18.02.06 17:40 Uhr
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Beckstein erwägt Veröffentlichung der Daten von Sextätern

Ähnlich wie in Großbritannien plant der bayerische Innenminister Günther Beckstein die Publikation der Daten von Sexualstraftätern. Er lasse derzeit diese Maßnahme zum Schutz der Kinder auf ihre Rechtmäßigkeit überprüfen.

Weiterhin fordert Beckstein eine Meldepflicht für Sextäter, da die Polizei wissen müsse, wenn ein bekannter Sextäter in ihre Region zieht.

Außerdem soll das Nichteinhalten behördlicher Auflagen, wie z. B. ein Kontaktverbot zu jungen Mädchen, als Straftat behandelt werden.


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WebReporter: swald
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Veröffentlichung, Becks
Quelle: www.n24.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2006 16:56 Uhr von swald
 
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Da es wirklich um den Schutz der Kinder geht, fällt es mir schwer hier für den Datenschutz einzutreten. Die davon betroffen wären sind alle schonmal Verurteilt und nicht unschuldig.
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18.02.2006 17:52 Uhr von caterdev
 
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dagegen: Auch wenn ich jetzt von einigen übereifrigen Kinderschützern verbal gesteinigt werde, aber ich bin trotzdem absolut dagegen.
Wir leben immer noch in einem Rechtsstaat, in dem Selbstjustiz verboten ist. Hat ein Mensch seine Haftstrafe verbüßt, ist nicht mehr auf Bewährung, etc.pp., dann hat er das Recht genauso zu leben, wie alle anderen.
Sicherlich wird es eine Veröffentlichung mit Bild geben, was die ganze Sache noch schlimmer machen wird, wenn man genauso aussieht, wie ein "Sextäter".

Versteht mich nicht falsch, ich halte selber diese Leute für krank und würde es am liebsten sehen, wenn sie nie wieder rauskämen, aber hier geht es nicht darum, was einem das Gefühl und die Intuition sagt, hier geht es um klare juristische Fakten.
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18.02.2006 17:57 Uhr von vostei
 
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hmmm: davon auszugehen, dass jeder verurteilte auch automatisch schuldig ist / war ist auch leicht blauäugig - aber egal....

insgesamt wäre es dann so, wie wenn ich beckstein verpetzen würde, dass er vorgestern mit seiner kolonne aus fünf s-klassen mit ca 120 durch nürnberg gebrettert ist, um rechtzeitig auf geburtstagsparty unserer scheffin in herzo zu sein - aber das tut ich ja nich....
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18.02.2006 18:00 Uhr von misterx3103
 
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Dafür: Warum? Fragt die Kinder die von "geheilten" Tätern, wieder missbraucht wurden. So kann jeder Mitbürger ein Auge auf solche Leute halten. Ausserdem hat so ein Täter jegliches Recht in meinen Augen verloren. Was sind das für Leute, die sich an wehrlosen Kindern vergehen???
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18.02.2006 18:07 Uhr von swald
 
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caterdev: "Versteht mich nicht falsch, ich halte selber diese Leute für krank und würde es am liebsten sehen, wenn sie nie wieder rauskämen, "

Du hast vollkommen recht, ich sehe darin Fallabhängig eine Alternative zum Wegsperren und der chemischen Triebreduktion.
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18.02.2006 18:22 Uhr von thecrow
 
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Dafür: Wer selber Kinder hat wird mir 100% zustimmen.
Es geht nicht, dass man mit den Tätern mehr Mitleid hat als mit den Opfern.
Opferschutz vor Täterschutz.
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18.02.2006 18:27 Uhr von lsdangel
 
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gute Idee: dann kann der NPD-Trupp aus Berlin endlich mal richtig durchgreifen, oder wie?
In Bayern tickt man aus irgendeinem Grund auf die Dauer wohl aus, jedenfalls wenn man dort in die CSU eintritt. Stotter-Stoiber, WerbrauchtschondenRechtsstaat-Beckstein, Markus "Ausgangssperre ab 20 Uhr für Jugendliche" Söder usw. usf.

