16.02.06 11:31 Uhr
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(Update) Vermisste Stephanie aus Dresden führte die Ermittler zum Täter

Stephanie (13) wurde fünf Wochen lang vermisst. In der Wohnung eines vorbestraften Sexualstraftäters wurde sie gefunden. Der Täter (35) habe mehrfach sexuellen Missbrauch ausgeübt. Auf den Täter wurden die Ermittler durch die Entführte selbst aufmerksam.

Im Umkreis eines Altpapier-Containers wurde ein Stück Papier gefunden, welches ein Hilferuf des Mädchens war. Daraufhin wurde das Mädchen, dem es den Umständen entsprechend gut geht, gefunden. Der Täter ist bislang noch nicht vernommen worden.

Wochenlang war die Sonderkomission "Stephanie" ohne Erfolg geblieben, obwohl man Hinweise hatte. Auch der Einsatz von Hunden und Hubschraubern war erfolglos geblieben. Am 11. Januar war Stephanie auf dem Weg zur Schule verschwunden.


WebReporter: killozap
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Täter, Dresden, Ermittler, Vermisst
Quelle: www.mdr.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2006 11:44 Uhr von mages
 
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wie immer schrecklich: das arme kind.

was haltet ihr davon, wenn das mädel jetzt mal umgekehrt 5 wochen lang mit ihm machen darf was es will?
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16.02.2006 11:55 Uhr von lostscout
 
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Nicht nur schecklich: Unglaublich!

Da wohnt ein bekannter sexualstraftäter nur 1000m vom Elternhaus entfernt und wird nicht überprüft, da er gem. Angaben von Staatsanwalt Christian Avenarius...bereits seit einigen Jahren unauffällig in Freiheit lebt.
Vermutlich greift hier auch das Datenschutzgesetz.
So´n sch...
Es sollte, hier finde ich Maßnahmen aus den USA ausnahmsweise mal besser, eine öffentlich einsehbare Datenbank bestehen, in der der Bürger Prüfen kann ob ein einschlägig Vorbestrafter Sexualstraftäter in der näheren Umgebung wohnt!

Alle Strafverfolgungsbehörden haben in diesem Falle versagt.
Schande!
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16.02.2006 11:55 Uhr von killozap
 
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Zur Quelle : Die Quelle ist um 11:31 angepasst worden, der Text ist geändert und das Bild unkenntlich gemacht worden ... Nur zur Info ...
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16.02.2006 12:41 Uhr von Daishi
 
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@ Mages: Gewalt mit Gewalt bekämpfen finde ich total toll, genial, erziehen wir ein Mädchen mal eben zu einer Foltermeisterin, großartig.
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16.02.2006 14:02 Uhr von Reporteur
 
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Und sowas will in die EU, na denn gute NAcht
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16.02.2006 14:19 Uhr von Jesse_James
 
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@lostscout: "Es sollte, hier finde ich Maßnahmen aus den USA ausnahmsweise mal besser, eine öffentlich einsehbare Datenbank bestehen, in der der Bürger Prüfen kann ob ein einschlägig Vorbestrafter Sexualstraftäter in der näheren Umgebung wohnt!"

Und dann am Besten noch die Paranois der US-Bürger dazu ?

Warum wird hier nicht darüber nachgedacht, das solch ein System, wenn es vom Normalbürger verwendet wird, auch mißbraucht wird !!


@Reporteur

Mal wieder im falschen Beitrag ?
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16.02.2006 14:24 Uhr von Kit Cat Clock
 
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Reporteur hat einen guten Punkt. Ich glaube, den verstehen eigentlich auch viele unter denjenigen, die vorgeben es nicht zu tun.
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16.02.2006 14:45 Uhr von lostscout
 
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@jesse-james: Komisch, dass man selten, eigentlich nie, davon hört, dass diese Datenbanken missbraucht werden!

