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Korea plant den "Bau" einer Linux-Stadt und Universität

Die südkoreanische Regierung plant dieses Jahr die Umstellung einer ganzen Stadt und Universität auf Open-source-Software wie Linux als Betriebssystem. Sie unterstützt das Vorhaben mit 4,1 Milliarden Won allein in diesem Jahr.

Die ausgewählte Stadt und die Universität dienen als Testfeld für die Installation einer Open-source-Infrastruktur, gefolgt von anderen Städten und Universitäten, die dadurch den störungsfreien und sicheren Betrieb vorgezeigt bekämen.

Während in Korea gerade ein Prozent der PCs unter Linux laufen, sind es weltweit ca. drei Prozent. Um eine echte Softwareschmiede zu sein, müsse Korea sich Grundtechnologien verschaffen, die unter geschlossenen Programmen nicht zu bekommen seien.


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WebReporter: buckowitz
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Stadt, Linux, Bau, Universität, Korea
Quelle: times.hankooki.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2006 16:30 Uhr von buckowitz
 
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Ja, in der Quelle wird ausdrücklich auf München hingewiesen, das zunehmend auf Linux umstellt. Dass aber der Staat in die Ausstattung mit Betriebssystemen eingreift, ist so noch nicht dagewesen, und dass der Staat auch auf die Bildung Koreas als Softwareschmiede Einfluss nimmt, ebenfalls nicht.
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19.02.2006 00:26 Uhr von Joeiiii
 
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Wenn ich das richtig umgerechnet habe, dann sind das ungefähr 3,55 Mio Euro Unterstützung.

Eigentlich verdammt viel, wenn man bedenkt das es viele Gratis-Versionen von Linux gibt. Und ein raubkopiertes WinXP ist sogar noch billiger ;-)

Prinzipiell finde ich den Ansatz ja gut um sich Grundtechnologien zu verschaffen wie es in der News heißt. Aber ob da ausgerechnet Linux dabei helfen wird wage ich als Windows-Fans etwas zu bezweifeln.
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21.02.2006 08:52 Uhr von Deathwing86
 
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Gerade Linux gibt die Möglichkeit, da es einfach individuell für alle bedürfnisse anpassbar ist und das ohne teueren Speziallösungen wie bei Windows.

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