20.02.06 09:21 Uhr
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Olympia: Österreichs Biathleten überstürzt abgereist

Die beiden österreichischen Biathleten Wolfgang Perner und Wolfgang Rottmann sind am Sonntag überstürzt aus Turin abgereist. Beide waren kurz zuvor bei einer Dopingkontrolle. Trainer Walter Mayer wollte ebenfalls aus Italien fliehen.

Mayer rauschte jedoch in eine Polizeikontrolle. Beim anschließenden Fluchtversuch war er dann noch in einen Unfall mit der Polizei verwickelt. Er ist seit den Olympischen Spielen in Salt Lake City vom IOC bis einschließlich 2010 gesperrt.

Das ÖOC strich beide Spieler aus dem Olympia-Team von Österreich, da sie unabgemeldet abreisten. Wie es in der 4 x 7,5 km-Staffel weiter geht ist noch unklar. Perner und Rottmann gehörten hier zu den Stützen des Teams.


WebReporter: Raumi03
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Österreich, Olympia, Olymp
Quelle: www.kicker.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2006 08:17 Uhr von Raumi03
 
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Mann oh Mann - da bin ich ja mal gespannt was das noch für Kreise ziehen wird. In der Quelle steht noch viel mehr darüber.
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20.02.2006 09:29 Uhr von vostei
 
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in der Quelle steht noch viel mehr darüber: u.a., dass der unfall in kärnten war - mit der österreichischen polizei...
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20.02.2006 09:56 Uhr von tc_silber
 
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@Raumi03: übersturzt? ;o)
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20.02.2006 10:09 Uhr von summertime
 
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sind die doof: weiß doch jeder das es Doping-Kontrollen gibt .. das die das immer noch versuchen ist mir ein Rätsel.
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20.02.2006 10:51 Uhr von Raumi03
 
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ÜBERSTÜRZT!!! ups - scheint so! Sorry
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20.02.2006 11:32 Uhr von wulong
 
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Falschmeldung: Richtig: Der Trainer Walter Mayer verweigerte in Österreich eine normale Polizeikontrolle, die nichts mit den Vorfällen in Italien zu tun hatte.
Außerdem ist er nicht aus Italien geflohen, sondern war schon auf österreichischem Boden.
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20.02.2006 11:54 Uhr von Eskiya
 
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seh ich genau so wie summertime: es gibt bei den olympischen spielen immer wieder doping-fälle die aufgedeckt werden...

irgendwann muss man das doch peilen und es garnicht mehr versuchen ?

was bewegt die leute dazu, das trotzdem zu tun ?

versteh ich einfach nicht...
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20.02.2006 12:48 Uhr von KingKoni
 
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Dopingkontrollen: da wurden ja Blutkonserven gefunden!
keine Ahnung, wie sowas funktioniert, aber ich könnte mir vorstellen, dass den Sportlern "unbelastets" Blut verabreicht wird um die Dopingwere zu verringern. Oder so. Hab auch mal was von Gendoping gehört, das man anscheinend nicht so gut, oder garnicht nachweisen kann.
Mit Kontrollen der Sportler wird schon gerechnet, nicht aber mit Hausdurchsuchungen!
Kennt sich da einer aus?
Grüßle
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20.02.2006 13:18 Uhr von Cyberbob81960
 
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Doping: Heutzutage wird ja jede Hintertür genutzt, um seine Leistrung zu steigern. Die einen machen es besser, die anderen lassen sich eben erwischen. Dopingfreie Spiele gab es schon lange nicht mehr. In Athen waren es die Deutschen, die ihre "Sportgeräte" ( Pferde ) gedopt haben und die 2 Griechen ( LA ).
Sollen sie das doch freigeben, ist dann wenigstens jeder selber schuld, wenn er vom Brett tot umfällt, oder so zugedopt ist, daß er / sie kein Land mehr sehen...
Wie sagte der für ESP startende Mühlegg 2002 so schön ? "Warten wir die B-Probe ab !"
Gerechten Sport gibt es schon lange nicht mehr, es wird immer wieder Hintertüren geben.
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20.02.2006 13:23 Uhr von sluebbers
 
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@cyberbob: "Sollen sie das doch freigeben, ist dann wenigstens jeder selber schuld, wenn er vom Brett tot umfällt, oder so zugedopt ist, daß er / sie kein Land mehr sehen..."

das funktioniert nicht. dann verkäme der sport zum wettkampf medizinischer abteilungen, und das will keiner sehen. das interessante am sport ist doch dass da leute "wie du und ich" sich hochtrainiert haben.
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20.02.2006 13:27 Uhr von sluebbers
 
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20.02.2006 14:02 Uhr von Cyberbob81960
 
