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Vogelgrippe: Zu wenig Helfer auf Rügen - Jetzt sollen Arbeitslose ran

Um die Kadaver der möglicherweise an dem Vogelgrippe-Virus H5N1 verendeten Tiere einzusammeln und abzutransportieren, gibt es im Amt Nordrügen gerade mal vier Leute und ein Fahrzeug. Nun werden dringend Bergungskräfte gebraucht.

An den langen Küsten lägen laut Augenzeugen noch viele tote Vögel, die von niemandem ohne ausreichende Schutzkleidung angefasst werden dürfen. Bärbel Höhn von den Grünen bezeichnete den Start der Aktion als misslungen.

Um das Einsammeln der Kadaver zu beschleunigen, hat die Verwaltung bereits die Arbeitsagenturen kontaktiert. Auch die Behörden von Kreis, Land und Bund seien um Unterstützung gebeten worden.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Vogel, Helfer, Rügen
Quelle: www.spiegel.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2006 16:25 Uhr von snickerman
 
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Und da denkt man immer, in Deutschland gebe es für jeden Vorfall gut ausgearbeitete Notfallpläne, die man nur aus der Schublade ziehen müsste. Diese Krise war doch seit Wochen vorhersehbar!
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16.02.2006 17:12 Uhr von Dream77
 
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richtig so: warum sollten die da nicht ran? Is doch ein Job oder? Ich finde das gut. is ja auch deren gesundheit die auf dem spiel steht und wenn die vernünftige schutzkleidung anhaben.. warum nicht. wird denke ich mal als 1 euro job ausgeschrieben oder so.
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16.02.2006 17:16 Uhr von m4rius
 
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wenn sich da nicht welche drücken werden...
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16.02.2006 17:38 Uhr von kekserator
 
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wer sich: drückt sollte mal 10%-20% weniger kohle bekommen ganz einfach

weil sie ja anscheinend nicht arbeiten wollen
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16.02.2006 17:51 Uhr von In-Grid
 
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@kekserator: Ich wünsche dir, dass du schnell arbeitslos wirst. Hoffentlich wirst du dann dazu gezwungen, eine üble Drecksarbeit zu erledigen. Vielleicht würde das dich hohle Birne mal zur Besinnung bringen!
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16.02.2006 17:54 Uhr von Borgir
 
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klar: den arbeitslosen als sklaven zu verwenden bietet sich ja an. wenn das amt sie schon nicht vermitteln kann dann eben so. lächerlich.
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16.02.2006 18:00 Uhr von Buster_
 
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@In-Grid: Wieso üble Drecksarbeit?
Hier besteht eine besondere Situation, die den Einsatz von Manpower erfordert. Was ist daran falsch Arbeitslose für diese Aufgabe einzuspannen? Die Leute werden zu einem wichtigen Zweck, der der Allgemeinheit dient, eingesetzt. Da es sich um eine Ausnahmesituation handelt, wird auch keiner aus seinem Job gedrängt.

Falls ein Arbeitsloser allgemein Probleme hat draußen zu Arbeiten oder sich dreckig zu machen, dann sollte man allerdings überlegen ob die Allgemeinheit für solche Drückeberger nicht zu viel zahlt. Was Dream77 sagt ist selbstverständlich. Die Arbeitslosen dürfen keinem unnötigen Risiko ausgesetzt werden und müssen für die Tätigkeit adäquat ausgerüstet werden.
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16.02.2006 18:32 Uhr von BaZo
 
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was ist denn deiner meinung nach: geeignete schutzkleidung?

wer soll die stellen oder zahlen?

wer wird zur rechenschaft gezogen wenn sich ein mensch ansteckt? das amt? viel vergnügen das will ich sehn.

ausreichende schutzkleidung ist verdammt teuer das wird sich kein arbeitsloser leisten können und die behörden werden sicher kein geld dafür rausrücken. und ich denke nicht das jemand gezwungen werden kann mit potetniell gefährlichem unter umständen sogar tötlichem material zu arbeiten.
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16.02.2006 18:40 Uhr von real.stro
 
