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Erdrutsch auf den Philippinen: Unter Erdmassen begrabene Schüler schicken SMS

SSN berichtete bereits von dem verheerenden Erdrutsch auf den Philippinen. Man rechnet mit tausenden Menschen, die unter den Erdmassen liegen. Bisher wurden 36 Tote ausgegraben.

Etwa 500 Gebäude und eine Grundschule wurden verschüttet. In der Schule hielten sich zur Zeit des Unglücks 246 Schüler und sieben Lehrer auf. In der Nacht erhielten Familienangehörige von den Kindern SMS-Nachrichten.

Die Schüler berichten, dass sie frühzeitig Türen und Fenster zumachen konnten. Die Rettungskräfte werden durch anhaltenden Regen und Nebel behindert. Zum Teil wurde mit bloßen Händen gegraben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, SMS, Philippinen, Erdrutsch
Quelle: n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2006 12:34 Uhr von iLL.k
 
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Geht denen: irgendwann die Luft aus? Wie groß ist das Schulgebäude..?
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19.02.2006 15:18 Uhr von stellung69
 
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außerdem: frage ich mich, ob das Gebäude nicht mit der Zeit mit Wasser volläuft. Kein schöner Gedanke.

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