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Bonner Straßenstrich: Jede dritte Prostituierte hat eine ansteckende Krankheit

Da in der Freier-Szene bekannt ist, dass im Bonner Straßenstrich oft auf dem Gebrauch von Kondomen verzichtet wird, ist dieser in Nordrhein-Westfalen sehr beliebt. Bei einem Drittel der Huren wurden jetzt Geschlechtskrankheiten festgestellt.

Zwar ist der obligatorische Gesundheitscheck für Prostituierte abgeschafft worden, viele der Damen gehen jedoch freiwillig zur Untersuchung. Es stellte sich heraus, dass jede Dritte mit Chlamydien oder HP-Viren infiziert ist.

Die HP-Viren können zu Krebs an Gebärmutter und Penis führen und Chlamydien zu Erkrankungen an Unterleib und Harnwegen. Bei Sex ohne Kondom kann man sich mit den Geschlechtskrankheiten infizieren.


WebReporter: stellung69
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Straße, Krank, Krankheit, Prostituierte, Straßenstrich
Quelle: www.express.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2006 13:34 Uhr von stellung69
 
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Die Stadt wird jetzt im Sperrbezirk mehr kontrollieren und zwar, ob dieser eingehalten wird. Vielleicht sollten die Beamten lieber mal überprüfen, ob der Verkehr auch geschützt stattfindet...
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18.02.2006 15:44 Uhr von greenhill
 
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was ist mit HIV? krebs den man vielleicht davon bekommt wäre mir im vergleich zu HIV relativ schnuppe...tot auf raten ist mitsicherheit das grausamste was es gibt!
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18.02.2006 15:49 Uhr von bingo`
 
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"Bei einem Drittel der Huren"
Ist Der Begriff Huren nicht vielleicht ein wenig...ehm...wertend? :)

Ansonsten:
Bäh, wer will denn da noch... :/
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18.02.2006 21:39 Uhr von xxp
 
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@greenhill: Krebs kann auch ´Tod auf Raten sein´, nicht nur AIDS. Oft gestalten sich Folgeerkrankungen von AIDS wesentlich angenehmer, als der langsame Krebstot. So ist z.B. nicht unbedingt gesagt, dass du an den Folgen der Immunschwächekrankheit stirbst. Häufig werden Medikamente gegen die HI-Viren so erfolgreich eingesetzt, dass man sogar wieder ungeschützten Verkehr haben könnte, ohne Andere anzustecken- natürlich sollte man dieses tunlichst vermeiden ;)....
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18.02.2006 22:25 Uhr von Joeiiii
 
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Na wer hätte sich das gedacht? Wenn die mit was weiß ich wievielen Kerlen pro Tag f****n, und das auch noch ungeschützt....dann glaub ich kann man es sich ausrechnen daß da die eine oder andere Krankheit lauert. Ob Aids, Krebs oder eine andere Krankheit ist dabei ja schon fast egal.

Wer ungeschützten Sex haben will muß auch mit einer Krankheit rechnen, so einfach ist das. Der muß dann nicht extra überrascht tun und jammern das er "plötzlich" Aids oder Krebs hat. Wenn ich von einem Haushaus spring bin ich auch nicht überrascht wenn ich danach tot bin.

Eigentlich müßte es auf dem Straßenstrich verboten sein ungeschützen Sex zu haben, aber klarerweise kann das der Staat bzw. die Polizei schlecht überprüfen.

Da müßte die Polizei schon "Stichproben" machen, im wahrsten Sinne des Wortes ;-)
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18.02.2006 22:39 Uhr von Kampfpudel
 
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@Joeiiii: "mit was weiß ich wievielen Kerlen pro Tag"

Und mit was für "Kerlen" erst...

"Wenn ich von einem Haushaus spring"

Also von einem Doppelhaus?

"müßte es auf dem Straßenstrich verboten sein ungeschützen Sex zu haben"

Das ist doch das einzige, was richtig Geld bringt...

