20.02.06 11:44 Uhr
 225
 

China: Nach erneutem Chemieunfall sind etwa 20.000 Menschen ohne Trinkwasser

In China ist es schon wieder zu einem Zwischenfall mit Chemikalien gekommen. Diesmal kam es bei einem Kraftwerk am Fluss Yuexi (Provinz Sichuan) zu einem Vorfall. Im Fluss wurden Fluorid und Nitrogen nachgewiesen.

Daher kann die Bevölkerung vorläufig nicht mit Trinkwasser aus dem Yuexi versorgt werden. Für die betroffenen etwa 20.000 Menschen wurden Tankwagen zur Verfügung gestellt, allerdings wird mehr Wasser benötigt als angeboten wird.

Erst kürzlich hatte es im nordwestlichen China einen Chemieunfall gegeben, hier war der Gelbe Fluss verunreinigt worden. Im November letzten Jahres hatte sich im nordöstlichen China eines der schlimmsten Chemieunglücke ereignet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Mensch, Chemie
Quelle: n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Polizei nimmt im Vorfeld des G20-Gipfels zwei Linksextremisten fest
Saudi-Arabien: Terroranschlag in Mekka verhindert
Türkei: Stromschlag in Wasserpark - Fünf Personen sterben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.02.2006 12:30 Uhr von delusion-g
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
China Das juckt die in China doch en Scheiss was für Zeugs dort in den Flüssen rumschwimmt....

Wenn bei uns so etwas passieren würde, würde die Firma eine horrende Geldstrafe bekommen oder sogar geschlossen werden...
Kommentar ansehen
20.02.2006 13:13 Uhr von Starbuck69
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schlechte Übersetzung: in der Quelle.
Nitrogen ist Sticksoff. In dieser Form also absolut unbedenklich (die Luft besteht zu über 70% aus Stickstoff).
Es wird dich wohl um Stickstoffverbindungen handeln. Allerdings wäre es dann interessant, zu wissen, welche...
Leider gibt die Quelle nichts her, und ich habe dort auch keinen Hinweis auf die Quelle der Quelle gefunden

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

100-jähriger Mafiakiller nach 50 Jahren Haft entlassen
Staples Deutschland leidet unter zunehmender Konkurrenz
Hat Leak der WhatsApp-Gruppe der AfD Konsequenzen für beteiligte Polizisten?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?