18.02.06 16:04 Uhr
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Demonstration von Dachdeckern in Köln - Rente ab 67 unzumutbar

Etwa 2.000 Dachdecker haben heute in Köln protestiert. Ihre Demonstration richtete sich gegen die vorgesehene Rente ab 67 Jahren. Sie vertreten die Meinung, dass es für Dachdecker unzumutbar ist, in diesem Alter noch über Dächer zu laufen.

Zurzeit beläuft sich das Renteneintrittsalter bei Dachdeckern im Schnitt auf 58 Jahre. In diesem Alter sei ein Dachdecker laut Gewerkschaft «körperlich kaputt». Weniger als fünf Prozent gehen ihrem Job bis ins Alter von 65 Jahren nach.

Darüber hinaus wurde auch für mehr Geld in der Lohntüte demonstriert. Es wird eine Lohnerhöhung von 3,5 Prozent verlangt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Demonstration, Rente
Quelle: www.wdr.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2006 17:39 Uhr von hudi
 
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Richtig so es müßten sich nur Menschen in ganz Deutschland anschließen und gegen diese Ausbeuter und Sklavenhalterpolitik auf die Straße gehen. Der deutsche Michel ist nur viel zu blöd. Die Franzosen hätten Müntefering schon lange zum Teufel gejagt. Die 3% mehr Lohn sind doch mit der nächsten Mwst.Erhöhung wieder weg. Für einen Tag den kompletten Nahverkehr einstellen oder alle Kraftwerke runterfahren müßte ausreichen. Danach würden die Betonköpfe da oben mal merken, daß sich das Volk nicht alles gefallen läßt.
"Mann der Arbeit aufgewacht und erkenne Deine Macht..."
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18.02.2006 17:47 Uhr von evil1
 
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gut zu verstehen: ist in anderen berufen auf dem bau auch net anders, fliesenleger bekommen zb auch ziemlich früh probleme mit dem rücken....
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18.02.2006 17:52 Uhr von misterx3103
 
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Die Hoffnung: ist, das dies nur der Anfang ist. Weg mit Münte! Es gibt viele Knochenjobs, wo schon mit 50 Ende ist. Und wer nimmt noch alte Arbeitslose? Keine Sau. Nur weil unsere Politiker an Ihren Stühlen kleben, muss dies noch nicht in der freien Wirtschaft funktionieren. Schafft lieber Arbeitsplätze, nicht nur Billig-Jobs, dann kommt auch Geld in die Rentenkasse.
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18.02.2006 19:33 Uhr von Joonix
 
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Dachdecker: fallen doch sowieso irgendwann mal vom Dach und sind dann berufsunfähig, ist ja nicht umsonst einer der Berufe für die man die höchsten Prämien für eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlen muss.

Ist nicht böse gemeint, ist einfach so.
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18.02.2006 23:38 Uhr von stellung69
 
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Ich würde: auch mit 58 nicht gerne als Dachdecker arbeiten; aber da gibt es auch andere Berufe, die man nicht unbedingt bis 67 machen muß.
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18.02.2006 23:46 Uhr von SchlachtVati
 
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ist doch lächerlich: das geier mit der rente 67 !!!

das ist ja schon rückständig ohne ende , selbst zu DDR zeiten war mit 65 schluß !!! und mit 67 , bekommt man dann einen titel wie graf oder herzog , weil man soviel kohle eingezahlt hat !!!
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19.02.2006 00:04 Uhr von sds-donnergott
 
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Dieses elende Gejammer: Mein Gott... es geht darum die Rente zu kürzen. Ob man das durch höhere Abschläge macht die die Leute in kauf nehmen wenn sie nicht aufs Dach steigen oder ob man das direkt kürzt ist egal. Eigentlich müsste die Rente sofort drastisch gekürzt werden weil die Rentenkasse dank Kohl verdammt leer ist.

Wenn ich das hier lese... "nicht gefallen lassen" lol? Schonmal was von Globalisierung gehört? Die Rente muss sinken, da das Geld fehlt und die oben geforderte Lohnerhöhung^^ lol^^ die können die Dachdecker garantiert vergessen, Dächer können auch andere decken die weniger Geld wollen.