;-)
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18.02.2006 23:43 Uhr von Universum22
 
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Panikmache hoch 5: Ich glaube nur, daß es Pamikmache ist.
Schliesslich hat der Staat den "Bockschein" bzw. die Aerztlichen Untersuchungen erst einstellen lassen, sprich waere die Schuld auch beim Staat zu suchen, den die durften frueher den Bockschein einziehen da durfte die Frau nicht mehr arbeiten.
Und da die Untersuchungen nur noch freiwillier natur sind, kann man sich sogar in guten teuren Klubs wahrscheinlich die gleichen Krankheiten holen. Oder glaubt Ihr irgendwer bezahlt massig Geld in nem Luxuspuff um mit Tuete zu arbieten ??
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19.02.2006 00:09 Uhr von kantonanton
 
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Willensfreiheit: Die MEnschen sollen selbst entscheiden ob mit oder ohne, wer nciht wagt gewinnt nicht. Hier zu prüfen würde Einschnitte der Freiehit udn somit der Demokratie bedeuten.
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19.02.2006 04:38 Uhr von Dr.G0nz0
 
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hihi ... ich mag meine stadt. aber wie dem auch sei, kondome schützen und wer drauf verzichtet, grade in so einem rahmen, spielt mit seiner gesundheit oder gar seinem leben. bläh.
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19.02.2006 18:09 Uhr von nester
 
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mann könnte auch einfach dafür sorgen eine eigene freundin zu haben.
das würde dann vieles erleichtern ^^
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19.02.2006 22:07 Uhr von BreakingNews
 
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Ist es echt zuviel verlangt ein Kondom zu benutzen, wenn man sich den Sex schon auf dem Strich besorgen muss? Die Leute sind doch selber Schuld, absolut unverständlich. Und die Kosten zahlt die Gemeinschaft.
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20.02.2006 00:40 Uhr von Gunny007
 
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@kantonanton: ja wenn du dann ganz einfach verreckst habe ich nichts dagegen, aber benutze nicht unser sozialsystem.
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20.02.2006 09:45 Uhr von dfritz79
 
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Übel Übel: Ich arbeite am Probsthof und ich muss sagen, das ist schon erschreckend. Viele Junge Dinger und auch einige aus der Drogen Szene sind dort zu finden. Ich finde, wenn die so einem Job nachgehen, dann sind sie doch eigentlich schon zum Tode geweiht. Aber anscheinend haben die auch nix anders, denn teilweise stehen Sie schon ab 0700 h dort.
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20.02.2006 10:26 Uhr von snickerman
 
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Köln als Vorbild: Die haben den Straßenstrich organisiert-
mit Autoboxen und Aufenthaltscontainern!
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20.02.2006 21:07 Uhr von Naddel1408
 
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Wen wunderts: Wenn wundert es wenn die ungeschützten Sex haben! Aber man kann den Frauen nicht wirklich die Schuld geben. Woher bekommen sie es? vom Freier! Der geht zur nächsten die bekommt es auch. Ein anderer Freier kommt zu der und bekommt es. Und wenn der das nächste Mal zu einer anderen geht, hat die es auch.- Teufelskreislauf. Also keinen ungeschützten Sex mehr. Man sollte diesen mit hohen Strafen belegen. Zumindest im professionellen Bereich, für den Freier und die Prostituierte, dann würden es nicht mehr so viele Prosituierte machen, weil sie angst vor ´den Strafen haben.
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20.02.2006 22:14 Uhr von marshaus
 
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also wer allgemein ohne schutz verkehr hat ist selber schuld, also aufgepasst und immer vorbereitet sein.
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20.02.2006 22:41 Uhr von TheRoadrunner
 
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Erinnerung Benutzung eines Kondoms verringert lediglich das Risiko einer Ansteckung, ebenso wie es das Risiko einer Schwangerschaft lediglich vermindert.
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21.02.2006 11:58 Uhr von Universum22
 
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Kölner Modell = Armutszeugniss: Als ehemaliger Anwohner der Erwachsenen GoKartbahn naja Sie war nen Kilometer weg, kann ich nur sagen, daß es die absolute Zumutung ist dort zu arbeiten als Frau.

An einem "Tag der offenen Tuere" haben wir uns das mal angeguckt.