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Is ja nun mal wirklich gut, das es Arbeitslose gibt. Wer sollte das denn sonst machen? Nerger, Ausländer; Juden.......Und an den da, den (Alp)Dream77:"Würdest Du den Leuten dann auch den Lohn zahlen, der im allgemeinen für eine derartige Tätigkeit fällig wird?"
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16.02.2006 18:50 Uhr von Buster_
 
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@BaZo: Wer wird zur Rechenschaft gezogen wenn sich ein Tierarzt ein Feuerwehrmann, Polizist, Kreisveterinär, freiwilliger Helfer, Biologe oder sonst wer bei der Bekämpfung einer Seuche ansteckt?
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16.02.2006 18:51 Uhr von b_andog
 
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Ausgebildetes Personal? Der richtige Umgang mit Tierkadavern und seuchenspezifische Grundkenntnisse sind da meiner Meinung nach, auch noch zu beachten.

Um die Arbeitslosen richtig einzuweisen und entsprechende Ausstattung an die Hand zu geben (ich glaub das die wenigsten Gemeinden eine entsprechende Ausrüstung besitzen geschweige denn Ahnung von der richtigen Herangehensweise haben) ist etwas mehr Aufwand nötig.

Also Arbeitslose einsetzen ist da nicht unbedingt sinnvoll.

Aber zu Absperrungszwecken etc. ist das Zurückgreifen auf Arbeitslose durchaus sinnvoll.

(bzw. Bundeswehr und THW ist auch noch da)
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16.02.2006 19:20 Uhr von Buster_
 
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Welche Ausrüstung? Die Leute sollen Helfen ein parr verendete Tiere einzusammeln. Daran ist nichts hoch gefährlich. Auf Rügen sammeln Leute die Viecher ohne irgend einen besonderen Schutz ein (was nicht unbedingt schlau sein muss). Aber ein Overall , Gummistiefel, Handschuhe und ein einfacher Mundschutz reichen doch völlig aus.

Wir haben hier doch noch kein "Outbreak".
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16.02.2006 19:57 Uhr von Jesse_James
 
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@Buster_: Du hast offenbar NULL AHNUNG was die Vogelgrippe ist, wenn du in einfachster Schutzkleidung, die andere wohl eher zur Gartenarbeit verwenden, Tierkadaver mit möglichen hochvirulenten Erregern einsammeln willst.

Die gängige Schutzkleidung selbst normaler Staatsbediensteter die diese Tierkadaver einsammeln besteht aus einer Schutzkleidung die gerade mal einen Teil des Gesichts noch frei lässt.

Andere tragen auch einen Ganzkörperschutz, besonders dort wo die Vogelgrippe ausgebrochen ist und tausende Tiere noch getötet werden müssen.


Und dein Vergleich mit Outbreak, hätten wir diese Situation, dann brauchst du keinen Schutzanzug mehr, dann brauchst du nur noch Leichensäcke !!!
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16.02.2006 20:25 Uhr von Dream77
 
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oh mann: ihr fangt hier wieder von versklavung an..

wie war das denn nach WW2? als ALLE mitangepackt haben um unser land wieder auf zu bauen? war das auch versklavung?

Ich gehe mal davon aus das die tierschutzbehörden angemessene schutzbekleidung haben und die auch stellen. Seit wann muss man sich seine arbeitsklamotten selber kaufen ( ausser bürofutzianzüge)

@realstro: ich habe bereits gesgat das ich vermute das die das als ein euro job machen werden.

und leute wo wollt ihr denn qualifiziertes personal herbekommen? Wie in der news steht ist es einfach nicht vorhanden.... also schaut man unter den arbeitslosen, da werden doch ein paar drunter sein die irgendwie eine derartige ausbildung haben oder?

Ich hab das gefühl ihr habt keine ahnung wie die ARGE mittlerweile funktioniert. ich weiss die bekjommen nichgt viel auf die reihe, aber die werden bestimmt keine leute dahinschicken die noch nie mit der materie zu tun hatten.

Anstelle von euch zu freuen das die arbeitslosen ne chance bekommen und eventuell ne aussicht haben übernomen zu werden ( ich habe ne bekannte die ist nach nem 1 euro job übernommen worden) das die leute was nach zu weisen haben, das sie was geleistet haben und getan was nicht nur egoistisch ist.

manchmal habe ich das gefühl das alle zu faul zum arbeiten sind.