Gejammer, immer nur Gejammer dabei ist es doch so einfach... wenn kein Geld da ist kann man es nicht ausgeben (Rentenkasse) und wenn auf dem Markt mehr Angebot ist als Nachfrage dann sinkt der Preis (Arbeitsmarkt).
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19.02.2006 00:15 Uhr von SchlachtVati
 
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@sds-donnergott: hä wieso kein geld da ?

der kapitalstock beträgt 12 billionen
der gesamte private reichtum der bundesbürger beträgt über 9 billionen äppelstücke


das macht im durchschnitt für jeden der 82 millionen deutschen und ausländer rund 110 000 € !
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19.02.2006 01:06 Uhr von sds-donnergott
 
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@ SchlachtVati: Rofl^^ Willst du die Rentenbeiträge erhöhen um die Renten zu sichern? Das wird vieeele Arbeitsplätze schaffen (lol)

Oder du willst das Geld unter allen Deutschen aufteilen und DDR Planwirtschaft betreiben. Doll... wie lag kann man von 100.000 Euro leben? 2 Jahre?
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19.02.2006 01:54 Uhr von Joeiiii
 
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@ sds-donnergott: Mal angenommen es tritt wirklich der Fall ein und es wird alles wieder aufgeteilt, und jeder bekommt 100.000 Euro.

100.000 Euro!!!!!!!!!!! Ich weiß ja nicht wieviel du verdienst oder wie du lebst, aber mit 100.000 Euro würden wohl manchen deutlich länger auskommen ;-)

Klar ist, daß die gerechte Aufteilung niemals mehr stattfinden wird. Die Reichen werden reich bleiben und immer reicher werden, und die Armen werden arm bleiben und immer ärmer werden. Das die Reichen auf Kosten der Armen reich werden/wurden ist klar.

Und bzgl News: Was macht ein 67jähriger auf einem Dach? Da oben hat er nix mehr verloren!!!! Der soll seine Pension bekommen und seinen Arbeitsplatz an einen jungen Menschen abgeben.

Das dies alles nicht finanzierbar ist kann man kaum glauben wenn man sieht wo hierzulande das Geld nur so beim Fenster rausgeworfen wird. Den Politiker geht es doch auch gut. Ist natürlich kein Wunder wenn man mit beiden Händen in den Steuertopf greift, sich Unsummen an Gehältern nimmt, und sich Luxusauto inkl Chauffeur von den Steuerzahlern finanzieren läßt.

Aber schuld sind wir, denn wir haben sie gewählt!!!
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19.02.2006 02:37 Uhr von SchlachtVati
 
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@sds-donnergott: " Rofl^^ Willst du die Rentenbeiträge erhöhen um die Renten zu sichern? Das wird vieeele Arbeitsplätze schaffen (lol)

was ist denn das für ein nonsens , arbeitsplätze schaffen , wozu denn ? hast du mangelerscheinungen !!!

die wirtschaft befreit den menschen von der arbeit , und das ist fakt ,....also wird früher oder später der wertbegriff
arbeit seine bedeutung verlieren , und recht auf faulheit den jetzigen salat ablösen ! mit vollbeschäftigungsblabla lockst kaum noch ökonomen unter den offen hervor , höchstens die SINNlosen lohnnebenkosten aufsagern !!!

die wertschöpfung hat langsam einen sättigungsgrad erreicht !!!

arbeit wird in tätigkeit umgemünst ! grundeinkommensbegriff kommt immer mehr in mode ,
und dann spricht keiner mehr von rente oder hartz oder alg 2 !!!
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19.02.2006 03:09 Uhr von Gunny007
 
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scheiß auf die globalisierung: ist kein problem der politik, sondern der wirtschaft.
ein politiker würde in der wirtschaft viel mehr verdienen.

mit dem streiken würde ich abwarten, wir haben bald freunde zu gast.
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19.02.2006 12:31 Uhr von delerium72
 
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Nicht nur Dachdecker: Ich finde das in der gesamten Baubranche ein Renteneintrittsalter von 65 schon relativ hoch ist.
Wer schon mal auf´m Bau gearbeitet hat wird das verstehen...
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19.02.2006 16:11 Uhr von LeonS.Kennedy
 
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Es gibt doch genug Arbeit, für das richtige Geld.
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19.02.2006 18:45 Uhr von fritzito
 
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nur so: zur Erinnerung:3.Nullrunde fuer Rentner.Scham,trauerig,nix verstehn.
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19.02.2006 20:00 Uhr von marry jane
 
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hmmm aber wenn sich, so der artikel, das durchschnittliche REnteneintrittsalter so bei 58 Jahren ansiedelt, obwohl dieses doch offizielle bei 65 Jahren liegt, was genau würde es denn ändern?
Will sagen, wenn jetzt schon die Realität und das, was auf dem papiere steht, nicht identisch sind, wie sollte dies denn eintreten, "bloß" weil man das rentenalter 2 Jahre höher setzt? Sind es dann nicht insgesamt so um die 5% ,die sich aufregen sollten?

