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Griechenland: Münzen und Reste von Statuen, die rund 2.000 Jahre alt sind, entdeckt

Am Fuße des Olymps in Griechenland befand sich früher die Stadt Dion. Um diese uralte mazedonische Stadt erstreckte sich eine etwa 2,6 Kilometer lange Mauer. In diese Schutzmauer wurden damals Statuen und andere Dinge eingebaut.

Mit der Befestigungsmauer haben sich die Einwohner der antiken Stadt damals gegen Angriffe aus dem Norden des Balkan geschützt. Sie verwendeten Teile "von ihren Häusern und Tempeln", weil die Zeit knapp war.

Jetzt haben Archäologen, die schon seit 33 Jahren dort tätig sind, Münzen und Reste von Skulpturen gefunden, die etwa 2.000 Jahre alt sind. U.a. wurden ein Dionysos-Kopf und ein Frauen-Kopf ans Tageslicht geholt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Griechenland, Entdeckung, Grieche, Statue, Münze
Quelle: portale.web.de

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