Aber Täterschutz geht hier anscheinend einigen vor Opferschutz!
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16.02.2006 14:53 Uhr von Kit Cat Clock
 
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@ lostscout: Erst neulich gab es hier auf SSN einen Bericht über einen Missbrauch dieser Datenbanken zu Zwecken der Selbstjustiz. Dabei wurde ein Sexualstraftäter von einem Mann erschossen.

Nun, vielleicht betrachtest Du das nicht als Missbrauch des Systems, die USA jedoch schon.

Natürlich ist die Möglichkeit des Missbrauchs kein guter Grund zur Abschaffung einer ansonsten sinnvollen Einrichtung. (Ansonsten bräuchten wir ja auch nur unsere Kinder abzuschaffen, um sexuellen Kindesmissbrauch zu verhindern. o.O´´)

Besonders wenn es um den Schutz unserer Kinder geht, ist der ein oder andere gelegentliche Akt der Selbstjustiz sicher nur ein kleiner Preis.
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16.02.2006 19:26 Uhr von wahrheit_tut-weh
 
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und der typ verweigert nun in u-haft jede aussage.

ob ihr es hören wollt oder nicht, todesstrafe. ohne wenn und aber...

natürlich kommen jetzt wieder die spinner hier, die der meinung sind das dies falsch sei.

falsch seid ihr!!!

auch wenn es zukünfte täter evtl. nicht abschreckt, wiederholungstaten würden auf null sinken. anreiz genug.

all die meinen, das sei barbarisch, gönne ich selbst so eine schlimme sache im familienkreis, mal sehen wie weit dann das verständnis für "den armen" täter reicht...
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16.02.2006 19:40 Uhr von killozap
 
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@Warheit: Du machst es Dir zu einfach. Und falsch bist Du, ich will auch mal rabolistisch werden :)

Aber jetzt mal ganz einfach :

a.) Mich stört an der Todesstrafe am wenigsten, dass sie barbarisch ist, das ist eben ein krasses Mittel gegen krasse Kriminalität, OK.

b.) Mich stört an der Todesstrafe, dass Leute mit Gefühlen und wahrscheinlich versteckten Gelüsten über den Tod anderer zu entscheiden haben

c.) Mich stört, dass Leute mit Gefühlen und wahrscheinlich versteckten Gelüsten die Todesstrafe ausüben.

d.) Mich stört, dass der immer angebrachte Grundsatz "Nur in Fällen, wo eben Kinder geschändet werden" usw. gebracht wird, abder von diesem Grundstz nicht viel überbleiben wird.

e.) Mich stört, dass ähnlich wie in den USA Kollateralschäden zu erwarten sind. Tötung aus Versehen (Ach, der wars ja gar nicht) darf es niemals geben! Und das ist nicht zu vermeiden bei Todesstrafe.

Ich hoffe, jetzt den Leuten, die "Rübe ab" schreien, klargemacht zu haben was so teuflisch an der Todesstrafe ist.
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17.02.2006 05:17 Uhr von Kit Cat Clock
 
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@ killozap: >>
d.) Mich stört, dass der immer angebrachte Grundsatz "Nur in Fällen, wo eben Kinder geschändet werden" usw. gebracht wird, abder von diesem Grundstz nicht viel überbleiben wird.
<<

Schon der Grundsatz selbst ist problematisch, da er eine enorme Bandbreite von Fällen abdeckt. Ich glaube nicht, dass diejenigen, die den Grundsatz bemühen, auch wirklich diese Bandbreite meinen.

Mitunter die gleichen Leute, die für die Schändung der 13jährigen Stephanie nun die Todesstrafe fordern, verkünden beim nächsten Übergriff einer sexy Lehrerin auf ihren 13jährigen Schüler, dass sie auch gern mal so eine Lehrerin gehabt hätten.

Und wie war das neulich mit dieser kontroversen News über den 35jährigen Tennislehrer, der aus Liebe ein ebenfalls 13jähriges Mädchen mehrfach schwer sexuell missbraucht hatte? Viele hier zeigten Verständnis für das Mitgefühl und die Milde der Richterin in diesem Fall. Wieviele von denjenigen fordern jedoch gleichzeitig -- ohne es zu wissen/wollen -- die Todesstrafe für genau diese Fälle?