Naja, ich weiß nicht genau wie das so ist mit der Rente, daher verzeiht mir eventuelle Fehler und zeigt sie mir, sodass ich sie korregieren kann ;)
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19.02.2006 22:09 Uhr von MMafio
 
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Die Welt nimmer versteht: Ich finde solche Leutz wie sds-Donnergott schon genial.
"ihr habt wohl noch nie von Globalisierung gehört"
Erklär doch bitte mal was das sein soll
Soll das heissen das Deutschland sich jahrelang einen Status erarbeitet hat wo die Arbeitslosigkeit sich in Grenzen gehalten hat, die sozialen Leistungen vorzüglich waren und die Renten gesichert
und nu inner halb von paar Jährchen habens die Politiker vermasselt, weil sie deine sog. Globalisierungspolitik betreiben. Das ist eine Politik die du auch "Veramerikanisierung" nennen kannst. Soziale Systeme abbauen, Mittelstand ne 50 Stunden Woche aufbrummen, Steuern ohne Ende zahlen lassen, drauf hoffen das man schön brav beim Renteneintritt verreckt, niemals über Familie, Kinder, Freundschaft, Freizeit, eben die wirklich wichtigen Dinge des Lebens sprechen damit es 0,1 % der Bevölkerung so gut geht (also den Superreichen und Mächtigen) die sich dann brav ihre Geldcontainer a la Dagobert Duck aufbauen können und sich so ungefähr ihren Arsch mit tausend Dollar Noten abwischen. Und der beste Trick an der ganzen Sache ist, das man durch Medien die Leute so cool im Griff hat.
Überall Shows die uns vermitteln wie toll und schön es ist wenn man sich alles erdenkliche leisten kann. Wir schauen und irgendwelche Promis an und deren Leben und sollen natürlich alle schön brav Neid schürren
damit aus uns alle so tolle egomanische Freaks werden, die selbst über Leichen gehen nur damit ihr eigener Profit steigt. Junge wenn du so eine Welt willst, dann leb in ihr alleine aber du wirst schon noch sehen was bald los is wenn die Schere zw. arm und reich so gross wird das die Schraube die sie zusammenhält aufbricht. "Den Gürtel enger schnallen" wenn ich das schon höre verdammt nochmal, erst recht von Leutz die mit denm V12 Phaeton rumfahren. Ich verstehe nicht was eigentlich in dem Grossteil der Bevölkerung Deutschlands im Kopf vorgeht. Versteht ihr nich das wenn alle nur noch SO handeln wie Leutz wie Ackermann z.b., dann is bald mit der ganzen Welt schluss, es muss endlich dieses egostische Denken aufhören. Ich sags mal so: Ihr habt ne Firma, die is wirklich gross, sehr viele Mitarbeiter, z.b. ne Riesenbank, so es ist mal wieder Zeit zu handeln, ihr habt ne viel Kapital gewonnen und wollt wieder investieren. Es kommt euer Berater und sagt euch "Es gibt 3 Vorschläge fuer die nächsten 3 Jahre, die erste bringt euch 100 Millionen Gewinn die sich dann sie und die Manager aufteilen, ABER dafür muessen 10.000 ihren Arbeitsplatz aufgeben und es werden Billigkräfte in China eingesetzt, die fuer 1/10 arbeiten. Der zweite Vorschlag bringt ihnen nur 50 Millionen aber dafür müessen auch nur 5000 Arbeiter dran glauben.
So der dritte Vorschlag bringt ihnen nur 10 Millionen, dafür muss die nächste Zeit niemand gefeuert werden.
Willst du nun wissen was Globalisierung ist mein lieber Donnergott, das verdammt nochmal jedes Arschloch auf dieser Welt sich fuer das ERSTE entscheidet.
Da machen dann noch Politiker fein und gut mit und bereiten und verabschieden die Gesetze so, das genau sowas ganz easy drin is.
Tja und wenn nun alle in Billigländer veschwinden, hat es diese Konsequenzen: 1. die menschen dort arbeiten fuer einen Hungerlohn, mit dem sie sich kaum was leisten können. 2. diese Länder werden langsam aber sicher ihren Lebensstandard erhöhen und ganz automatisch werden sich dort die Löhne erhöhen und alles wird langsam besser. Tja schöne Sache denkt man sich aber die Leutz dort haben noch lang nich den Standard wie hier, dort ist weiterhin ne gnadenlose Politik. Wenn nun dieser Bankchef sagen wir merkt OHO die Löhne sind aber hoch geworden, tja dann kommen wir zu Punkt 3.
das Spiel beginnt von neuem er sucht sich wieder ein noch zig mal ärmeres Land wo die Leutz wieder nur 1/5 oder weniger des Lohns verdienen und die Schere zw. arm und reich wird gröööößer und gröööößer. Die Politiker begünstigen das noch dadurch das zur Zeit bei uns im Lande immer mehr Gesetze kommen
die nur grossen Firmen dienen,was zu Punkt Nummero 4 führt, Firmen mit max. 20 Leutz gehen alle Stück fuer Stück den Bach runter, wobei die Ausnahme die Regel natürlich bestätigt.
Tja und dieses Spiel läuft nu langsam in jedem Land ab, Globalisierung oder auch Amerikanisierung, nur die grossen Firmen sollen überleben, denn das Ameisenvolk ist das viel besser zu kontrollieren.
Tja und wenn dir dann GANZ viel glück haben, wird sich der Standard der 99 % der Normalos auf dieser Welt irgendwo erstma beim Standard von Rumänien oder so einpendeln und wenn wir dann NOCH mehr ganz viel glück haben und dieser Teufelskreis der Globalisierung endlich vorbei ist, ja dann folgen rosige Zeiten, denn langsam aber sicher werden wir knapp 1000 Jahre brauchen um vom Stand von Rumänien alle auf nen Stand von Polen zu kommen wie er heute ist (höchstens natuerlich). FAZIT: Entweder die Spirale des Untergangs dreht sich weiter oder wir beweisen endlich mal das wir die intelligenteste Spezies der Welt sind.
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19.02.2006 22:29 Uhr von SchlachtVati
 
