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Regierung erwägt Ehrenmal für im Auslandseinsatz getötete Bundeswehrsoldaten

Nach Angaben von Bundesverteidigungsminister Jung prüft die Bundesregierung Pläne für die Errichtung eines Ehrenmals zum Gedenken an Bundeswehrsoldaten, die in Auslandseinsätzen ihr Leben verloren haben. Die Gedenkstätte soll in Berlin entstehen.

Den toten Soldaten soll damit «ein ehrendes Andenken für ihren Einsatz für Frieden und Freiheit» gegeben werden, so Jung. Standort und Aussehen des Ehrenmals seien nun Inhalt von Erörterungen des Ministeriums.

Die Bundeswehr hat bislang 63 Soldaten im Ausland verloren, 39 davon starben durch Fremdverschulden. Vertreter von Grünen und Linken zeigten sich wegen falscher Heroisierung skeptisch. Ein Denkmal solle offensichtlich auf weitere Tote vorbereiten.


WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Regierung, Ausland, Regie, Bundeswehr
Quelle: www.netzeitung.de

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