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Alaska: Die Angst vor einem Tsunami wächst

Mitte Januar hatte der 1.260 Meter hohe Vulkan Mount St. Augustine an der Küste Alaskas angefangen, Rauch- und Aschewolken auszuspucken. Nun befürchten die dort lebenden Menschen einen verheerenden Ausbruch, der einen Tsunami auslösen könnte.

Gerade der 4.000 Einwohner zählende beschauliche Küstenort Homer wäre besonders bedroht, mit Asche vermischter Schnee regnet dort von Zeit zu Zeit herab. Wissenschaftler haben jetzt eine eigene Internetseite über den Vulkan eingerichtet.

Eine Katastrophe sei nicht auszuschließen, die Feuerwehr verteilte Merkblätter mit Tsunami-Fluchtrouten, das Bürgermeisteramt orderte Alarmsirenen. In Alaska hatte es 1964 nach einem schweren Erdbeben eine bis zu 14 Meter hohe Todeswelle gegeben.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Tsunami, Alaska
Quelle: www.spiegel.de

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