20.02.06 20:57 Uhr
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Mohnhaltige Speisen können gefährlich werden

Das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) rät zur Einschränkung des Konsums von mohnhaltigen Speisen. Grund dafür sind überhöhte Morphinwerte in Mohnsamen.

Diese sollen Folge einer neuen Erntetechnik sein. Dabei werden die Samen aufgrund von austretendem Milchsaft kontaminiert. Der Milchsaft tritt beim Zerdrücken der Kapseln aus.

Als Höchstwert wird daher empfohlen nicht mehr als 6,3 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht im Tagesverlauf zu essen. Insbesondere Schwangere sollten sich daran halten. Es kann sonst zu Störungen im Herz-Kreislauf-System kommen.


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WebReporter: Naddel1408
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Speise
Quelle: www.oekotest.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2006 21:11 Uhr von Dozeck
 
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juhu: *mohn brötchen kauf*

8o
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20.02.2006 21:54 Uhr von orimbor
 
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die Alternative: Am besten turnt es aber wenn du das Mohnbrötchen aufkochst und direkt in die Ader sprizt ! ;-)
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20.02.2006 22:49 Uhr von Sukulumu88
 
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@orimbor: ^^
die neue volksdroge.
Aufgekochte Mohnbrötchen.
aber da gibbet ein prob. wie bekommt mann den brei so fein das dieses zeug dan auch duch die spritzen nadel passt *fgggg*
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20.02.2006 22:54 Uhr von disco*boy
 
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Viel besser: WIr dürfen ja auch alle kein Kefir trinken, dennd arin ist ja auch alkohol enthalten ! Und im Hustensaft ist zudem auch noch Glycerin !

(Dass bei beiden Produkten die Mengen mikroskopisch sind interessiert niemanden, hauptsache dutzende Fachbauern-Universitäten können an einer Daseinsberechtigung durch möchtegern-gesundheitswarnungsstudien festhalten)

...aber interessant zu wissen ist es widerum schon ! ;-)
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20.02.2006 23:11 Uhr von Gohle
 
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Drogentest! Es ist nachgewiesen, wenn Mann ca.500g puren Mohn ist kann man duch den Drogentest der Polizei fallen!
Bei FRauen sind es etwa 300g.
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21.02.2006 00:49 Uhr von Gunny007
 
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spinner: ich mag die ökos ja, körnerfresser die bei berührung einen nervenzusammenbruch bekommen.
dat ist klatschmohn. selbst wenn man "richtigen" mohn essen würde, wäre man nicht im "rausch".
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21.02.2006 01:36 Uhr von ika
 
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Das BfR: klingt nach nem haufen ******teln.
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21.02.2006 02:16 Uhr von ecce
 
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Wieso Spinner??? Klar ist das Schlafmohn (Papaver somniferum), der als Nahrungsmittel genutzt wird, und zwar schon seit ca. 6000 Jahren. Wie jeder in der Wikipedia nachlesen kann, ist der Schlafmohn eine unserer ältesten Kulturpflanzen. Klatschmohn (Papaver rhoeas) ist ein Feldunkraut und wird höchstens in ein paar Kräutertees benutzt. Also die spinnen keineswegs, die Ökos :). Nicht immer gleich so voreilig sein Gunny, gell
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21.02.2006 03:20 Uhr von Kampfpudel
 
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@Sukulumu88: Wenn nicht, dann Mohnsamen vom Brötchen rubbeln und durch die Nase ziehen. ;-)
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21.02.2006 08:50 Uhr von Iceman05
 
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Aufpassen nicht das ihr demnächst beim Bäcker nach einem Rezept nach Betäubungsmittelschutzgesetz gefragt werdet wenn ihr Mohnbrötchen kaufen wollt. :D
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21.02.2006 09:19 Uhr von Hinkelstein2000
 
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@ Gohle: da langen schon wesentlich geringere Mengen!
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16.03.2006 16:17 Uhr von pekno
 
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Morphinwerte: Das ist doch eigentlich schon lange bekannt, daß diese Werte in Mohnsamen enthalten sind. Auf ein Risiko wurde m.E. nach schon vor Jahrzehnten hingewiesen.
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16.03.2006 16:19 Uhr von pekno
 
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Schon bekannt: Es ist doch schon lange bekannt, daß in Mohnsamen solche Werte vorhanden sind.

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