Und natürlich Wolfgang "Nicht Grundgesetzkonform? Ändern wir halt das Grundgesetz" Schäuble.
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18.02.2006 18:29 Uhr von peppie2k
 
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Dagegen! Seit wann ist Selbstjustiz in Deutschland erlaubt? Und wenn Beckstein die Daten veröffentlicht, ist das Anstiftung zu einer Straftat. Auch Kinderschänder haben Rechte, die man im Grundgesetz nachlesen kann.

Beckstein sollte lieber darüber nachdenken höhere Strafen für Kinderschänder einzuführen, z.B lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung und ohne psychologische Gutachten die sagen, dass Kinderschänder nach 5 Jahren wieder rauskommen.

Niemanden dürfen MENSCHENRECHTE und GRUNDRECHTE entzogen werden !
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18.02.2006 18:33 Uhr von Jesse_James
 
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Die Daten der Wohnorte und ähnliches in einer: Datenbank zu speichern ist ok.
Denn da die Gefahr des Rückfalls immer gegeben ist, könnte man dadurch schneller überprüfen wo ein Kind denn nun abgeblieben sein könnte.
Täte wenigstens etwas helfen.

Aber die Daten öffentlich zu machen, ist alles andere als ok.
Wie meine Vorredner schon sagten, wenn eine betreffende Person die Strafe abgesessen hat, hat auch dieser Mensch wieder alle Rechte wie die anderen auch (von gewissen Auflagen mal abgesehen).

Und das veröffentlichen wäre ein starker Eingriff in deren Leben.
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18.02.2006 18:47 Uhr von Mone86
 
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Jesse_James: "Und das veröffentlichen wäre ein starker Eingriff in deren Leben"

na da sind dann doch die täter selber sxhuld. hätten sich früher überlegen sollen ob sie ein kind vergewaltigen!!
bin dafür!!!!
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18.02.2006 19:03 Uhr von Gregsen
 
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Meldepflicht ok, veröffentlichung NEIN! Dass es eine Meldepflicht geben sollte ist vollkommen in Ordnung, diese sollte aber auch wirklich nur gegenüber der polizei existieren.

aber eine veröffentlichung der daten käme lynchjustiz gleich. Klar wäre sie in vielen fällen sogar gerechtfertigt, aber dabei sollte man nie vergessen dass es auch bei solchen fällen unschuldig verurteilte gibt, die durch eine verurteilung sowieso schon gestrafft sind... aber durch eine veröffentlichung bleibe ihnen garnichts anderes übrig als auszuwandern...

Wir leben immernoch in einem Rechtsstaat und die Justiz sollte auch dem Staat vorbehalten sein.
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18.02.2006 19:16 Uhr von The Roadrunner
 
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DAGEGEN; das ding est nicht bis zu ende gedacht: zu 90 prozent besitzt doch die polizeit die daten doch eh schon. ansonsten bin ich fuer eine zentrale speicherung under der massgabe, dass jeder seine daten abfordern kann oder faendet ihr es lustig aus versehen dort reinzurutschen?!
Ansonsten kann ich mich in den punkten der vorherigen gegen-stimmer nur anschliessen.
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18.02.2006 19:36 Uhr von hudi
 
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Richtig so endlich mal einer der durchgreifen will. Jeder der z.B. ein Kind vergewaltigt hat, hat sämtliche Bürgerrechte verloren. Das hätte er sich eher überlegen sollen. Weiter so Herr Beckstein - wir brauchen Sie als Innenminister für ganz Deutschland..
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18.02.2006 20:02 Uhr von L-e-X
 
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Strafe: Normalerweise wird es in Deutschland so gehandhabt, dass jemand, der eine Straftat begeht, dafür auch bestraft wird. Diese Strafe kann Gefängnis, Einschränkung der Freiheit in irgendeiner Form, Geldstrafe oder was auch immer sein. Ob diese momentan bei Sexualstraftätern angebracht sind, darüber lässt sich streiten.
Nicht jedoch über einen weiteren Punkt.
1) Nur der Staat hat das Recht, Strafen zu verhängen
2) Es gibt für eine Straftat immer nur eine Strafe und nicht immer wieder welche, auch wenn kein Rückfall vorliegt.