Der Umgang mit Sprache erfordert Verantwortung, denn sie ist ein mächtiges Werkzeug.
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17.02.2006 05:26 Uhr von andreas-boracay
 
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todesstrafe ist scheisse: ohne diskussion, ich hab selbst 2 mädels, und angst um die mäuse, immer. aber der vorschlag mit den 5 wochen, aber nicht das arme kind einladen, bittet doch die eltern des mädchens, sich ihm 5 wochen lang zu widmen... ok, auch nicht gut, aber der gedanke hat was. 13j und ihr tennislehrer, und die nummer hier aus dresden kann ja wohl nicht verglichen werden. die kurze im 1sten fall wusste genau was sie tut, im 2ten fall ist das mädchen entführt und misshandelt worden. nurmal um den unterschied aufzuzeigen.
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17.02.2006 05:44 Uhr von Kit Cat Clock
 
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@ andreas-boracay: >>
13j und ihr tennislehrer, und die nummer hier aus dresden kann ja wohl nicht verglichen werden.en.
<<


Eben. Aber in einem Punkt gleichen sie sich nun mal: Es handelt sich um Kinderschändungen (in Anlehnung an §176ff. StGB).

Wer also die Todesstrafe "nur" für Fälle, "wo eben Kinder geschändet werden" verlangt, verlangt diese konsequenterweise auch für den Tennislehrer und die sexy Lehrerin.

Oder wie der Engländer sagen würde: You can´t HAVE your cake AND eat it.
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17.02.2006 07:50 Uhr von blubber123
 
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Die Todesstrafe hat noch kein Verbrechen verhindert und wird es auch nie.
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17.02.2006 08:08 Uhr von Kit Cat Clock
 
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Welche Maßnahme... verhindert denn Verbrechen, und woran erkennt man, ob sie es tut?


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17.02.2006 08:39 Uhr von blubber123
 
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Kit Cat Clock: so hart es klingt aber wir müßen wohl damit leben das es sowas gibt.

Wir werden es nicht ausrotten können.

Unser Rechtssystem ist gut nur leider wird es von den Richtern nicht voll ausgeschöpft.

z.b. sollte man bei Sexuellen Missbrauch den minderschweren Fall abschaffen.
Auch Strafmilderung durch ein geständnis sollte es nicht geben.
Bei längerem Missbrauch sollte jeder übergriff mit mindestens 10-20% der mindeststrafe geahnet werden (beispiel: Ersttat 5Jahre + 20 Übergriffe = mindestens 15 Jahre).
Bei wiederholungstaten sollte eine mindeststrafe von 10 jahren her ohne chance auch vorzeitige entlassung und vor der entlassung eine gründliche untersuchung.
Bei Sexuellem Missbrauch mit Tötung ohne wenn und aber Lebenslänglich mit sicherungsverwarung.
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17.02.2006 08:49 Uhr von Kit Cat Clock
 
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@ blubber123: Meine Frage war allgemeiner gedacht. Vielleicht versuchst die sie nochmal dem entsprechend zu beantworten. Schließlich hast Du ja schon konkrete Maßnahmen vorgeschlagen.

Also nochmal:

Welche Maßnahme verhindert Verbrechen, und woran erkennt man, ob sie es tut?

Du schlägst ja vor, Verbrecher länger wegzusperren. In wiefern das effektiver vor Verbrechen schützt, als die betreffenden Personen gleich umzubringen, erschließt sich mir nicht.


