20.02.06 20:16 Uhr
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Fristlose Kündigung wegen übermäßiger privater Diensthandy-Nutzung

Das hessische Landesarbeitsgericht wurde wegen einer fristlosen Entlassung wegen des übermäßigen privaten Gebrauches des überlassenen Diensthandys durch einen Bankangestellten angerufen.

Im vorliegenden Fall wurden innerhalb von nur vier Monaten etwa 1.700 Euro Handy-Telefonkosten verursacht, welche fast ausschließlich privaten Hintergrund hatten. Es erfolgte die fristlose Kündigung des Angestellten.

Dagegen machte er vor Gericht geltend, dass er deshalb nicht abgemahnt worden sei und es ihm nicht ausdrücklich verboten worden sei. Das Landesarbeitsgericht ließ die fristlose Entlassung zu und wertete die privaten Telefonate als vertragswidrig.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dienst, Kündigung, privat, Nutzung, Frist
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2006 20:12 Uhr von labor_007
 
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Das wäre ja noch schöner, erst das Handy des Arbeitgebers für private Gespräche für lau nutzen, und dann vielleicht auch noch in der Arbeitszeit. Von was träumt denn der Kerl nachts?
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20.02.2006 22:55 Uhr von stellung69
 
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Richtig so! Für den dreisten Spruch ("es sei ihm nicht ausdrücklich verboten worden") sollte er zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert werden!
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22.02.2006 00:37 Uhr von Schwerter
 
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Ich finde auch ,: das er sich strafbar gemacht hat .

Wenn das einer in meiner Firma tun würde , wär er weg .
So was bekommt man immer hin .
Was denken sich diese Leute eigentlich ? Das ist und bleibt Diebstahl .

Haben sie ihm nicht ausdrücklich verboten - das ich nicht lache .
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22.02.2006 08:42 Uhr von maki
 
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1.700 für 4 Monate? lächerlich ;-): Mir hat die Buchhaltung auch grad vor ner Woche die letzte Handyrechnung mit Schmackes um die Ohren gehaun :-)

~750 Euro für 1 Monat, das muss man erstmal schaffen :-D

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