Warum man hier bei einigen Taten Ausnahmen machen soll ist mir schleierhaft, würde es doch nur zu einer Lynchjustiz führen, selbst wenn der oder die Täter/in sich gebessert hat (was im Übrigen bei mindestens der Hälfte aller Sexualstraftätern der Fall ist, entgegen den Klischees).
Natürlich steht Opferschutz über Täterschutz, jedoch heißt das noch lange nicht, dass Männer und Frauen, welche als Sexualstraftäter "entlarvt" sind, folglich als vogelfrei gelten.

Wenn die Polizei es weiß, ok. Das ganze öffentlich zu machen ist jedoch ein ziemlich tiefer Einschnitt in die persönlichkeitsrechte, egal wer was getan hat.
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18.02.2006 20:23 Uhr von swald
 
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L-e-X: "1) Nur der Staat hat das Recht, Strafen zu verhängen
2) Es gibt für eine Straftat immer nur eine Strafe und nicht immer wieder welche, auch wenn kein Rückfall vorliegt."

100 % Zustimmung

"Warum man hier bei einigen Taten Ausnahmen machen soll ist mir schleierhaft,"

Dabei steht rein der Prävetionsgedanke im Vordergrund.

"würde es doch nur zu einer Lynchjustiz führen, selbst wenn der oder die Täter/in sich gebessert hat "

Kann ich nicht beurteilen, glaube ich nicht.
In meiner Nachbarschaft wurde vor vielen Jahren ein Mädchen (im Grundschulalter) aus einem sexuellen Beweggrund ermordet (So genau bekam ich es nicht erklärt, ich war zwei Jahre jünger als das Opfer). als der Täter nach einem Jahrzeht gelegntlich am Wochenende raus durfte ist keiner über ihn hergefallen, man machte einen Bogen um ihn. Er stand aber auch nicht auf der Liste der potentiellen Babysitter der Nachbarn. Das ist wahrscheinlich der gewünschte effekt.
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18.02.2006 20:25 Uhr von Teppichratte
 
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Feige Socke: der Beckstein, warum sagt er nicht was er eigentlich will? Nämlich den Pranger wieder einführen und die amerikanische Scheinsicherheit einführen.
Und der "ehrbahre" Bürger kann dann mal ein "Auge drauf haben", klar doch, Denunziationen wieder hoffähig machen. Und die "Aufsichtspersonen" kann er sich ja bei seiner befreundeten Partei ausleihen, ein paar Lederjacken und Schäferhunde werden ja wohl noch aus dem Staatssäckel zu finanzieren sein.

Scheinbar haben sich einige Politiker aus der Regierung die Auflösung des Rechtsstaates zur Aufgabe gemacht.
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18.02.2006 20:30 Uhr von stellung69
 
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eine sehr gute Idee!! (aus dem Kommentar von caterdev:)

<<<Wir leben immer noch in einem Rechtsstaat, in dem Selbstjustiz verboten ist. Hat ein Mensch seine Haftstrafe verbüßt, ist nicht mehr auf Bewährung, etc.pp., dann hat er das Recht genauso zu leben, wie alle anderen.>>>

Genau dieses Recht hatte ja der Mann der 5 Wochen dieses Mädchen entführt hatte.
Sonst brauche ich ja wohl nix mehr zu schreiben.
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18.02.2006 20:40 Uhr von megaakx
 
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Meiner Meinung nach: Also ich denke, das jemand, der zu 100% überführt ist und es evtl sogar gestanden hat seine Chance verspielt hat.
Was ist wenn der wieder rauskommt? Soll er sich dann wieder ans nächste Mädchen ranmachen dürfen?
Außerdem hatte DIESER Täter seine Chance gehabt, seine Chance verspielt, also spätestens beim 2. Fall wäre ich für eine Veröffentlichung, schon allein um sein Umfeld zu warnen - so einer hat ein normales, junges Leben zerstört, warum sollte DER dann sein Leben wieder zusammenraffen dürfen? Wenn der in Zukunft Probleme hat mit Arbeit oder Umfeld solls mir recht sein - das ist mir sogar noch lieber als so manche Strafe, die aus Kalifornien immer wieder hierzulande gefordert wird: Psychische Bestrafung durch kompletten Ausschluss und Ausgrenzung.
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18.02.2006 21:06 Uhr von L-e-X
 
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swald

Nun ja, jetzt stell dir mal vor, das einige Leute hier im Forum mit diesem Kerl gemacht hätten. Wobei es wohl auch wieder große Klappe, nix dahinter heißt..
Prävention ist so eine Sache, da reicht imho auch schon die polizeiliche Kenntnis davon. Ansonsten müsste man auch jeden Mörder oder Dieb öffentlich kennzeichnen, sind ja auch eine Bedrohung.

