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USA: Bush verkündet Visionen von alternativen Energien

Auf einer zweitägigen Tour durch die Vereinigten Staaten verkündet der amerikanische Präsident seine Pläne von einer neuen Energiepolitik mit alternativen Energien. Dabei geht es ihm aber nicht um Umweltschutz, sondern um größere Unabhängigkeit.

Er sieht nämlich sein Land als Geisel der Ölstaaten, die anderen Energieträger seien «freedom fuel». Bush kündigt beeindruckende Durchbrüche» an, ohne konkreter zu werden. Auch sechs seiner Kabinettsmitglieder reisen auf Werbetour durchs Land.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, George W. Bush, Energie
Quelle: www.spiegel.de
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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2006 13:06 Uhr von snickerman
 
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Ich habe gerade eine Karikatur vor mir, auf der man Bush mit einem Luftballon als Kopf sieht- als Anspielung auf seine wolkigen Sprechblasen und Visionen. Energiesparen würde direkt und konkret wirken!
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21.02.2006 13:51 Uhr von maki
 
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Holy Shit!!! Wenn das Gebüsh wieder Visionen hat, dann knallts doch bald wieder irgendwo...
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21.02.2006 13:54 Uhr von Mr.Gato
 
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@autor: Energiesparen leigt aber net in der Natur des Amis (in meiner auch net).

Wenn das Volk mehr Energie braucht, hat die Regierung eben für mehr Energie zu sorgen Was diese Sache angeht, machts Bush schon gold Richtig.

Ich z.B. will auf nix verzichten, was bequem und gewohnt ist - ja, noch nicht mal auf "den Fernseher auf Stby lassen".
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21.02.2006 14:09 Uhr von Clepto
 
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alternative Energien? Vor ein paar Tagen gab es hier einen Artikel, wo Bush gesagt haben soll, dass er das Atomkraftwerknetz ausbauen will... Sind das nun seine tollen Alternativen Energien?

Und von Energie sparen ist hier im Artikel auch gar nicht die Rede, sondern einfach nur die Energie woanders herzubeziehen,als aus Öl.
Sprich für den Strom mehr Atomkraftwerke (ersteinmal) und für Autos gibts dann Hybridmotoren. Naja bis die Bevölkerung solche Autos fährt, werden Jahre vergehen. Und vorher wird der Nahe Osten bestimmt schon die Preise so stark erhöhen oder die Ölhahne zu drehen, wenn er sich so weiterverhält.
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21.02.2006 14:20 Uhr von bingo`
 
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hihi: wird ihm etwa klar, dass das Öl auch irgendwann zur Neige geht?

xD
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21.02.2006 14:37 Uhr von USMarshall
 
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@Maki: Ja,in deinem viel zu großen Kopf vielleicht…

Ich beobachte hier seit Tagen die Kommentare auf Sternshortnews,
was hier verblendete linke und unerträgliche Antiamerikaner
rumlungern ist ja echt unglaublich.
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21.02.2006 14:40 Uhr von burrito294
 
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tja - die Alternativen
.. sind wohl laut dem Bush auch eher im Ausbau der Atomkraft anzusiedeln. Da hat er ja scheints hochfliegende Pläne (ohne zu bedenken, dass auch die Uranvorräte nicht unbegrenzt sind) ..
Er macht es sich grundsätzlich einfach - schwafelt unvoreingenommen irgendein Geschwätz und will das dann als Ei des Kolumbus verkaufen ..
Bin froh, wenn der nicht mehr wiedergewählt werden kann (wobei - jedes demokratische Volk verdient die Regierung, die es wählt ?!) ..

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21.02.2006 14:47 Uhr von patjaselm
 
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@USMarshall: mach dich nicht lächerlich ... hoppla! schon zu spät!
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21.02.2006 15:04 Uhr von usambara
 
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Geisel der Ölstaaten? Die USA ist selber einer der grössten Produzenten.
In keinem anderen Land hängen so viel Arbeitsplätze am Ölgeschäft.
Nur damit die fetten Amis in ihren noch fetteren Auto zu
Mc Donalds fahren können, vergeiseln sie die Welt mit
ihren Kriegen.
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21.02.2006 15:49 Uhr von maki
 
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Träumerle: Und erstmal die verblendeten und unerträglichen Proamerikaner, die hier rumlungern... :-)
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21.02.2006 16:58 Uhr von Jesse_James
 
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Haben die USA ein Uranvorkommen ? Wenn nicht wären sie noch immer abhängig.
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21.02.2006 17:09 Uhr von DER_Schnupfen
 
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is ja schon fast ein richtiges Schurkenforum Herr Marschall.
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21.02.2006 19:18 Uhr von artefaktum
 
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USMarshall; maki: Vielleicht treffen wir uns ja irgendwo in der Mitte :-)
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21.02.2006 19:55 Uhr von Clepto
 
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@artefaktum: Es ist ja eigentlich egal, welche Position hier wer hat, aber man sollte sie dann halt begründen und dabei sachlich bleiben und nicht bestimmte Personen angreifen, wie es zuerst USMarshall getan hat. Linke als verblendet zu beschimpfen ohne es auch nur ein bisschen zu begründen, ist ein wenig derbe. Da er mich damit selber angegriffen hat, habe ich ihm ne PM geschrieben, aber da kommt naklar nichts zurück :)! Also Leute immer sachlich bleiben und nicht auf Forenmitglieder gehen, dann passt das doch auch alles..., denn ich bin für jede Meinung / Diskussion offen :)
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22.02.2006 13:55 Uhr von Tolots
 
