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Israel: Insektensalat ekelte Gast - anstatt Schadenersatz muss er Strafe zahlen

Ein Reservesoldat hatte sich bei einem Restaurantbesuch einen Salat bestellt. Der wurde dem Gast auch geliefert, nur waren in dem Essen noch recht aktive Insekten zugange.

Der Soldat erlitt danach eine Magenverstimmung, worauf er vom Schnellimbiss einen Schadenersatz via Gericht geltend machen wollte.
Der zuständige Richter am Gericht wies jedoch die Klage des Mannes ab.

Die Begründung: In einem Salat müsse man immer mit Insekten rechnen. Anstatt die geforderte Schadensersatzsumme in Höhe von umgerechnet etwa 3.000 Euro vom Restaurant zu erhalten, verdonnerte der Richter den Soldaten zu einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro.


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WebReporter: FTD-Premium
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Strafe, Schaden, Schadensersatz, Gast, Insekt
Quelle: www.n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2006 14:59 Uhr von skkoeln
 
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Titel: Das liest sich so als dass er statt Schadenersatz zu bezahlen eine Strafe zahlen musste !
Der 1.+2. Absatz ist auch net so doll :/
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16.02.2006 15:01 Uhr von FTD-Premium
 
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lieber: skkoeln,

dass vielleicht "zu bekommen" nicht mehr im Titel gepasst hat, ist dir nicht durch den Sinn gekommen?

Nein, sicherlich nicht, denn du hast bis dato knappe 600 News bei SSN eingeliefert.

Freundliche Dankesgrüße

@Chris.
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16.02.2006 15:27 Uhr von Phoebe5035
 
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@ FTD-Premium: um dir die mühe zu erleichtern: ich habe bisher 0 news eingeliefert. hab für sowas einfach keine zeit. schnell mal n paar news lesen schaff ich zwischendurch, aber selbst was schreiben ist mit meinem zeitplan nicht vereinbar.

aber jetzt zum eigentlichen anliegen:
der titel liest sich wirklich so, als ob der gast nicht schadensersatz sondern strafe zahlen muss. und jetzt komm mir nicht von wegen: das "bekommen" hat da nicht reingepasst. wie wär´s mal mit umstellen? man kann das ganze mit genauso vielen oder weniger zeichen auch anders ausdrücken. z.b.:
"israel: insekten im salat - kein schadensersatz, aber gast muss strafe zahlen"

und dass du dich dann noch mit der zahl deiner eingelieferten news rühmst ... also wirklich: wenn du ja schon so viele news eingeliefert hast und ein so toller reporter bist, dann solltest du
1. mit kritik umgehen können und
2. bessere titel verfassen können.

gruß
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16.02.2006 15:32 Uhr von FTD-Premium
 
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wo "rühme" ich mich denn mit der Zahl eingelieferter News?

ich hatte die Zahl bei skkoeln geschrieben, von mir war keine Rede.

bzw. würde das Lesen dir warscheinlich schon leichter fallen, wie du es oben schreibst, wenn du es wirklich tuen würdest.

schönen Nachmittag @Chris.
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16.02.2006 16:07 Uhr von cursty1
 
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@FTD-Premium: ich kann bei den eingereichten news auch nicht verkehrtes oder Verwerfliches finden, ist doch ok, hier sind ja keine professionellen Reporter. Mann kann es auch übertreiben, oder? Auch der Ton, muss das sein? Da gibt sich einer Mühe, was wiederzugeben und wird gleich an die Wand geklatscht. Und was ist denn falsch mit dem "muss zahlen"? muss er doch. Und wo soll ein vielleicht rein, und warum?. Ne, selbst wenn da was falsch ist, Leute, bitte, der Ton macht die Musik. muss ja nicht sein...
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16.02.2006 16:13 Uhr von ETweb
 
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da fehlt einiges: 1.impliziert der Titel das es um einen Insektensalat geht - es geht aber um einen Salat mit Insekten drinne - wenn man Krabensalat kennt,könnte es ja wohl jum was andres gehn.

2.Die Urteilsbegründung ganz korrekt so aus:
"Der Richter wies dies als Versuch zurück, sich auf Kosten des Restaurants zu bereichern"




Donnerstag, 16. Februar 2006
Lebende Insekten im Salat
Gast klagt und wird bestraft

Restaurantbesucher in Israel müssen nach einem Gerichtsurteil mit lebenden Insekten im Salat rechnen. Ein Gericht in Tel Aviv wies die Klage eines Reservesoldaten gegen einen Schnellimbiss zurück, wie der israelische Online-Nachrichtendienst "ynet" am Donnerstag berichtete.

Der Mann hatte einen Salat bestellt, in dem er mehrere lebende Insekten fand. Der erboste Esser klagte auf Schadenersatz in Höhe von 17.800 Schekel (mehr als 3000 Euro) wegen einer Magenverstimmung. Der Richter wies dies als Versuch zurück, sich auf Kosten des Restaurants zu bereichern, und verurteilte den Kläger sogar zu einer Strafe von umgerechnet fast 500 Euro.

"In einem frischen Salat kann man nicht ausschließen, dass sich hier und dort Insekten einschleichen", begründete der Richter das Urteil. "Insekten in einem Salat bedeuten nicht, dass dieser verdorben ist."
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16.02.2006 20:40 Uhr von Borgir
 
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aha: wenn man in einem salat immer mit insekten rechnen muss dann möchte ich nie wieder salat essen. ekelhaft.
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17.02.2006 05:39 Uhr von andreas-boracay
 
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na was denn: eigentlich ist der doch gutbedient... kriegt nen salat mit lecker topping... und dann auch noch meckern, hehe
gutes happahappa
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20.02.2006 15:05 Uhr von fun_jan
 
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na endlich mal ein Urteil mit gesundem Menschenverstand.
Woanders schüttet sich ein Dödel den heißen Kaffee über die Hose und bekommt vor Gericht auch noch Recht.

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