Stellung69

Genau dieses Recht haben aber auch Tausende von anderen, die nicht wieder rückfällig werden und bei denen ist das imho auch gut so. Es gibt nun mal schwarze Schafe, das ist klar und es ist sicher nicht einfach, hier eine Lösung zu finden.
Die einzige Möglichkeit, die ich sehe ist, Strafen weiter auszudehnen, nicht jedoch die betreffende Person wieder und wieder zu bestrafen, egal ob sie es bereut oder nicht. Genau das würde aber passieren.

megaakx

Meiner Meinung nach ist das falsch. Es ist eine Sache, jemanden einzusperren und nicht mehr raus zu lassen, weil er/sie eine Bedrohung für die Gesellschaft darstellt. Eine andere ist es aber, jemanden, der seine Strafe abgesessen hat frei zu lassen und ihm alle möglichen Steine in den Weg zu legen, selbst wenn Person X sich wirklich bessern will.

Es ist eben nicht so, dass die Mehrheit rückfällig wird. Personen die als gefährlich gelten, würde ich einfach nicht mehr raus lassen, jedoch verstößt jede Art von Folter (das wären die von dir genannten psychischen Qualen durchaus) meinem Verständnis einens Rechtsstaates.
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18.02.2006 22:15 Uhr von Perleberger
 
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Beckstein sollte: dann aber auch dafür eintreten:

Wer besoffen jemanden mit dem Auto totfährt, der sollte aber auch bei Umzug gemeldet und veröffentlicht werden - dient dem Schutz der Bevölkerung vor Tod.

Aber weil das ja CSU-Granden betrifft, die ein wenig abseits geparkt und dann später (Verkehrs!!)MInister in Bayern werden, zählt der Schutz der Bevölklerung da wohl nicht.

Aber mal ganz im Ernst:

Hier scheint dumpfes Stammtisch-Gebrabbel die Gehirne mancher Poster zu vernebeln - die bräuchten auch mal eine chemische Behandlungs-Keule, um die Grundzüge eines Rechtsstaats zu begreifen.
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19.02.2006 01:27 Uhr von Joeiiii
 
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Bin gegen Veröffentlichung: Wenn öffentlich wird daß jemand ein Kind mißbraucht hat dann hat er nix mehr zu lachen. Klar, das Kind hatte auch nix zu lachen als es mißbraucht wurde. Aber irgendwo muß es ja aufhören

Ich hätte da auch eine Idee.

Nämlich: [edit;silence_sux: .....]

Soweit mal mein sicher noch ausbaufähiger Gedanke.
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19.02.2006 01:43 Uhr von L-e-X
 
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Hoffe mal das war Sarkasmus. Ansonsten, mein Beileid, du wurdest in der falschen Zeit geboren :)
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19.02.2006 03:46 Uhr von swald
 
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L-e-X: "Ansonsten müsste man auch jeden Mörder oder Dieb öffentlich kennzeichnen, sind ja auch eine Bedrohung."

Den Gedanken hatte ich auch, ist jedoch nicht vergleichbar solange die Taten nicht Krankhaft/Triebgesteuert sind.
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19.02.2006 14:07 Uhr von caterdev
 
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swald: Wenn die Täter krankhaft oder triebgesteuert sind, dann werden sie sowieso nicht mehr in Freiheit leben, was auch gut so ist.
Aber wie ich schon erwähnte: In solchen Sachen darf man sich nicht von Gefühlen leiten lassen. Das ist halt der Grundgedanke eines Rechtsstaates: Jeder ist vor dem Gesetz gleich, und wenn jemand seine Strafe abgesessen hat, dann ist er damit frei und hat seine Recht wieder. Das müssen wir so akzeptieren, auch wenn es rein menschlich schwer fällt.
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19.02.2006 19:01 Uhr von marshaus
 
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wie hier: dann tut ihr mir leid. haben sie auch die fehler genant die passiert sind oder von denen die den gleichen namen hatten und kurz vorm lynchen standen, bestimmt nicht.
das sind nur die harmlosen sachen.

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