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@MMafio: "Entweder die Spirale des Untergangs dreht sich weiter oder wir beweisen endlich mal das wir die intelligenteste Spezies der Welt sind."


solange wir nur höhere entwickelte säugetiere mit "geldgeilheitskomplex" (nicht alle) sind , durch ein listiges tauschmittel , was sich zuwieder der natur verhält , kannste das vergessen , nix mit evolution oder ähnlichem trallalla !!!

btw: kennst Reinhard Mohn ?

http://www.artfond.de/...
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20.02.2006 02:01 Uhr von ercon
 
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Was: will uns Münte sagen? Die Rentenkasse wird oder ist leer. Der
Generationenvertrag (die, die arbeiten, finanzieren die Rente)
ist nicht mehr durchführbar.

Junge Leute lernen teils bis 30. Mit viel Glück haben sie einen
Job bis 40 und danach Mini-Job, Hartz IV oder Ich-AG
bis...XXX. Die Realität ist aber in vielen "Brennpunkten", dass
bereits die 2. oder 3. Generation in der Sozialhilfe bzw. jetzt
Hartz IV lebt.

Es spielt also keine Rolle ob Rente mit 67 oder 70.
Wenn´s´soweit ist, gibt´s nur noch Taschengeld, eine warme
Mahlzeit und irgendwo ein trockenes Zimmer mit Bett für die
Nacht. Für ein Drittel der Bevölkerung seit Geburt.

Soweit wirds nicht kommen, Vogelgrippe, Krieg,
Naturkatastrophen und unfähige Politiker werden die
Weltbevölkerung rechtzeitig dezimieren.Ein Hoch auf die
Pharmaindustrie - nur mit Kranken lässt sichs vortrefflich
leben. Erst die Natur, dann die Tiere und zuletzt stirbt der
Mensch. Na ja, nicht ganz, wie die Arche Noah uns
überlieferte.
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20.02.2006 02:20 Uhr von Gunny007
 
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@ercon: falsch, der mensch ist der der zuerst stirbt und dann wird alles wieder gut. jedes insekt ist widerstandsfähiger als wir, und die erde stößt ein wenig auf wenn wir weg sind.
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20.02.2006 11:21 Uhr von bigdaddy2
 
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67 oder nicht 67 das ist hier die Frage: Also ich bin Alg 2 geschädigt und 45, Jobs gibts meist bis 35, also bin ich zu alt.
Mein Rentenbescheid liegt also so, das wenn ich jetzt Rente bekommen würde ca. 700,- € bekomme.
Mit 65 sind es nur noch, wenn sich nichts ändert und auch wieder ältere AN jobs bekommen nur noch 300,- €. Also ist es mir scheiß egal wann es Rente gibt, unterm Strich ist sowieso zozialhilfe oder Verhungern angesagt.