>>
z.b. sollte man bei Sexuellen Missbrauch den minderschweren Fall abschaffen.
<<

Interessant. Also bist auch Du der Meinung, dass man den Tennislehrer und die sexy Lehrerin definitiv mit Freiheitsstrafen nicht unter, sagen wir, 10 Jahren bestrafen sollte?
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17.02.2006 11:47 Uhr von markus1701
 
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verbesserung dringend notwendig: unser rechtssystem lässt ja sowas zu. ich finde das mit der datenbank eine recht gute idee. hätte der typ da dringestanden und wäre überprüft worden, hätten sie das kind schon nach kürzester zeit gefunden. vermutlich hätte er es erst gar nicht riskiert.

ganz klar, wer einmal ein kind geschändet hat, darf ruhig sein ganzes leben dafür bezahlen, z.b. muss er sich dann damit abfinden dauernd unter verdacht zu stehen. durchsuchungsbefehle für diese leute müssten auch viel schneller genehmigt werden, sodass sie sich darauf verlassen können, dass sie sofort kontrolliert werden, sobald im umfeld etwas geschieht.

wer es in kauf nimmt, dass ein mädchen sein ganzes leben lang noch qualen erleiden muss, nur weil er bock auf sie hat, der kann auch ruhig mit den o.g. konsequenzen leben. zumindest die wiederholungstäter hätte man somit um einiges effektiver im griff. und bitte auch diejenigen, die in ihrer jugend schon zu sexuellen übergriffen neigen. ich bezweifele, dass sich bei denen mit 18 ein schalter im hirn umlegt...

im übrigen sollten die psychologen, die die straftäter als "geheilt" entlassen, auch belangt werden können. dann überlegen sie es sich 10 mal bevor sie so einen irren wieder auf die menschheit loslassen.
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17.02.2006 14:47 Uhr von killozap
 
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@Kit Cat Clock: ich hatte die Argumente bewusst so gewählt, um latente Todesstrafen-Befürworter zum Nachdenken anzuregen, Normale Argumente (Todesstrafe bringt nix, Todesstrafe ist ekelhaft etc.) bringen da gar nix. Aber die Gefahr, dass die Todesstrafe auch auf minderschwere Fälle angewendet wird und der möglich Tod von Unschuldigen lässt sich nicht wegdiskutieren, sondern nur ignorieren.
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17.02.2006 16:51 Uhr von Kit Cat Clock
 
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@ killozap: >>
Aber die Gefahr, dass die Todesstrafe auch auf minderschwere Fälle angewendet wird und der möglich Tod von Unschuldigen lässt sich nicht wegdiskutieren, sondern nur ignorieren.
<<


Sie lässt sich auch bewusst in Kauf nehmen. Nach dem beliebten und vielzitierten Motto: "Nur ein kleiner Preis für den Schutz unserer Kinder!"

Hey, das ist es! ICH FORDERE DIE PRÄVENTIVE TODESSTRAFE!

Bundesweiter Pädo-Test -> falls positiv -> kurzer Prozess!

Das wär´ doch mal was! NYAHAHA! =)
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17.02.2006 17:04 Uhr von killozap
 
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Guten Tag: Herr Müller, ich hab hier eine einstweilige Erschießung gegen Sie ... :)

Lol rofl ...
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18.02.2006 02:12 Uhr von blubber123
 
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Kit Cat Clock: <<Welche Maßnahme verhindert Verbrechen, und woran erkennt man, ob sie es tut? >>

Die gibt es nicht.
Man kann Trieb gesteuerte Gewalttaten nicht verhindern.
Es ist einfach unmöglich.

Das die Todesstrafe sowas nicht verhindet erleben wir doch in den USA .

Ich vertrette sogar die Meinung das die Todesstrafe eine Tötung fördert da der Täter nix zuverlieren hat und durch die Tötung die chance steigt unentdeckt zubleiben.

<<Interessant. Also bist auch Du der Meinung, dass man den Tennislehrer und die sexy Lehrerin definitiv mit Freiheitsstrafen nicht unter, sagen wir, 10 Jahren bestrafen sollte? >>

Das von die benannte Beispiel kenne ich nicht und kann ich nicht bewerten.

Ich bin der meinung das wir das Brittische Model übernehmen sollten.
Der altersunterschied zwischen den Partnern darf nicht mehr wie 4 Jahre betragen.
Dies beginnt mit 12ten und endet mit dem 18ten Lebendsjahr.
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19.02.2006 02:03 Uhr von Kit Cat Clock
 
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@ blubber123: >>
Die gibt es nicht.
Man kann Trieb gesteuerte Gewalttaten nicht verhindern.
Es ist einfach unmöglich.
<<

Woran stellst Du fest, dass Maßnahmen Verbrechen nicht verhindern? Auf welche Beobachtung ist das zurückzuführen?


