20.02.06 20:54 Uhr
 302
 

Kölner Firma soll Iran beim Atomprogramm unterstützt haben

Eine Kölner Firma soll versucht haben den Iran bei seinem Atomprogramm zu helfen. Ohne gültige Papiere wollte man einen "Kontaminationsmonitor" über Dubai in den Iran transportieren.

Der Apparat dient dazu radioaktive Stoffe z.B. bei Arbeitnehmern von Atombetrieben festzustellen.

Schon Anfang dieses Monats hat das Bundeskriminalamt etliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen überprüft. Mittlerweile hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen eingeleitet.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Iran, Firma, Atomprogramm
Quelle: www.wdr.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien: Deutsche, die IS-Terrorist heiratet, bittet Kanzlerin in Video um Hilfe
Urteil: Asylbewerber erhält für Vergewaltigung einer Camperin elfeinhalb Jahre Haft
"The Tragically Hip"-Sänger verstorben: Kanadas Premier weint bei Trauerrede

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.02.2006 20:57 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und? Wo ist das Problem, das Gerät dient dazu Kontaminationen zu entdecken und somit unötige Strahlenopfer zu vermeiden. Eine Atombombe lässt sich damit nicht bauen.
Kommentar ansehen
21.02.2006 04:27 Uhr von Kampfpudel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Finde ich auch total schlimm, wenn deutsche Firmen Apparate exportieren, mit denen radioaktive Stoffe bei Arbeitnehmern von Atombetrieben festgestellt werden sollen. (Ironie)

Für diesen Mist verschwendet der Staat also sein Geld durch irgendwelche Ermittlungen, na wunderbar. Wahrscheinlich auf Anraten der VSA.

Man sollte lieber Firmen in Deutschland überprüfen, die Angestellte entlassen oder keine Arbeitssuchenden einstellen , obwohl diese Firmen ständig astronomische Gewinne einfahren.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Lionel Messi holt während Spiel Tablette aus Stutzen und nimmt sie ein
Urteil: Pariser Gericht spricht Künstlerin frei, die sich nackt im Louvre zeigte
Syrien: Deutsche, die IS-Terrorist heiratet, bittet Kanzlerin in Video um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?