Sehen wirs von der schwarzen humorseite, bei nem absturtz mit 67 vom dach kan der Staat wenigsten noch ein paar koruppten Politikern die Diäten bezahlen.
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20.02.2006 13:59 Uhr von SchlachtVati
 
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@ Gunny007: " falsch, der mensch ist der der zuerst stirbt und dann wird alles wieder gut. jedes insekt ist widerstandsfähiger als wir, und die erde stößt ein wenig auf wenn wir weg sind."


wieso glaubst du denn der mensch nimmt nicht alles mit , als "opferbeigabe" , aus welchem grund soll denn auf einmal eine moral die oberhand gewinnen ?

nene , der mensch nimmt was er kriegen kann , sogar mit in den untergang !!!
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22.02.2006 09:03 Uhr von bigdaddy2
 
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Meine Meinung zu einigen Nachrichten: ·Demonstration von Dachdeckern in Köln - Rente ab 67 unzumutbar

In der niedersächsischen Stadt Osnabrück wurden bei der Müllabfuhr 1-Euro-Jobber als Streikbrecher missbraucht ....

Solche Artikel lese ich des öfteren in letzter Zeit in der Presse.
Ich wunder mich nur warum jetzt nach über einem Jahr Einführung von Hartz 4 über so was rumgejammert wird?

Dies war schon 2004 bei Bekanntgabe zur Einführung von AlG2 voraussehbar.
Und dies wird nicht das Ende sein, spätestens wenn die Bundesregierung auch Privatunternehmen gestattet in vollem Umfang 1,- € Jobber einzustellen.

Jeder darf laut ALG2 200,- € pro Lebensalter besitzen.
Auch die Bundesregierung weis das Arbeitnehmer über 40 Jahren kaum Chancen haben in Arbeit zu kommen.
Was passiert mit Arbeitslosen die zwar noch gewisse Arbeiten machen können, aber ihren Beruf selber nicht mehr.
Sie bekommen AlG2.

Gehen wir das mal finanziell durch.

Wer sich’s leisten kann hat sich Geld auf die hohe „Kannte“ gelegt.
Viele Verträge gehen bis zum 60 der 65 Lebensjahr, werden als Einmalzahlung oder Rente ausgezahlt.

Der Staat verdient mehr daran, wenn das Geld vor der Rente ausgezahlt oder wenn man gleich danach stirbt, auch an der Riesterente.

Hier kommt § 35 SGBII ins Spiel: (die Quelle ist http://www.sozialgesetzbuch.de)

Sozialgesetzbuch Zweites Buch
Grundsicherung für Arbeitsuchende
In der Fassung des Gesetzes zur Intensivierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit und damit zusammenhängender Steuerhinterziehung vom 23. Juli 2004 (BGBl. I S. 1842)
§ 35
Erbenhaftung

(1) Der Erbe eines Empfängers von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts ist zum Ersatz der Leistungen verpflichtet, soweit diese innerhalb der letzten zehn Jahre vor dem Erbfall erbracht worden sind und 1 700 Euro übersteigen. Die Ersatzpflicht ist auf den Nachlasswert im Zeitpunkt des Erbfalles begrenzt.

(2) Der Ersatzanspruch ist nicht geltend zu machen,
1. soweit der Wert des Nachlasses unter 15 500 Euro liegt, wenn der Erbe der Partner des Leistungsempfängers war oder mit diesem verwandt war und nicht nur vorübergehend bis zum Tode des Leistungsempfängers mit diesem in häuslicher Gemeinschaft gelebt und ihn gepflegt hat,
2. soweit die Inanspruchnahme des Erben nach der Besonderheit des Einzelfalles eine besondere Härte bedeuten würde.
(3) Der Ersatzanspruch erlischt drei Jahre nach dem Tod des Leistungsempfängers. § 34 Abs. 3 Satz 2 gilt sinngemäß.

Das heißt auf deutsch gesagt, der Staat Erbt.
Ist der Partner ALG 2 Empfänger wird ihm das restliche Erbe als Einkommen angerechnet.

Das hatten wir auch schon in unserer geschichtlichen Vergangenheit, bloß derjenige hat die Menschen gleich umgebracht um ans Vermögen zu kommen.

Das sogenannte humane an dieser Regierung und dem Verbot eines menschenwürdigen Dahinscheiden liegt in der Geldgier. Mit einem Toten kann man kein Geld mehr verdienen

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