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Philippinen: Schwerer Erdrutsch verschüttet 500 Häuser und Grundschule

Im Dorf Guinsaugon auf den Philippinen hat ein schwerer Erdrutsch etwa 500 Gebäude und eine Grundschule unter sich begraben. In der Schule befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks etwa 276 Kinder und sieben Lehrer.

Es werden etliche hundert bis 1.500 Menschen unter den Erdmassen vermutet. Man geht davon aus, dass der Großteil der Personen tot ist. 24 Tote wurden geborgen, über 100 Personen fand man lebend vor.

Am Unglücksort eingetroffene Soldaten gruben mit bloßen Händen und wenig Werkzeug nach Opfern. Vor dem Unglück hatte es 14 Tage lang starken Regen gegeben. Außerdem wurde die Region von einem Erdbeben der Stärke 2,6 betroffen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haus, Grund, Philippinen, Grundschule, Erdrutsch
Quelle: n-tv.de

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