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@Jesse_James: Schau mal wieviel Atomwaffen die USA hat und selbstverständlich haben sie mehrere Uran Vorkommen :)
Ich finde Atom Energie ist eine saubere Sache und bei Entsprechenden Sicherheits Standards auch ein kleines Risiko. Erlich gesagt begrüße ich alles was vom Öl wegführt selbst wenn es der Busch ist.
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22.02.2006 18:18 Uhr von Clepto
 
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@tolots: Nicht nur, dass es kein sicheres Akw gibt. Jederzeit kann ein menschlicher Fehler oder ein technischer Defekt eine verherrende Katastrophe bringen. Auch vor terroristischen Angriffen ist kein Akw zu 100 % sicher. Nein auch das Problem mit dem Atommüll ist nicht gelöst und ist auch nicht zu lösen! Bis die hochradioaktive Strahlung abgebaut ist, dauert es JAHRTAUSENDE! Und jährlich kommen 450 Tonnen hochradioaktive Brennelemente dazu und das NUR aus eutschen Akw´s (12 sinds zur Zeit). Wenn sowas freigesetzt wird, dann mal gute Nacht. Und um so mehr Akw´s, Zwischenlager etc es gibt,destso höher ist die Gefahr eines "Unfalls" sprich verheerende Katastrophe.
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23.12.2006 11:58 Uhr von politician_
 
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Energie und der Aspekt der Nationalen Sicherheit: http://disclosureproject.blog.de

alles weitere dort
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23.12.2006 15:53 Uhr von sacratti
 
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tolots: Was bist Du denn für ein Narr, der den kleinstmöglichen Vorteil für die längstmögliche nicht wieder gut zu machende Gefahr für die gesamte Menschheit haben willst.
Was mit Deinem kleinen Verstand als sicher beurteilt wird, ist in Wirklichkeit nicht zu beherrschen, die Abfallmenge ist riesig und es gibt bislang noch keine Lagerstätten, die man als endgültig bezeichnen könnte, also nur Zwischenlager.
Welche Sicherheitsstandards sind denn das, von denen Du sprichst?
Natürlich wird von Haus aus einiges getan, dass die Investitionen nicht in den Sand gesetzt sind, aber diese Sicherheit betrifft nur die Anlagen und das beschöftigte Personal, nicht jedoch die Umwelt und schon gar nicht die Nachfahren.
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08.01.2007 13:52 Uhr von politician_
 
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@ALLE: <font size="3"><strong>http://disclosureproject.blog.de</strong></font>

interessante Gedanken und konkrete Ansätze zur Lösung der Energiekrise.
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08.01.2007 15:06 Uhr von eros007
 
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@Clepto: Du schreibst von den Hybridmotoren, als ob die Energie von einer anderen Quelle als von Öl beziehen. Dabei werden auch Hybridmotoren von Benzin (sehr selten: Diesel, Erdgas) angetrieben. Die sind nur im Verbrauch etwas sparsamer, und auch das nur im Stadtverkehr. Beim Überlandverkehr (Autobahn), wie er in den USA häufiger ist, sind Hybridmotoren der heutigen Generation im Prinzip sogar schlechter als normale Benziner mit demselben Motor, denn Hybride müssen ja auch noch Elektroantriebe und Batterien mitschleppen, welche als Ballast die Reibung erhöhen und damit den Benzinverbrauch. Hybride bringen nur im Stop-and-Go-Verkehr in Städten was, und selbst dort nur wenig und nur bei großen und schweren Autos. Toyota macht übrigens den Hauptumsatz (auch in den USA) mit Nicht-Hybriden. Die sparsamen Toyotas haben keine Hybrid-Motoren. Toyota läuft nicht wegen der Hybride gut, sondern hauptsächlich wegen des allgemeinen umweltfreundlichen Images und wegen der guten Produkte (Preis-Leistung...).
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19.01.2007 11:09 Uhr von christi244
 
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Auch hier zum Thema USA und Öl und Irak: In der heutigen NZZ steht ein höchst interessanter Bericht, den ich in dieser Ausführlichkeit bei uns noch nicht nachlesen konnte. Mir stellt sich nämlich augenblicklich das Bild, dass die USA zum Thema Öl immer mehr ins Hintertreffen gelangen könnten, zumal auch der Irak bereits jetzt eigene Wege zu gehen scheint und sich Al Maliki eigenen Gedanken zur Entwicklung im Irak hingibt, die wohl eher mehr als weniger von der US-Sichtweise divergieren:

http://www.nzz.ch/...

Die Frage also, inwieweit die USA nun noch die Hochschule für Öl-Economics aufbauen will, bleibt wohl sehr offen.

Von daher wohl auch diese Visionen ;-)
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23.01.2007 07:55 Uhr von christi244
 
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Bleissy: Nein, hier geht es tatsächlich um Umwelt ... auch auf dem Sektor kriegt er jetzt die Hölle heiß gemacht.

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