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USA: Wartungstechniker geriet in laufende Hubschrauber-Rotoren und starb

Im US-Bundesstaat Florida ist ein Wartungstechniker bei Tests an einem Hubschrauber durch die Windschutzscheibe geschleudert, von den laufenden Rotoren erfasst und getötet worden. Behörden untersuchen die näheren Ursachen des Unglücksfalls.

Der 34-jährige Kevin Conolly hatte im Pilotensitz der noch am Boden befindlichen kleinen Lehr-Maschine gesessen, als ihn ein Ruck des Helikopters nach vorne und durch die Scheibe warf, wo er von den laufenden Rotoren getroffen wurde und verstarb.


WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Hubschrauber
Quelle: www.local6.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2006 12:40 Uhr von BreakingNews
 
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Auch wenn man sich kaum vorstellen kann, wie sowas passieren kann, aber er wär wohl besser angeschnallt gewesen.
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18.02.2006 13:59 Uhr von benutzername69
 
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So tragisch das ganze ja ist wenn man mit Hubschraubern arbeitet, sei es jetzt als Wartungstechniker oder als Pilot etc., dann hat man sich bei laufenden Rotoren anzuschnallen! Das ist Vorschrift und daran sollte man sich immer halten! Erst anschnallen, dann die Rotoren starten! Ist beim Auto auch so und das lernt man bei sämtlichen Scheinen, die man machen kann, erst gurten, dann starten! Ausser vielleicht beim Motorrad usw., da sucht man den Gurt ja vergebens!
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18.02.2006 15:05 Uhr von futufry
 
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Rotten(dot)com: Da gibts ja wieder Nachschub für die Hubschrauberabteilung auf Rotten.com

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