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Landgericht Köln verbietet die Versteigerung von WM-Losen

Der Dekorateur Matthias Blume fand bei seiner Tätigkeit als Abbauhelfer in der Leipziger Messehalle WM-Lose mit den Namen der 32 teilnehmenden Länder. Diese bot Blume bei eBay zur Auktion an (ssn berichtete).

Die FIFA erklärte daraufhin, es handele sich nicht um die Original-Lose, die bei der Gala live im Fernsehen gezogen wurden, sondern es seien Duplikate aus einer Probeziehung. Der Magdeburger stellte sie trotzdem ins Netz zur Versteigerung.

Die FIFA erwirkte dagegen eine einstweilige Verfügung. Blume widersprach dieser. Das Landgericht Köln legte jedoch nahe, mangels Erfolgsaussicht den Widerspruch zurückzuziehen, was Blume auch tat. Ein Los versteigerte der Dekorateur für 11.250 EUR.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, WM, Versteigerung, Landgericht
Quelle: www.handelsblatt.com

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