Was? das hab ich nicht gelernt, das mach ich nicht, da mache ich mir meine finger nicht schmutzig drann.

Wenn ich eure kommentare so lese, dann wäret ihr dafür das die paar männeken das machen und unnötig lange dafür brauchen. was ist dann? die umwelt wird verseucht mit diesem virus und was dann ist... ich sage nur hoffentlich ist das gegenmittel schon da!
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16.02.2006 20:51 Uhr von Sir.Locke
 
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@dream und allgemein: Dream, wir sind ja des öfteren einer Meinung, aber in diesem Fall muss ich dir widersprechen. Denn in einem solchen Fall, einer Seuche, darf nur ausgebildetes Fachpersonal sich mit der Einsammlung und Vernichtung der Kadaver beschäftigen, egal ob genug Personal vorhanden ist oder nocht. Und das ganze dann noch als 1-Euro-Ausbeutung zu machen, wäre ein Hohn. Und wie hier schon angesprochen, wer übernimmt die Versicherungskosten? Denn diese speziellen Versicherungen für Berufe mit stark gesundheitsgefährdeten Tätigkeiten kosten ein Schweinegeld!, vor allem wenn die Versicherung gerade mal für einen Monat abgeschlossen wird.

Ich persönlich halte ja diesen Hype um diese angebliche menschengefährdeten Viruserkrankung für absoluten Humbug, aber wenn man es sich vorstellt, ich würde das Angebot frühestens dann annehmen, wenn hinter der 1 und vor dem Komma mindestens noch eine 0 erscheint...

MfG SirLocke
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16.02.2006 20:56 Uhr von Buster_
 
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@Jesse_James: Wo hast du das denn her? Ich habe so etwas noch nicht gehört. Eben in der Tagesschau haben einige Helfer gerade mal Handschuhe getragen zum Schutz.


"
Wie kann ich mich mit der Vogelgrippe anstecken?
Die Vogelgrippe wird durch intensiven Kontakt mit erkrankten Tieren übertragen. Damit ist die jetzige Form der Vogelgrippe hauptsächlich eine Berufskrankheit. Das Virus findet sich vor allem in den Sekreten der Atemwege und im Kot des Geflügels. Vermutlich wird die Krankheit auf den Menschen übertragen, wenn dieser virushaltige Staubpartikel einatmet oder nach dem direktem Tierkontakt nicht genügend auf Hygiene achtet. In wenigen Fällen wird die Übertragung durch den Genuss roher Geflügelgerichte erklärt. In Ausnahmefällen, so vermutet man zumindest, kann die Krankheit auch durch engen Kontakt vom Kranken auf andere Personen übertragen werden."
zdf.de

http://www.medizinfo.de
" Für Menschen mit direktem Kontakt zu Tieren in Betrieben mit mindestens einem Fall von Vogelgrippe gilt: .....es ist spezielle Kleidung und Schutzausrüstung erforderlich die vor Verlassen des Tierhaltungsbereiches abgelegt, in speziellen Behältern aufbewahrt und fachgerecht desinfiziert werden muss. Dazu gehören z. B. Overalls oder Einmalschutzanzüge, vollständige Haarabdeckung, desinfizierbare Stiefel, flüssigkeitsdichte Schutzhandschuhe, Atemschutzhaube, Augenschutz"

Also für mich klingt das alles nicht hochinfektiös.
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16.02.2006 20:59 Uhr von noobgen
 
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vogelgrippe is doch nur panikmache! *gähn*

erinnert mich irgendwie an BSE :)
Gibts bestimmt immer noch, ist jetzt nur nich mehr medienwirksam.

Vogelgrippe wirds sicher auch schon vorher gegeben haben hier in deutschland, es war nur jedem egal. Bis es jetzt mal ein paar Menschen erwischt hat.
Wieviele sterben an normaler Grippe?

wie gesagt *gähn*
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16.02.2006 21:15 Uhr von evilboy
 
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Ein Vorschlag von mir: Die Beschäftigten einer gewissen Firma in Bergen auf Rügen, die neulich "Ihren [sic!] Betrieb eingestellt" hat.

