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China: Nach erneutem Chemieunfall sind etwa 20.000 Menschen ohne Trinkwasser

In China ist es schon wieder zu einem Zwischenfall mit Chemikalien gekommen. Diesmal kam es bei einem Kraftwerk am Fluss Yuexi (Provinz Sichuan) zu einem Vorfall. Im Fluss wurden Fluorid und Nitrogen nachgewiesen.

Daher kann die Bevölkerung vorläufig nicht mit Trinkwasser aus dem Yuexi versorgt werden. Für die betroffenen etwa 20.000 Menschen wurden Tankwagen zur Verfügung gestellt, allerdings wird mehr Wasser benötigt als angeboten wird.

Erst kürzlich hatte es im nordwestlichen China einen Chemieunfall gegeben, hier war der Gelbe Fluss verunreinigt worden. Im November letzten Jahres hatte sich im nordöstlichen China eines der schlimmsten Chemieunglücke ereignet.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Mensch, Chemie
Quelle: n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2006 12:30 Uhr von delusion-g
 
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China Das juckt die in China doch en Scheiss was für Zeugs dort in den Flüssen rumschwimmt....

Wenn bei uns so etwas passieren würde, würde die Firma eine horrende Geldstrafe bekommen oder sogar geschlossen werden...
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20.02.2006 13:13 Uhr von Starbuck69
 
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Schlechte Übersetzung: in der Quelle.
Nitrogen ist Sticksoff. In dieser Form also absolut unbedenklich (die Luft besteht zu über 70% aus Stickstoff).
Es wird dich wohl um Stickstoffverbindungen handeln. Allerdings wäre es dann interessant, zu wissen, welche...
Leider gibt die Quelle nichts her, und ich habe dort auch keinen Hinweis auf die Quelle der Quelle gefunden

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