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Klar ist es eine Vision: allerdings wird auch nach wie vor produktiv an (il)legaler Leistungssteigerung gearbeitet, die einen mit mehr , die anderen mit weniger Erfolg. Und jedes Jahr wird die Liste der Medikamente wachsen, die indiziert werden im Sport. Da greift man eben wieder zu neuen Mitteln. Vor 5 Jahren hat sich noch keiner um EPO gekümmert, welches die Hb-Werte des Blutes ansteigen lassen. In 5 Jahren sind es dann die Leukozythen, die "gezählt" werden müssen.
Und Sprngstein und Co wird es in der Welt noch viele geben, die ihre Sportler zu Höchstleistungen vermarkten wollen, egal, mit welchen Mitteln. Es geht um Geld, viel Geld. Und Geld regiert nun mal die Welt.
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20.02.2006 16:03 Uhr von Schlury
 
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@ sluebbers: "das funktioniert nicht. dann verkäme der sport zum wettkampf medizinischer abteilungen, und das will keiner sehen. das interessante am sport ist doch dass da leute "wie du und ich" sich hochtrainiert haben."

Das stimmt so nicht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Da die effektivsten und am besten erforschten Dopingmittel alle nachweissbar sind müssen sich die Athleten andere nicht nachweisbare Substanzen zuführen, die jedoch von der Effektivität nicht an das Altbewährte heranreichen, da sie in Labors so verändert werden müssen, dass sie nichtmehr nachweissbar sind. Dadurch entstehen auch grössere gesundheitliche Risiken für die Athleten, da es keine Studien über die von ihnen eingenommen Präparaten und deren Nebenwirkungen gibt. Der Athlet wird also selbst zum Versuchskaninchen. Stichwort Balco. Wenn man Doping erlaubt würden diese Präparate wegfallen, da die Athleten wieder auf die besser erforschten und effektiveren Substanzen zurückgreifen würden. Bei diesen Präparaten sind sowohl Wirkung als auch Nebenwirkung fast vollständig bekannt.
Ausserdem würde dadurch die Chancengleichheit steigen. Jetzt können nämlich nur die dopen die die Ressourcen dazu haben, sprich teures Designer-Doping oder besondere Absetzschemas. Und wenn alle dopen gewinnt trotzdem der Beste.
Und noch ein Satz zu "das interessante am Sport is, dass da Leute wie du und ich sich hochtrainiert haben".
Du gehst also davon aus, wenn man dopt braucht man nicht zu trainieren? Das zeugt nur von deiner Inkompetenz was dieses Thema betrifft.
Und wenn du wirklich glaubst dass die Spitzensportler der Welt diese Leistungen ohne Doping vollbringen, dann kannst du auch gleich an den Weihnachtmann glauben.

Hier ein Ausschnittt aus dem von dir verlinkten Artikel .
"Nicht mehr Training, sondern Pillen verhelfen zum Sieg."
schon allein dieser Satz zeigt, dass der Autor keinerlei Ahnung von der Materie hat über die er schreibt. Man nimmt nicht einfach eine Pille und gewinnt. man muss trotzdem hart trainieren.
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20.02.2006 16:09 Uhr von sluebbers
 
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@schlury: ich kenne mich tatsächlich nicht mit doping-mitteln und deren verabreichung, nachweisbarkeit und diesem zeug aus. ich glaube auch nicht dass man dann nur eine pille nähme und nicht mehr trainieren müsste (ich denke der autor da hat das auch nur überspitzt gemeint). aber das ganze training ist nutzlos wenn der gegner (oder sein medizinischer forschungsstab) besser gedopt ist. und das will über kurz oder lang, davon gehe ich nicht ab, kaum einer sehen.
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20.02.2006 16:12 Uhr von Schlury
 
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nochwas zum zeitungsartikel: "2012: Der Star beim Tennis heißt Scott Duane. Durch die Mischung aus Nandrolon und Somatotropin hört er nicht mehr auf zu wachsen. Mit 2,34 Metern Körpergröße hat er den perfekten Winkel für seinen Aufschlag und kann dennoch fünf Stunden in gleißender Sonne Höchstleistungen bringen. Als er die 2,50 Meter erreicht, muss er seine Karriere wegen Gleichgewichtsstörungen beenden."

Sowohl Nandrolon wie auch Somatotropin sind gängige Doping substanzen, Trotzdem sehe ich kein Athleten die aufgrund der Zunahme dieser Substanzen zu Riesen geworden sind. Der Autor versucht hier mit seinem Sarkasmus und seinem Nichtwissen eine Drohkulisse aufzubauen.
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20.02.2006 20:37 Uhr von marshaus
 
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da werden: wohl einige feuchte haende bekommen, weil da werden einige mehr drin stecken.
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22.02.2006 01:47 Uhr von Reporteur
 
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Ösi in die EU ? Und sowas will in die EU

wäre dieser vorfall mit dem befreundeten Land (wollen in die EU) der Ösisi passiert. wäre der aufschrei groß gewesen.

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