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15-Jährige dachte sich Sex-Übergriffe aus, um ins Heim eingewiesen zu werden

Der Wunsch einer 15-Jährigen aus Thüringen in ein Heim eingewiesen zu werden war so groß, dass sie eine folgenschwere Lügengeschichte erfand. Die Jugendliche behauptete, dass sich der Lebenspartner der Mutter sechsmal sexuell an ihr vergangen habe.

Der Fall landete vor dem Landgericht Meiningen. Das Mädchen gab schließlich ihre Lüge zu. Der 64-Jährige kam frei. Das Gericht sieht seine Erziehungsmethoden als Ursache für die Lüge an und forderte ihn auf, diese künftig zu ändern.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Übergriff, Heim
Quelle: www.otz.de

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18.02.2006 00:31 Uhr von pfauder
 
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Was mich interessiert was ist denn die Ursache dass das Kind unbedingt in ein Heim will? Da müssten doch sämtliche Alarmglocken bei den Ämtern läuten. Hoffentlich nimmt das kein böses Ende.

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