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Krebs bleibt die häufigste Todesursache

Das Bundesgesundheitsministerium teilte heute mit, dass Krebs auch im Jahr 2002 die häufigste Todesursache war. Laut einer Studie sind 209.000 Menschen im Jahr 2002 an Krebs gestorben. Dies sind knapp ein Viertel aller Toten.

Die Zahl hat sich um 3.000 gegenüber der letzten Studie (1998) verringert. Dafür wurden aber mehr Tumore entdeckt. Lungenkrebs bei Frauen ist ein besonderer Grund hierfür. Er wird hauptsächlich durch das Rauchen hervorgerufen.

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erklärte, dass die Studie zeige, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen seien.


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WebReporter: jündder
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Todesursache
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2006 17:34 Uhr von jündder
 
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Wenn mehr Krebsfälle entdeckt werden und weniger Personen an Krebs sterben, ist wohl die Heilungsrate gestiegen, was ein gutes Zeichen ist.
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17.02.2006 19:26 Uhr von buckowitz
 
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@Autor: "Wenn mehr Krebsfälle entdeckt werden und weniger Personen an Krebs sterben, ist wohl die Heilungsrate gestiegen, was ein gutes Zeichen ist."

Nein, das allein sagt noch gar nichts aus. Erst wenn man die Todesursachenstatistik weiter aufschlüsselt, könnte man zu einer solchen Aussage kommen....
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17.02.2006 23:34 Uhr von Kampfpudel
 
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Ein bißchen verunsichert bin ich jetzt schon, las ich doch gerade erst vor kurzem:

http://www2.lifeline.de/...

Mal sehen, wann Hartz4 die häufigste Todesursache wird...
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17.02.2006 23:49 Uhr von Netdancer1000
 
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gut geschrieben: finde ich diesen Beitrag
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18.02.2006 22:08 Uhr von Joeiiii
 
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Man kommt erst jetzt drauf das 2002 Krebs die häufigste Todesursache gewesen ist? Da sind ja immerhin schon mehr als 3 Jahre vergangen.

Wurde das absichtlich so lange verschwiegen? Und wenn ja, warum? Wenn die das jetzt sagen dann hätten sie es auch früher schon bekanntgeben können. Ich glaube nicht daß die 3 Jahre dafür brauchen können um das festzustellen.

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