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Kolumbien: Luftwaffe bombardiert Rebellen im Dschungel

Der bewaffnete Konflikt zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) nahm vergangene Woche zu, nachdem die Regierung damit begonnen hatte, die Rebellen aus der Luft zu bombardieren.

Bei der Offensive griff die Luftwaffe vier Rebellenstützpunkte in einer Dschungelregion im Osten des Landes, im Nationalpark La Macarena, an. Die FARC hatte dort sechs Polizisten getötet, die Arbeiter bei der Vernichtung von Kokaplantagen schützten.

Später ging in einer Polizeistation nahe der Grenze zu Venezuela eine Fahrradbombe hoch, eine Aktion, die auch der FARC zugerechnet wird. Der kolumbianische Präsident Uribe hatte schon am Mittwoch Vergeltungsschläge auf die Angriffe angekündigt.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kolumbien, Rebell, Luftwaffe
Quelle: www.thedailyjournalonline.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2006 21:38 Uhr von m4rius
 
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dort müsste: sehr sehr viel mehr gemacht werden um den drogenbossen einhalt zu gebieten.
zudem hat dort eh jeder der rang und namen hat was mit drogen am hut.... aussichtslos
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20.02.2006 00:02 Uhr von Muta
 
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@m4rius: Davon abgesehen:
Da der Drogenschmuggel vor allem von der rechtsradikalen Guerilla AUC durchgeführt wird (die mit dem Uribe-Regime verbündet ist), werden Angriffe gegen die oppositionelle FARC (unter dem Vorwand der Drogenbekämpfung) sowieso in dem Sinne wirkungslos bleiben.

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