Das ist wie damals bei den Indianern, der Freier ist mit der Dame in der Garage ( ohne Tor ) zu gange und der Rest faehrt immer im Kreis um die Garage.
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21.02.2006 15:45 Uhr von totalygonzo
 
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Krankenversicherung sollte ab jetzt bei Abschluss einer Krankenversicherung nochmal Nachgefragt werden: Rauchen Sie? Haben Sie Übergewicht? Vögeln Sie wie bekloppt ohne Gummi durch die gegend? Vornehmlich in Bonn?

... mal im Ernst: wer heutzutage noch ohne Kondom mit einer Prostitutiä... also mit einer Frau, die auf den Strich geht, Sex hat, sollte sich wirlich nicht wundern, wenn´s denn dann juckt. Selbstverschuldetes verhalten, wenn man(n) bewusst "ohne" will.
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21.02.2006 23:43 Uhr von Gunny007
 
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@TheRoadrunner: endlich einer der auf sex verzichtet.
ach ja, das leben führt zwangsläufig zum tod.
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27.04.2006 14:02 Uhr von Dherian
 
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es gibt nur einen winzigen Unterschied: Wenn du deine Freundin zwischen hast, gehst du davon aus, das sie dir treu und gesund ist.

Bei einer Prostituierten musst du zunächst mal davon ausgehen, das sie dir untreu ist und für unser tolles Gesundheitssystem net die Kohle hat und dieserhalb und desterwegen sehr wahrscheinlich auch krank ist.

Zumindest auf dem Straßenstrich
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26.06.2009 21:48 Uhr von FreierausBonn
 
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Angebot und Nachfrage: Nieman isst bei Mc Donald, niemand geht zu Prostituierten bzw. möchte mit diesen ungeschützten Sex, komisch, warum ist es dann ein Problem, Angebot und Nachfrage regeln üblicher weise den Markt, wir habe doch schließlich eine Demokratie und wenn wir mit dem Auto fahren, sind wir auch alle mündige Bürger. Ich habe seit 10 Jahren dort oftmals viel Spaß gehabt, mir ist ungeschützter Sex am liebsten, ich kann Euch beruigen, ich bin gesund. Ich habe auch mehrfach Bauten aus den Siebzigern renoviert und habe kein Krebs bekommen wegen Astbest. Meine Meinung ist, man bekommt es, oder nicht, das liegt an dem Immunsystem, und meines ist noch super.
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05.09.2009 13:36 Uhr von logoleben
 
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Echte Kerle können halt eine Frau erobern: Weder ich selber noch irgendeiner von meinen Kollegen, haben es nötig zu einer Hure zu gehen. Nur schon die Vorstellung, dass da 1000sente sich in dieser Frau entleert haben, stellt mir ab.
Manche Männer – vor allem die aus der letzten Generation, haben weder Ethische noch ästhetische Ansprüche, sei poppen in jedes Loch. Die junge Generation ist da mit Sicherheit anders. Es hat so viele Girls die einem dann auch echte Gefühle zeigen. Echte Kerle können halt eine Frau erobern – dass fehlt euch. Ihr werdet lieber krank von den Huren und breitet dann die Infektionen aus. Sehr sozial und ein wahres Vorbild!
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16.10.2009 15:41 Uhr von Iwrejka
 
