19.02.06 14:10 Uhr
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USA: Frau aß Ende 2004 Fritten aus Packung mit Blutspuren und klagt erst jetzt

Es war Ende 2004, als Lora Davis, die an ihrem Schreibtisch Pommes gegessen hatte, auf der Packung des Happy Meals von McDonald's Blutspuren bemerkte. Auf ihre Reklamation erfuhr sie, dass das Blut aus einer Schnittwunde eines Mitarbeiters stammte.

Der Angestellte der Fastfoodkette wurde entlassen, das Unternehmen von der Gesundheitsbehörde zu Verhaltensmaßregeln instruiert, und die Frau ließ sich in der Annahme, dass McDonald's bezahlt, vorsichtshalber auf Infektionen untersuchen.

Nachdem einige Monate nichts geschah, wollte sie sich über ihren Anwalt außergerichtlich mit dem Unternehmen einigen, was bisher nicht gelang. Nun hat die Frau McDonald's wegen des Bluts auf der Frittenpackung auf 8.400 Euro verklagt.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Ende
Quelle: www.bbv-net.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2006 10:46 Uhr von la_iguana
 
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Ganz schön geduldig die Dame. Für amerikanische Verhältnisse ist das ja nicht gerade üblich, so lange mit einer Klage zu warten.
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19.02.2006 14:36 Uhr von stellung69
 
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verjährt sowas nicht? Das ist ja schon über ein Jahr her. Allerdings würde 8400 Euro McDonalds wohl nicht ins finanzielle Aus drängen. Also besser jetzt 8400 zahlen als später 1 Million, wenn die Frau glaubhaft machen kann, daß sie schwere psychischen Schäden davongetragen hat......
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19.02.2006 14:37 Uhr von iLL.k
 
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Aber gut gehandelt: finde ich.. sie hats nicht übertrieben, wollte es ohne Gericht klären, und da kann man sich oft besser einigen..

Sie bekommt bestimmt paar 1000$
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19.02.2006 16:04 Uhr von logicalmaster
 
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gelinde forderung: nur 8400 Ocken? In den USA kriegt man doch schon soviel, wenn ein zwiebelring aufm hamburger fehlt. Es gab doch schon viel absurdere Ankläger, die recht und zig-millionen bekommen haben.
Die USA - das land der unbegrenzten dummheiten...
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19.02.2006 17:33 Uhr von moppsi
 
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Das heisst USA - Das Land der unbegrenzten: Schadensersatzzahlungen!

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