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Frankfurter Ausstellung "Geld oder Leben": Wie sich der Bankraub entwickelte

Mit der Ausstellung "Geld oder Leben" lässt die Bankenstadt Frankfurt am Main 200 Jahre Bankraubgeschichte Revue passieren. Gezeigt wird unter anderem die Klinge, mit der man vor zwei Jahrhunderten Räuberhauptmann "Schinderhannes" Bückler köpfte.

Früher war der Raub häufig von Familien organisiert. Moderner Bankraub fand erst nach dem Ersten Weltkrieg in Europa Einzug und stammt aus den USA. Unter Kriminellen fanden Tresorknacker seinerzeit Anerkennung. Auch Geldschränke werden gezeigt.

Besondere Aufmerksamkeit will man bei der Ausstellung den Überfallopfern widmen und über Interviews Erkenntnisse erlangen. Sogar zur Zukunft des Bankraubs gibt es Exponate: An einem PC können Besucher echte und gefälschte Webseiten von Banken erraten.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Leben, Geld, Ausstellung, Frankfurt, Bankraub
Quelle: www.netzeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2006 19:56 Uhr von no_trespassing
 
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Das nenne ich mal eine innovative Ausstellung. Besonders das Ding mit den Webseiten und den Phishing-Attacken zeigt, daß man sich zu dem Thema umfassend Gedanken gemacht hat :-) .
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16.02.2006 17:55 Uhr von marshaus
 
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bleibt zu hoffen: das sich die naechste generation von bankraeubern nicht tips holt wie man es nicht macht.

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