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Tumulte im Gerichtssaal: Richter im Prozess gegen Ernst Zündel beleidigt

Auch das zweite Verfahren gegen den bekannten Holocaust-Leugner Ernst Zündel verläuft nicht ungestört: Ein den Vorsitzenden Richter mit «Freisler» beschimpfender Zuschauer kassierte nun eine viertägige Ordnungsstrafe.

Die Wahlverteidigerin des Neo-Nazis störte den Prozess durch permanente Einlassungen, unter anderem bezeichnete sie das Verfahren als «Schauprozess», woraufhin ihr der Ausschluss wegen Missachtung des Gerichts angedroht wurde.

Richter Meinerzhagen wurde von der Verteidigung mehrfach Befangenheit und «unbändiger Hass gegen alles Deutsche» vorgeworfen. Einige Befangenheitsanträge wurden bereits abgelehnt.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Prozess, Richter, Gerichtssaal, Tumult
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2006 14:41 Uhr von kwikkwok
 
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Im Grunde ist es durchaus im Sinne solcher Figuren wie Zündel, durch die Erzeugung eines möglichst chaotischen und tumultuösen Verfahrens ganz nebenbei weitere Proselyten zu machen. Aber dagegen ist nunmal kein Kraut gewachsen.
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16.02.2006 15:43 Uhr von petero
 
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Hatte auch mal Probleme mit meinen Proselyten. Ist ziemlich unangenehm beim Sitzen +:)


Zum Thema: Wenn dieser Spinner nicht so superpeinlich wäre, sollte man den einfach wieder nach Kanada abschieben. Achne, da haben sie ihn ja auch rausgeworfen. Was auch noch unschön ist, ist das Zündelchen dermaßen einen an der Murmel hat, dass er jetzt hier in Deutschland den Märtyrer spielen wird. Noch peinlicher ist allerdings, dass es hier wohl einige aus der haarlosen "Ich bin ja kein Nazi, aber..." Fraktion geben wird, die ihm diese Märtyrerrolle auch noch abkaufen und ihn darin bestärken werden. Naja, nachdem es sich ausgehesst hat, wird wohl dringend so ein neuer Vogel gebraucht, den man anhimmlern kann.

Sinnvoller wäre auf jedem Fall eine psychiatrische Untersuchung des Herrn. Möglicherweise ist sein Hass pathologisch und dem Mann kann vielleicht noch geholfen werden. Wenn nicht, kann man den ja immer noch nach Neuschwabenland abschieben.
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17.02.2006 12:58 Uhr von Kit Cat Clock
 
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Das Verbot... der Holocaust-Lüge gehört abgeschafft. Es ist nicht nur ein Meinungs- sondern auch ein Geschichts- und damit Wissenschaftsdiktat. Letztlich ein Dogma.

Wir sollten doch froh sein, wenn die Neo-Nazis den Holocaust leugnen und Adolf Hitler als Wohltäter der Menschheit darstellen. Besser sie beten so jemanden an als "unseren", den "echten" Adolf.

Moment... das Fordern einer Abschaffung des Verbots ist doch noch legal, oder? *verängstigt dreinguck*


ps.: Nein, ich bin kein Neo-Nazi. Nicht einmal "wertkonservativ" oder "national gesinnt" oder dergleichen. Noch leugne ich selber den Holocaust, und hätte es auch dann nicht vor, wenn es legal wäre.


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