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Beamtenbeleidigung: Effenbergs Strafe gesenkt, weil er nur 6,1 Millionen Euro besitzt

Die Strafe wegen Polizistenbeleidigung wurde von 90.000 Euro auf 10.000 Euro gesenkt.

Das Braunschweiger Landgericht hat im Berufungsurteil eine Geldstrafe von 10.000 Euro festgelegt, nachdem das Oberlandesgericht die Geldstrafe von 90.000 Euro wegen der ungenügenden Berücksichtigung der finanziellen Situation Effenbergs verworfen hat.

Das Gericht sei bei den Brutto-Gesamteinkünften Effenbergs als Profifußballer von 30 Millionen Euro ausgegangen, seit der Scheidung ist sein Restvermögen jedoch nur noch 6,1 Millionen Euro.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Million, Strafe, Beamte
Quelle: focus.msn.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2006 20:01 Uhr von artefaktum
 
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Es gibt gibt im deutschen Recht weder das Delikt der Beamten- noch der Polizistenbeleidigung. Beamte und Polizisten können lediglich beleidigt werden, so wie jeder andere Bürger auch beleidigt werden kann. Beamte und Polizisten besitzen dabei keinen gesonderten Status.

Der Begriff ist aber nicht tod zukriegen. Wohl auch, weil die Medien (wie auch in der Originalnews) den Begriff der Beamtenbeleidigung um wieder bringen.
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21.02.2006 08:32 Uhr von [axellacht]
 
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glaub ich nicht Allein das Haus auf Sanibel ( Ft. Myers / USA ) dürfte diesen Wert besitzen ....
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21.02.2006 17:06 Uhr von neWoutsider
 
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WAS!? NUR 6,1 Mio? Meine fresse! Leute schnell wir sollten alle zusammenlegen und die 10.000 euro für ihn übernehmen!
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21.02.2006 23:29 Uhr von marshaus
 
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ist normal: nur wenn man geld hat, dann hat man auch glueck und wird ja auch taeglich bewiesen.
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22.02.2006 23:35 Uhr von raumi03
 
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10.000 € reichen doch: Eigentlich geht es nicht darum das er "nur" 6.1 Mio´s hat sondern darum das die/der nur 10.000 € bekommt. Es ging doch da um das "Arsch...." oder.

Stellt euch mal vor ein Öl-Mrd sagt zu euch Arschl.... würdet ihr dann auch meherer Mios verlangen oder was.

Nur weil er mehr Geld hat als andere.

Na ja das ist unser Rechtsstaat

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