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Boris Becker verklagt "FAZ" auf 2,3 Millionen Euro

Bereits im Jahr 2001 hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", Werbung mit einem Bild von Boris Becker gemacht. Neben dem Bild stand "Der strauchelnde Liebling". Einen solchen Artikel habe es aber niemals gegeben.

Da die "FAZ" aber über 50 Millionen Exemplare veröffentlicht haben soll und durch TV-Werbung weitere 25 Millionen Menschen erreichte, verklagt Becker die Zeitung auf insgesamt 2,3 Millionen Euro.

Die "FAZ" hält die Forderungen für stark übertrieben und ein Richter kündigte bereits an, Becker nicht mehr als 30.000 Euro zukommen zu lassen, sollte er vor Gericht Recht bekommen.


WebReporter: H.O.L.Z.I.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Million, FAZ, Boris Becker
Quelle: www.netzeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2006 14:39 Uhr von mondwolke
 
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hat becker kein geld mehr? ist er schon wieder draußen aus dem leben der reichen? hat er seine millionen schon verprasst oder muss er einfach mal wieder in die presse? ziemlich arm...

aber die rechnung: 50 Millionen Exemplare + 25 Millionen Zuschauer = 2,3 Millionen € verstehe ich nicht so ganz... ich find bei der formulierung hört sich das an, als wenn da eine rechnung hinterstecken würde...
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21.02.2006 22:34 Uhr von normalo78
 
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Nun ja, man sollte immer mindestens das Doppelte von dem Verlangen, das man haben möchte. Und vielleicht meint er ja auch, die FAZ hätte einen Denkzettel verdient? Oder Abschreckung für künftige Bild-Mißbraucher? Oder....

Gruß
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22.02.2006 00:00 Uhr von Schwerter
 
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Eingebildet: Einbildung ist auch ne Bildung .
Glaubt der wirklich , da kauft sich einer ne Zeitung , nur weil sein Bild drin ist ?
Die Leute kaufen vielleicht Fischstäbchen , sonst aber nichts .
Seine Werbewirksamkeit ist gegen null , deswegen nur höchstens 30.000 Euro .

Das ist hart , woll Bobbele ?
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22.02.2006 12:45 Uhr von BoysPlanet
 
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Auch eine Möglichkeit sich zu bereicherrn, wenn die (normale) Karriere den Bach runter geht. Aber das B.B. ein eingebildeter Schnösel ist, war mir schon längst klar - dazu braucht es solch einer Aktion nicht. Ich kann nur hoffen, dass er durch dies noch unbeliebter wird. Solche Leute sollte man mit Ignoranz strafen (Seitenkick an die Presse und Werbeagenturen).
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22.02.2006 16:01 Uhr von xalbux
 
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Schutz der Persönlichkeitsrechte: Als Person des öffentlichen Lebens muss man dochnicht auf seine Persönlichkeitsrechte verzichten. Die sind in diesem Falle sowieso schon eingeschränkt durch das öffentliche Interesse (Berichterstattung, Abbildungen in Medien)

Für die Verwendung bei einer Werbekampagne ist dennoch die Einverständnis der jeweiligen Person erforderlich. Somit hat die F.A.Z. nach Ansicht der Richter gegen Rechte Beckers verstoßen. Ob nun die Höhe der geforderten Summe angemessen ist, bleibt eine andere Frage. 30.000€ ercheinen mir als ´Honorar´ für die Teilnahme an einer derart breit angelegten Werbekampagne für einen Prominenten doch etwas wenig. Im zweifel muss das eben noch ein Gerichtsverfahren klären.

Gruß
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22.02.2006 19:44 Uhr von MrCrappy
 
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das sind ja sind ja schon amerikanische verhältnisse oO

ich nehme an, dass b.b. aussicht auf größere summen als 30.000 € gehabt hätte, wäre er nicht so hoch eingestiegen

(vorausgesetzt, die anklagepunkte entsprechen den tatsachen)

ps:
komische formulierung ->
~~~~~~~~~~~
Bereits im Jahr 2001 hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", FAZ, Werbung mit einem Bild von Boris Becker gemacht. Neben dem Bild stand "Der strauchelnde Liebling". Einen solchen Artikel habe es aber niemals gegeben.
~~~~~~~~~~~
ein wenig konjunktiv kann nicht schaden ^^

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