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Studie zeigt auf: Vitamin D und Kalzium schützen kaum vor Osteoporose

Jahrelang wurde von Ärzten Vitamin D in Verbindung mit Kalziumpräparaten an Frauen nach der Menopause verabreicht, um einer möglichen Osteoporoseerkrankung vorzubeugen.

Wie jetzt eine Studie, die im "New England Journal of Medicine" publiziert wurde, aufzeigt, waren die Therapiehoffnungen umsonst gehegt worden. Das Gleiche gilt für eine Schutzwirkung vor Darmkrebs.

Die von der Women’s Health Initiative gestartete Untersuchung hat damit die Hoffnung auf einen Ersatz einer hormonellen Behandlung zunichte gemacht.


WebReporter: Der Erleuchter
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Vitamin, Kalzium
Quelle: www.aerzteblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2006 00:22 Uhr von Der Erleuchter
 
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Das ist wahrlich zu bedauern. Die Gabe von Hormonen ist immer sehr kritisch - viele Ärzte haben es sich auch zu einfach gemacht. Hormonelle Regulationsmechnanismen sind bei weitem noch nicht so gut verstanden wie mancher denken mag.
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17.02.2006 09:48 Uhr von buckowitz
 
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Beste Prophylaxe gegen Osteoporose: ist nach wie vor die Belastung der Muskulatur
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17.02.2006 12:49 Uhr von Jesse_James
 
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Wo ist denn da bitte die Logik ? Wenn man kein Calcium braucht, dann scheidet der Körper alles überflüssige wieder aus.

Wie soll also eine zusätzliche Gabe da helfen können ?

Man nimmt Calcium und Vitamin D3 erst dann ein wenn man entweder die Osteopenie oder auch die Osteoporose hat.
Weil man dann Massen an Calcium benötigt.
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17.02.2006 14:05 Uhr von buckowitz
 
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@Jesse_James:: Da liegt bei Dir ein Denkfehler:

Bislang hat man ja Vit D und Calcium gegeben, wenn jemand schon Osteoporose hatte, also zu wenig Calcium im Knochen.
Theoretisch braucht der Körper also Calcium, um Knochen aufzubauen bzw. zu festigen.
Nur hat man das Pferd von hinten aufgezäumt. Nicht Calciummangel ist Schuld an der Osteoporose sondern die Ausdünnung an Calcium ist Folge der Osteoporose. Vit D dient nur der Passage in den Körper.

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