>>
Ich vertrette sogar die Meinung das die Todesstrafe eine Tötung fördert da der Täter nix zuverlieren hat und durch die Tötung die chance steigt unentdeckt zubleiben.
<<

Ja, das ist ein interessanter Aspekt, der viel zu häufig übersehen wird. Drakonische Maßnahmen mögen vielleicht abschrecken, diejenigen, die trotzdem zuwiderhandeln werden aber möglicherweise zu noch schlimmeren Verzweiflungstaten gedrängt.


>>
Das von die benannte Beispiel kenne ich nicht und kann ich nicht bewerten.
<<

Du musst auch nicht unbedingt die konkreten Beispiele kennen, um von dieser Art von Vorkommnissen zu wissen. Aber lass mich Dich mal in´s Bild setzen:


1. Fall: Ein Tennislehrer begeht wiederholt schweren sexuellen Missbrauch an seiner 13jährigen Schülerin. Keine direkte Gewalt- oder Druckanwendung. Nach eigenem Bekunden des Opfers fand es den Missbrauch schön.

2. Fall: Eine äußerst attraktive Lehrerin begeht schweren sexuellen Missbrauch an ihrem 13jährigen Schüler. Keine direkte Gewalt- oder Druckanwendung. Reaktion des Opfers unbekannt.

Beide Täter sind geständig.


Also, wie sieht´s aus? Du forderst ja die Abschaffung des "minderschweren Falls", stattdessen eine kategorische Verurteilung zu allermindestens fünf Jahren Knast, mit 10-20%Zuschlag für jeden weiteren Übergriff.


>>
Der altersunterschied zwischen den Partnern darf nicht mehr wie 4 Jahre betragen.
Dies beginnt mit 12ten und endet mit dem 18ten Lebendsjahr.
<<

Kannst Du das bitte noch mal näher erläutern, insbesondere den zweiten Satz?

Sinn und Zweck der Bestimmungen gegen sexuellen Kindesmissbrauch ist ja die Gewährleistung der "ungestörten sexuellen Entwicklung von Personen unter 14 Jahren" bzw. der "von vorzeitigen sexuellen Erlebnissen geschützten Gesamtentwicklung des Kindes".

Wie ließe sich vor diesem Hintergrund eine Teillegalisierung sexuellen Kindesmissbrauchs, nämlich für Täter, die nicht mehr als vier Jahre älter sind als ihre Opfer, rechtfertigen?
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19.02.2006 10:30 Uhr von plattererick
 
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Keine Todesstrafe, aber: bei schweren und schwersten Verbrechen, sollten auch schwere und schwerste Strafen her.
Waum einen Vergewaltiger nicht 10 bis 15 Jahre in`s Gefängnis bringen, sein Opfer leidet ein Leben lang!

Diese Menschen könnten im Staatsforst oder mit anderen Gemeinützigen arbeiten , ihren Lebensunterhalt selber verdienen.
(Arbeitsplätze schafft es auch noch!) ;-)

Jemand der Kindern Gewalt antut, oder seine sexuellen Bedürfnisse an ihnen befriedigt, gehört für immer wegegschlossen. So ist auch keine wiederholung möglich.
Die Idee die Eltern an solch einen Menschen heran zu lassen finde ich nicht so prickelnd, weil wir dann wieder bei der Todesstrafe wären!

Rache war und ist kein guter Richter!

Ich glaube nicht wirklich an eine möglichkeit der "Heilung" bei solchen Menschen, dafür liest und hört man zu oft von "Wiederholungstätern"! Ich sage nein zur Todesstrafe allgemein, weil, es kann auch schon mal einen Unschuldigen erwischen! Den kann man dann nicht wieder Rehabilitieren, entschädigen und entlassen!

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