(Gut, das ist auch fies... nicht alle, nur manche. Die Leute in der Verkaufsabteilung waren schon sehr korrekt.)
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16.02.2006 21:43 Uhr von Dream77
 
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@sir @ noobgen: meine meinung... ich sagte ja unter den arbeitslosen wird es doch welche geben oder?

und das mit dem 1 euro...is nicht meine idee, aber ich kann es mir vorstellen. wenn mann bedenkt das überall 1 euro jobber angestellt werden, aber dafür keine festen leute mehr.

@ noogben

bse kommt in 1 bis 2 jahren wieder in die medien wenn die infektionszeit von 10 jahren vorbei ist und die ersten kranken kommen.
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16.02.2006 22:26 Uhr von Der Erleuchter
 
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...hochinfektiös! Wenn sie nicht hochinfektiös wären, bräuchte es keine Schutzkleidung - auch für einen Ebola-Erreger wäre eine vergleichbare Ausrüstung wohl ausreichend. Dass man sich hier nicht wie in einem S3/S4-Labor absichert ist auch klar: Das Viehzeug ist schon tot und soll ja nur in Transportbehälter verbracht werden - diese Adenoviren springen einen ja nicht an. Natürlich könnten Leichensekrete austreten und einen kontaminieren, aber man kanns auch übertreiben - es ist immer noch eine Tierseuche. Sonst dürfte niemand im Labor mit Mikroorganismen und Viren arbeiten, wenn das Risiko nicht abschätzbar wäre.
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16.02.2006 23:36 Uhr von Anubis71
 
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Eine sinn volle Massnahme: aber die meisten Profi-Arbeitslose werden sich bestimmt auch darum drücken wollen. Ich meine hier die Schmarotzer und nicht die, die arbeiten wollen.
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16.02.2006 23:52 Uhr von Jesse_James
 
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@Buster_ @DerErleuchter: Wenn Ihr meint. Ihr habt ja das Problem wenn ihr euch ansteckt.

Aber Ihr seit ja auch so schlau anzunehmen, das der Virus nur auf Rügen präsent sei.

Aber mehr sag ich dazu nicht, denn Verschwiegenheit muss man, bzw. sollte man besser einhalten :)~
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17.02.2006 01:25 Uhr von Der Erleuchter
 
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Maßnahmen! Die größte Gefahr besteht im allg. durch sog. Schmierinfektionen, d.h. unbeabsichtigtes Verbringen des Erregers mit den Händen auf Mund- oder Nasenschleimhäute evtl. Augen. Das bedeutet - immer schön Händewaschen und evtl. wenn die Pandemie wirklich da ist, mit Sterilium nachbehandeln. U-Bahn und andere öffentl. Verkehrsmittel oder große Menschenansammlungen bzw. öffentliche Einrichungen würd ich meiden. Ansonsten kann man nur beten oder sich einsperren bis alles vorbei ist.
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17.02.2006 05:41 Uhr von Buster_
 
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@Jesse_James: Bitte sag mir nicht mehr, sonst musst du mich hinterher erschießen :-)

Ich will das ganze ja auch nicht verharmlosen, aber Grund zur Panik besteht noch lange nicht. In Asien leben Milliarden Menschen, oft enger mit Tieren zusammen als wir. In 4 betroffenen Ländern gab es über einen Zeitraum von mehreren Jahren erst 120 Erkrankungsfälle, von denen 61 tödlich endeten. In fast allen Fällen hatten die Infizierten sehr engen Kontakt zu den Tieren. Mir ist kein Fall bekannt wo jemand, der bei der Bekämpfung der Tierseuche geholfen hat, erkrankt ist. Mich beunruhigen mehr die Vorsorgemaßnahemn für einen Pandemifall in Deutschland. Da habe ich wenig Vertrauen in unsere Politiker.
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17.02.2006 09:48 Uhr von zenon
 
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Richtig so! Und bei der nächsten Flut sollen die 5 Millionen Arbeitslose einen menschlichen Schutwall bilden...

Da fehlten mir doch fast die Worte!

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