas auch darüber um hilfe....

man kann das einfach duch bewerten regeln und gut. der rest reguliert sich automatisch. aber was einem wichtig ist, sollte man trotzdem sagen dürfen, so wie man es kann.
Kommentar ansehen
22.02.2006 00:32 Uhr von BaZo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wieso: fragen so wenig leute beim arzt nach einer alternative zum antibiotika? in vielen fällen geht es ohne und statt dessen alternetive medikamente. ich versuche immer tunlichst antibioikas zu vermeiden wenn es alternativen gibt. klar bin ich dann vielleicht 2 oder 3 tage länger krank, das mir das aber eventuell mal im falle eines falles das leben retten kann weil ich keine (teil)imunität gegen antibiotiken habe sollte es allemal wert sein.
Kommentar ansehen
22.02.2006 07:50 Uhr von Klaus Helfrich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
http://www.aerztezeitung.de/...

Zitat:
"ediglich acht Prozent der Befragten war klar, daß Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen angewandt werden, fast ebenso viele hielten Antibiotika für ein Therapeutikum bei Virusinfektionen. Die Begriffe Immunität und Resistenzentwicklung, so hat die Umfrage weiter ergeben, sind kaum bekannt. Fast die Hälfte der Befragten meinten, noch nie etwas von einer Antibiotikaresistenz gehört zu haben. Aber auch diejenigen, die diesen Begriff schon einmal gehört hatten, interpretierten ihn nicht immer richtig: Viele meinten, daß es sich bei Antibiotikaresistenz um eine Allergie, eine Unverträglichkeit handele oder daß der Körper gegen Antibiotika immun wird."
Kommentar ansehen
22.02.2006 08:26 Uhr von alexolaf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Klaus Helfrich hat Recht: unbedingt den letzten Beitrag von Klaus Helfrig lesen. Er hat bewiesen, dass diese News Fehler hat...
Kommentar ansehen
22.02.2006 08:46 Uhr von Klaus Helfrich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@alexolaf: Es ging mir nicht darum zu beweisen, dass diese News Fehler hat, sie gibt doch nur das wieder, was in der Quelle steht.

Es ist wirklich schade, dass solche Fehlinformationen durch angeblich seriöse Publikationen verbreitet werden.

Gerade in Fall der Resistenz von Krankheitserregern gegen Antibiotika ist eine Aufklärung der Leser enorm wichtig. Wie weit Halbwissen und die daraus resultierenden Fehler verbreitet sind, erkennt man in vielen Kommentaren zu dieser News.

Sollte ich dich, alexolaf mit meinen Kommentaren getroffen oder gar beleidigt haben, so bitte ich dich um Entschuldigung, es ging mir um die Sache und nicht um deine Person.

Freundlicher Gruß

Klaus
Kommentar ansehen
22.02.2006 16:43 Uhr von nester
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@klaus helfrich: korinthen kacker ;)
wenn man sagt "das weiße haus" weiß auch jeder das das amerikanische parlament gemeint ist, wenn ich sage "amerika" weißt du auch das ich die usa meine..
wie hieß diese stilmittel noch gleich?
Kommentar ansehen
28.02.2006 22:55 Uhr von hampfboy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ärzte nicht nur schuld: Es stimmt, das es die Ärzte sind, die die Medikamente verschreiben, allerdings überseht ihr hier auch einen wichtigen Faktor: Die Panik vieler Patienten.
Wenn ein Patient zum Arzt geht, dann will er oft auch etwas verschrieben haben, und sollte der Arzt mal wagen, ihn ohne Medikament aus dem Haus zu lassen, egal wie unsinnig das auch sein mag, so muss sich dieser oft Kritik und selten sogar wüste Beschimpfungen gefallen lassen. Heutzutage kennt leider jeder mindestens einen Dutzend Krankheiten, an denen man vielleicht unter Umständen mal erkranken könnte, und gegen die man aber ganz dringend Medikamente bräuchte.
(Zitat Kinderarzt:"Was hat das Kind den?""Es Durchfall.""Wie oft?""Letzte Nacht is es zweimal auf dem Klo gewesen, und einmal mit ganz weichem Stuhl. Ich hab gehört, Kinder können an sowas austrocknen.""Theoretisch, wenn ihr Kind mehrere Tage nichts trinkt und nur auf dem Pott sitzt, könnte es eines dieser sieben Toten pro Jahr werden.").
Und wenn dann gegen alle Erwartungen der Arzt doch Rückrad beweist .... geht man einfach zu einem anderen, solange, bis irgend ein schwarzes Schaf etwas verschreibt. Oder im "Notfall" eben Internetapotheke oder Freundeskreis.
Die Patienten sollten einfach seltener zum Arzt gehen, und diese sollten mehr Geld für Kassenpatienten kriegen, damit sie nicht zu solchen krummen Dingern gebracht werden.
Weitere Kontrollen könnten aber auch nicht schaden.
Kommentar ansehen
10.10.2006 11:00 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das geht ja noch. Schaut mal nach Spanien. Da kann (konnte?) man Antibiotika einfach so, ohne Rezept, in der Apotheke kaufen.

Und die ganzen Antibiotika im Tierfutter sollte man sicher auch nicht vergessen.

Refresh |<-- <-   1-25/25   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

2.545 Lichtjahre von der Erde entfernt - Sternensystem mit 8 Planeten gefunden
Studie: Heißer Tee soll grünem Star im Auge vorbeugen
283.150 Euro von EU an schiitischen Dachverband für "Extremismusprävention"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?