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Aus Sicht einer Hure: Ich bin eine der Frauen, die gelegentlich auf dem Bonner Straßenstrich arbeiten. Also eine "Hure". Als ich vor ca. viereinhalb Jahren anfing, dort zu arbeiten, war die Situation noch völlig anders als heute. Französisch wurde fast nur mit Kondom gemacht. Zwar wurde ich ab und an angesprochen, ob ich es auch "ohne" mache, jedoch war das eher die Ausnahme. Ganz im Gegensatz zu heute: Fast alle wollen Französisch ohne Kondom. Es wird sogar regelrecht erwartet. Das ist aber nicht nur auf dem Bonner Straßenstrich so, denn auch in Clubs, Laufhäusern und Bordellen wird fast ausschließlich heute bei Französisch ohne Gummi gearbeitet. Nach Geschlechtsverkehr ohne Kondom wird aber zum Glück bisher sehr, sehr selten gefragt.
Aber wer weiß, das wird sich vielleicht auch in den nächsten Jahren ändern!? Ich leide sehr darunter, daß mittlerweile so eine große Nachfrage nach Französisch ohne Gummi besteht, denn so habe ich kaum noch Kunden. Für mich kommt ein Kontakt ohne Schutz niemals in Frage. Nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr, sondern auch, weil ich mich vor dem Samen fremder Männer ekel und ich ein sehr stolzer Mensch bin. Ich bin ja nicht nur Hure, sondern habe auch ein Privatleben. Da bin ich Mutter, Freundin, Tochter und Kollegin und lebe ein ganz normales Leben.
Obwohl ich nur mit Schutz arbeite und immer großen Wert auf Sauberkeit gelegt habe, infizierte ich mich vor ca. 2 Jahren trotzdem mit Feigwarzen (ätzendes Wort). Denn das Virus, das diese Warzen verursacht (ich komme jetzt leider nicht auf den wissenschaftlichen Namen), kann auch so übertragen werden, ohne daß ungeschützter Sex stattfindet. Da muß ich nur bein Drüberziehen des Kondomes mit dem männlichen Genital in Berührung gekommen sein und anschließend mit meinen Händen an meine Scheide, und schon habe ich mich angesteckt. Seitdem mir das passiert ist, versuche ich noch mehr auf Sauberkeit u. Hygiene zu achten. So lasse ich mich beispielsweise nicht mehr zwischen den Beinen anfassen. Leider haben die wenigsten Kunden dafür Vertändnis und ich verliere auf diese Weise weitere Kunden. Seitdem ich sensibler für dieses Thema geworden bin ist mir aufgefallen, daß von meinen Kunden mindestens 30 Prozent Feigwarzen auf dem Glied, auf dem Hoden oder in der Nähe des Anus aufweisen. Und das sind ja nur die Kunden, bei denen die Feigwarzen aufgrund ihrer Größe schon sichtbar sind. In dem Zeitungsartikel entstand der Eindruck, daß man sich nur anstecken kann, wenn man ungeschützten Verkehr macht. Das ist jedoch nicht der Fall! Ich plädiere deshalb dafür, daß bei jeder Sexualpraktik Kondome benutzt werden! Vor allem, wenn man mit einer Hure verkehrt. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, daß man ich bei Oralverkehr mit HIV ansteckt, sehr gering. Jedoch kann man sich sehr leicht mit Tripper oder einer anderen Geschlechtskrankheit infizieren. Eine Frau, die immer ungeschützen Oralverkehr praktiziert und im Laufe ihres "Arbeitstages" schon 10 Kunden mit dem Mund befriedigt hat, stellt eine große Gesundheitsgefahr dar. Die Viren halten sich im Mund nämlich noch lange Zeit und können von dort übertragen werden. Ich möchte niemanden bekehren, jedoch wünsche ich mir, daß ich einige zum Nachdenken anregen kann. Auch im Sinne von uns Prostituierten! Denn ich wünsche mir endlich wieder bessere, safere Arbeitsbedingungen und nette, einsichtige Kunden, die mich als Mensch sehen und mich mit Respekt behandeln.
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22.10.2009 11:38 Uhr von logoleben
 
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Danke lwrejka: Ich möchte Iwrejka danken für den ehrlichen ungeschminkten Bericht. Ich denke, du hast ein anderes Leben verdient....wenn du mir erlaubst dass zu sagen:-) Das Übel an der Prostitution bleibt einfach der rücksichtslose Freier - und es werden immer mehr! Manchmal schäme ich mich, ein Mann unter diesen Männern zu sein. Ich nehme an, du machst das ganze aus Geldnot - also ich würde dir lieber 50 Euro einfach so in die Hand geben, als dich mit irgendeiner Sexpraktik zu erniedrigen. Schlussendlich ist die ganze Samenschluckerei und Analgetue doch für keine Frau ein Aufsteller....egal ob Prostituierte oder nicht...Wenn Männer mal fremden Samen schlucken müssten und ihren Allerwertesten hinhalten müssten als Nichtschwuler - ja dann sähe das mit Sicherheit ganz anders aus!

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